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medien-news


Beachten Sie unsere medien-news mit neu in den Verleih aufge- nommenen Medien sowie Filmtipps zu besonderen Themen.
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Das neue Urheberrecht
Seit 2003 ist das neue Urheberrecht in Kraft. Es definiert u.a. den Medieneinsatz in Schule und Bildungsarbeit neu. Überprüfen Sie Ihre bisherige Praxis, um Straftat- bestände zu vermeiden. Den genauen Wortlaut des Urheberrechts können Sie hiernachlesen.
Hilfe
Unter Hilfe finden Sie Informationen zu Versand, Abrechnung, usw. Zudem steht Ihnen ein FAQ-Bereich zur Verfügung, der oft gestellte Fragen beantwortet.
Neuerscheinungen aus dem kopaed-Verlag
"Medienpädagogische Konzepte und Projekte"
Jürgen Lauffer / Renate Röllecke (Hrsg.)
Schriftenreihe Dieter Baacke Preis Handbuch
Band 5, München, 2010, 153 Seiten ISBN-10 3-86736-102-9 ISBN-13 978-3-86736-102-6

"Medienkompetenz für ErzieherInnen II"
Ein Handbuch für die konvergente Medienpraxis in der frühen Bildung
Gudrun Marci-Boehncke / Matthias Rath
München 2010, 256 Seiten (A4) ISBN-10 3-86736-104-5 ISBN-13 978-3-86736-104-0

"Schulische Filmbildung in der Praxis"
Ein Curriculum für die aktive und rezeptive Filmarbeit in der Sekundarstufe I
Björn Maurer
München 2010, 132 Seiten ISBN-10 3-86736-089-8 ISBN-13 978-3-86736-089-0

"Spiegelwelten"
Ein interkulturelles Medienprojekt mit deutschen und chinesischen Mädchen im Internet
Lin Xue
München 2010, 250 Seiten ISBN-10 3-86736-105-3 ISBN-13 978-3-86736-105-7

"Unterwegs im Medium Denken - Parmenides"
Frank Haase
Schriftenreihe Medienwissenschaft in Theorie und Praxis
Band 6, München 2010, 122 Seiten ISBN-10 3-86736-106-1 ISBN-13 978-3-86736-106-4

"Comics und Animationsfilme"
Jahrbuch Medien im Deutschunterricht 2009
Klaus Maiwald / Petra Josting (Hrsg.)
Schriftenreihe Jahrbuch Medien im Deutschunterricht
München 2010 (August), 231 Seiten + CD ISBN-10 3-86736-091-X ISBN-13 978-3-86736-091-3

"Gutes Fernsehen - Schlechtes Fernsehen vol 5"
Qualitätsprogramme bei den Privaten im Programmjahr 2008-2009
LPR Hessen (Hrsg.)
Schriftenreihe Schriftenreihe der LPR Hessen
Band 28, München 2010, 80 Seiten ISBN-10 3-86736-228-9 ISBN-13 978-3-86736-228-3

Mehr dazu unter:
www.kopaed.de


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Material für die Bildungsarbeit zum Preisträgerfilm "Oury Jalloh"
Die zum Film entwickelte Bildungsbroschüre “Flucht und Asyl” kombiniert Hintergrundinformationen mit didaktischen Beispielen für die Bildungsarbeit.

Der 2008 mit dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis in der Kategorie "Amateure" prämierte Film handelt vom gleichnamigen Asylbewerber aus Sierra-Leone, der 2005 in einer Dessauer Polizeizelle verbrennt. Die Umstände, die zu seinem Tod führten, sind bis heute unklar.

Der Film zeigt am Beispiel Oury Jalloh die prekären Lebensbedingungen von Flüchtlingen, die alltägliche Ausgrenzung, die Einschränkungen der Bewegungsfreiheit. Das junge unabhängige Filmteam arbeitete mit Oury Jallohs engsten Freunden. Gemeinsam wollen sie mit dem Film zeigen, wie wichtig es ist, sich für seine Rechte einzusetzen!

Zum Film hat das Entwicklungspolitisches Bildungs- und Informationszentrum e.V. - EPIZ - Berlin nun pädagogisches Material entwickelt. Dieses eignet sich für den Unterricht an Allgemeinbildenden Schulen ab Klasse 10, für Berufsbildende Schulen sowie für die Jugend- und Erwachsenenbildung.

Die Arbeitsmaterialien stehen unter der angegebenen Adresse zur Verfügung.

Mehr dazu unter:
epizberlin.de/download/Dialogestan/UM_Oury_Jalloh


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Dieter Baacke Preis 2010 mit neuen Kategorien
Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die GMK und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit 2001 beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit aus.

Nun wird der Dieter Baacke-Preis erstmals in fünf verschiedenen Kategorien verliehen. In jeder Kategorie ist der Preis mit 2.000,- € dotiert.

Bewerben können sich Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen mit innovativen, originellen oder mutigen Projekten zur Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz.

Der Preis richtet sich an Projekte außerschulischer Träger (z.B. Jugendzentren, Kindergärten, Träger der Jugendhilfe oder Familienbildung, Medienzentren und Medieninitiativen) und Kooperationsprojekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern. Die Projekte sollten im Vorjahr entstanden sein oder im laufenden Jahr bis zur Bewerbungsfrist beendet sein.

Bewerbungsschluss ist der 31. August des laufenden Jahres.

Mehr dazu unter:
www.dieterbaackepreis.de


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"clipklapp.de" Kinder Video Community des Deutschen Kinderhilfswerkes startet mit Wettbewerben
Was ist ClipKlapp?

ClipKlapp bedeutet Spaß und Lernen für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren – und zwar sicher. Denn ClipKlapp ist das Videoportal für Kinder des Deutschen Kinderhilfswerk e.V. (DKHW).

Hier können Kinder altersgerechte Videos ansehen und natürlich auch eigene Beiträge hochladen. Auf ClipKlapp zeigen Kinder, was sie bewegt, wie sie die Welt sehen, was ihnen wichtig ist. Und sie können Geschichten so erzählen, wie sie es möchten. Auf ClipKlapp lernen Kinder zudem, wie man kreativ und sicher mit der Kamera und natürlich dem Internet umgeht. Sie finden hier daher auch immer nützliche Antworten auf ihre Fragen – und zwar genau an den Stellen, an denen die Fragen entstehen: z.B. können sie auf ClipKlapp lernen, wie man verantwortungsvoll ein eigenes Profil in einer Internet Community anlegt oder worauf sie achten sollten, wenn sie ein eigenes Video erstellen möchten.

Warum ist ClipKlapp sicher?

ClipKlapp wird durch eine pädagogisch geschulte Redaktion betreut. Sie stellt sicher, dass alle hochgeladenen Beiträge auch für Kinder geeignet sind. Bevor ein Video für alle auf ClipKlapp sichtbar ist, wird es von der Redaktion geprüft. Auch Kommentare zu Videos und Profilen werden einer Prüfung unterzogen. Zudem können die Nutzer Inhalte melden, wenn sie der Meinung sind, dass diese gegen die Regeln von ClipKlapp verstoßen.

Die Redaktion achtet darauf, dass Beiträge und Kommentare auf ClipKlapp den Jugendschutzrichtlinien für die Altersgruppe ab 8 Jahren entsprechen. Zusätzlich hat ClipKlapp strenge Regeln, die wir gemeinsam mit Pädagoginnen und Pädagogen und natürlich den Kindern selbst entwickelt haben. Dazu gehört z.B., dass niemand durch ein Video oder einen Kommentar in seiner Würde verletzt wird oder dass niemand fremde oder eigene persönliche Daten preisgibt. ClipKlapp ist zudem selbstverständlich gewalt- und pornografiefrei. Meinungen, die hier geäußert werden, müssen den demokratischen Grundsätzen entsprechen und dürfen keinen Menschen in ihrer Würde verletzen.

Wie kann man mitmachen?

Die Videos auf ClipKlapp stehen allen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung. Um ein eigenes Video hochzuladen, Kommentare zu Beiträgen abzugeben oder die Bewertungsfunktion zu nutzen, ist eine Registrierung notwendig. Dabei können Kinder und Videoprojekte, die sich anmelden wollen, ihr eigenes Community-Profil gestalten. Den Kindern wird hier selbstverständlich erklärt, worauf sie bei der Erstellung solche eines Profils achten sollten.

Mehr dazu unter:
www.clipklapp.de


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Film und Musik - Die Wirkung von Bildern und Tönen
Das Seminar vom 2. bis 3. September 2010 gibt einen breiten Überblick über das Zusammenspiel von Musik und Bild.

1. Tag: Die Wirkung von Filmmusik: inhaltlich-analytisch mit Filmausschnitten.

2. Tag: Praxis. Einzelne Szenen bekannter Filme werden mit verschiedener Musik auf ihre Wirkung hin ausprobiert. Umsetzung des Gelernten in die pädagogische Praxis. Beispiele Unterrichtsprojekte zu Film und Musik.

Das Seminar findet in Oberhausen statt.

Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de


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LUCAS 2010
Ein Festival mit Anspruch

Filme sehen zählt im Alltag von Kindern und Jugendlichen unbestreitbar zu einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Das Internationale Kinderfilmfestival LUCAS präsentiert Kindern spannende Filme – und dies seit nunmehr 35 Jahren! Als das bundesweit traditionsreichste Kinderfilmfestival präsentiert LUCAS auch in diesem Jahr anspruchsvolle, verheißungsvolle Produktionen für Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren.

Das unabhängig ausgewählte Wettbewerbsprogramm – oftmals auch jenseits des kommerziellen Mainstreams – enthält künstlerisch und thematisch wertvolle Filme, die fremde Kulturen verständlich machen, Kinder in ihren Wahrnehmungsgewohnheiten schulen – ihnen aber immer auf Augenhöhe begegnen.

Das 33. Internationale Kinderfilmfestival LUCAS findet vom 05.-12. September 2010 statt.

Mehr dazu unter:
www.lucasfilmfestival.de


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27. video/film tage 2010
Film gemacht? Einreichen!

Ein Wettbewerb, der aus Tradition seit 27 Jahren für fast alles offen ist: Filme von Jugendgruppen, Schulklassen, Seniorengruppen, Studenten, Einzelkämpfern - die ganze freie Medienszene halt, die (noch) nicht im Fernsehen zu sehen ist.

Bundesweiter Wettbewerb für Filme aus der Nachwuchsszene, aus der freien Szene und der medienpädagogischen Arbeit. Die video/film tage wollen sehen und zeigen, was in der ganz jungen, in der jungen und in der freien Medienszene an Arbeiten entstehen.

Von Schulen, Jugendhäusern, freien Gruppen, Hochschulen, Studentinnen und Studenten sowie freien Filmschaffenden können alle Beiträge eingereicht werden, die nicht gewerblich produziert worden sind (besondere Bedingungen gelten für den Preis der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz).

Von einer Vorjury werden Beiträge aus allen Bereichen ausgewählt. Gruppen aus der Medienpädagogik werden direkt zur Preisverleihung eingeladen, aus den anderen Bereichen werden Macherinnen und Macher nach Koblenz eingeladen, um mit der Jury gemeinsam die Wettbewerbsbeiträge zu sichten.

Mehr dazu unter:
www.videofilmtage.de


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VISIONALE - 23. Hessisches JugendMedienFestiv
Die VISIONALE ist das größte hessische Medienfestival für Kinder, Jugendliche und professionelle Filmemacher bis 27 Jahre.

Sie bietet Kindern und Jugendlichen eine öffentliche Plattform für ihre Filme und Multimediaproduktionen.

Teilnehmen können Kinder- und Jugendgruppen, die in medienpädagogischen Projekten einen Film oder eine Multimediaproduktion erarbeitet haben, ebenso wie einzelne freie Filmemacher, Studenten und andere Medienschaffende aus dem Bundesland Hessen.

Mehr dazu unter:
www.visionale-hessen.de


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Menschenrechtsfilmpreis 2010
Seit April können Filme und Beiträge in den Kategorien Profi, Amateure, Filmhochschule, Reportage/Magazinbeiträge zum diesjährigen Deutschen Menschenrechts-Filmpreis eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 15. September 2010.

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird in diesem Jahr zum siebten Mal verliehen. In vier verschiedenen Kategorien (Profi, Amateure, Filmhochschule, Reportage/Magazinbeiträge) werten zwei Fachjurys die Einreichungen. Zusätzlich lobt das FWU – Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht einen Bildungspreis aus.

Die Ausschreibungsunterlagen für die jeweilige Kategorie sind auf der Website des Medienwettbewerbs unter www.menschenrechts-filmpreis.de hinterlegt – dort sind auch die Teilnahmebedingungen einzusehen.

Die Preisverleihung findet am 4. Dezember 2010 in der Nürnberger Tafelhalle statt. Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis ist in jeder Kategorie mit 1.500 Euro dotiert.
Seit 1998 wird anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte dieser besondere Filmpreis vergeben, der im zweijährigen Rhythmus herausragende Film- und Fernsehproduktionen ehrt, die sich allen Aspekten der universell geltenden Menschenrechte annehmen. Der Preis will das besondere Engagement der Filmemacher für diese Themen ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit rücken.

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird derzeit von 17 Veranstaltern getragen, darunter bundesweit tätige Organisationen der Menschenrechts-, Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit, religiöse und kirchliche Organisationen sowie kommunale Einrichtungen. Zudem unterstützen zahlreiche Verbände und Einzelpersonen den Filmwettbewerb.

Informationen und Bewerbungsunterlagen
Evangelische Medienzentrale Bayern, Claus Laabs
Fon 0911.430 42 11
www.menschenrechts-filmpreis.de

Mehr dazu unter:
www.menschenrechts-filmpreis.de


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"Echtes Leben auf der Leinwand? - Biopics in der Filmarbeit mit Jugendlichen"
Filmpädagogische Fortbildung am 21.9.2010 im Haus Witten

Im Laufe der letzten Jahre hat vor allem das Hollywood-Kino wieder den Reiz des Authentischen entdeckt. Nicht rein fiktive Geschichten, sondern das Leben beeindruckender, zeitgeschichtlicher oder historischer Persönlichkeiten steht im Mittelpunkt verfilmter Biografien, der so genannten Biopics. Aber was macht diese persönlichen Lebenswege auch für ein jugendliches Publikum relevant? Und wie können diese in der schulischen und außerschulischen Filmarbeit mit Jugendlichen eingesetzt werden?

Exemplarisch sichten und analysieren wir in der ganztägigen Fortbildung „Die Reisen des jungen Che – The Motorcycle Diaries“ von Walter Salles. Ergänzt wird dieses preisgekrönte Biopic durch Ausschnitte aus Filmen, die andere Möglichkeiten und Zugänge aufzeigen. Geplant sind unter anderem Beispiele aus „Che“, „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ und „Into the Wild“.

Dabei steht zum einen eine thematische Auseinandersetzung im Mittelpunkt: Was erfahren wir über die Personen und welche Identifikationsangebote bieten die Persönlichkeiten für ein junges Publikum? Zum anderen widmen wir uns auch gestalterischen Aspekten: Wie inszenieren die Filme „echtes Leben“ und „reale Ereignisse“ und welche neue beziehungsweise andere Sichtweise eröffnen sie dadurch?

Die Fortbildung richtet sich an Multiplikatoren/innen und Lehrer/innen mit und ohne Vorkenntnisse der Filmanalyse.

Anmeldeschluss ist der 17.09.2010.

Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de


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Biopics - Echtes Leben auf der Leinwand
Das Hollywood-Kino hat wieder den Reiz des Authentischen entdeckt. Das Leben beeindruckender Persönlichkeiten steht im Mittelpunkt der so genannten Biopics. Welche Themen wirken so faszinierend? Wovon erzählen diese Filme?

Geplant sind u.a. Ausschnitte aus „Walk the Line“, „Ray“, „Into the Wild“, „Kundun“.

Das Seminar findet in Witten statt.

Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de


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Die Rückkehr von Fritz Langs METROPOLIS
Mit der Welturaufführung der restaurierten Fassung des Films METROPOLIS (DE 1927/2010) in Frankfurt und Berlin ist Fritz Langs Uraufführungsfassung auf die Kinoleinwand zurückgekehrt. Über Jahrzehnte hinweg galt ein Teil des Films als verloren. Für die nahezu vollständige Fassung konnten Szenen von knapp 25 Minuten Länge wieder eingefügt werden.

Die Fassung der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung feierte am 12. Februar 2010 mit Stummfilmkonzerten ihre glanzvolle Doppel-Premiere.

Der monumentale Stummfilmklassiker von 1927 wird nun am 22. September 2010 in der Lichtburg Essen zu sehen sein. Der Stummfilm wird musikalisch untermalt von der Neuen Philharmonie Westfalen, unter Leitung von Helmut Imig.

Mehr dazu unter:
www.lichtburg-essen.de
www.filmportal.de
www.metropolis2710.de


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Filmfestival "Schlingel" 2010
Das Filmfestival "Schlingel" findet 2010 zum 15. Mal vom 27.9. bis 03.10. statt.

Zu den Internationalen Filmfestivals für Kinder und junges Publikum "Schlingel", werden jedes Jahr viele neue und interessante Filme aus aller Welt nach Chemnitz geholt.

Das Festival ist das größte seiner Art in Deutschland für das Publikum in der jungen Altersgruppe.

Mehr dazu unter:
www.ff-schlingel.de


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6. Bundesweiter Handyclipwettbewerb
Ohrenblick nah dran!

Dein Handy bietet dir die Möglichkeit, fast überall und jederzeit deine eigene Geschichte zu erzählen. Deine Welt aus ungewöhnlichen Perspektiven zu zeigen, ist die Herausforderung des Handyclipwettbewerbs. Dabei solltest du mit der Handykamera immer nah dran gehen – denn mit deinem Handy kannst Clips drehen, die nur für das Handydisplay gemacht sind.

Voraussetzungen:
Du bist zwischen 10 und 20 Jahren alt.
Dein Clip wurde mit dem Handy aufgenommen.
Du besitzt die Rechte an allen verwendeten Bildern und Tönen.
Dein Clip sollte nicht länger als 2 Minuten dauern.

Die Preisverleihung findet am 19. November 2010 im Ampère in München statt. Der Einsendeschluss für die Clips ist der 15. Oktober 2010. Mehr Infos unter www.ohrenblick.de

Sonderthema 2010: Du und deine Nachbarn
Wie sieht es aus in deinem Viertel? Was tut sich in dem Haus, wo du wohnst? Wo würdest du gern leben? Dreh einen Clip dazu und gewinne den Sonderpreis 2010!

Mehr dazu unter:
www.jff.de


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Vorschau: Forum Kommunikationskultur 2010
Digital naiv oder digital native? Medienpädagogik der Generationen

Perspektiven der Medienbildung und Medienpädagogik
26. – 28. November 2010, Ravensberger Spinnerei, Bielefeld

Ob wir uns vorsichtig, skeptisch, begeistert, experimentell, selbstverständlich, unwissend oder naiv mit den neuen Medien beschäftigen: Medienpädagogik und Medienbildung sind gefragt, den generationsspezifischen Zugang einzelner Altersgruppen zu fördern und die Generationen miteinander in kreative Kommunikation zu bringen.

Das GMK-Forum Kommunikationskultur 2010 stellt daher aktuelle Befunde generationen­spezifischer Medienforschung zur Diskussion. Präsentiert werden auch praktische Methoden und Konzepte, die erfolgreich mit verschiedenen Generationen oder Altersgruppen umsetz­bar sind. Im Blickpunkt stehen dabei auch intergenerative oder generationsübergreifende Projekte, die verschiedene Altersgruppen mittels Medienarbeit in Austausch bringen.

Mit Impulsen von: Prof. Dr. Norbert Neuss (GMK-Vorsitzender, Universität Gießen) zum Thema Medien­biografien, Dr. Maya Götz (Leiterin des Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungs­fernsehen) zur Bedeutung von Medien im Generationenvergleich Prof. Dr. Lothar Mikos, Hochschule für Film und fernsehen Potsdam-Babelsberg zur Mediennutzung und Medienkompetenz von Generationen.

Workshops geben den TeilnehmerInnen Gelegenheit, sich in verschiedenen Praxis-, Forschungs- und Berufsfeldern vertiefend mit dem Tagungsthema auseinandersetzen. Im Rahmen des Forums findet die Verleihung des Dieter Baacke-Preis statt.

Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm gibt es ab Juli 2010 auf der Homepage und unter gmk(at)medienpaed.de oder 0521.67788.

Mehr dazu unter:
www.gmk-net.de


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