8.12.2011 11:00 | Die Schulkinoreihe CINEPOINT – Schule des Sehens lädt Kölner Schüler und Lehrer aller Schulformen ein, das Klassenzimmer mit dem Kinosaal zu tauschen. Der KZ-Überlebende Michael Emge zeigt zwei Filme.
Nacht und Nebel
Frankreich 1955, Regie: Alain Resnais, 32 Min., FSK: ab 12, empfohlen ab 14 Jahren
Eindringlicher Dokumentarfilm aus dem Jahre 1955 über das Konzentrationslager Auschwitz als Mahnmal gegen das Vergessen.
Der Filmtitel bezieht sich auf den Ausspruch Hitlers, wonach jeder der sich ihm und den Nationalsozialisten in den Weg stelle, in Nacht und Nebel spurlos untergehen werde. Die dem Widerstand verdächtigen Personen wurden nachts heimlich festgenommen und in Konzentrationslager abtransportiert. Sie erhielten Häftlingskleidung mit „NN“ Aufnähern, ein Kennzeichen für einen Tod innerhalb drei Monaten. Der Film nimmt seinen Ausgang von den grün bewucherten Ruinen des Konzentrationslagers Auschwitz. Er versucht anhand Dokumentaraufnahmen und Archivmaterial der Alliierten die menschenverachtenden Bedingungen und den unvorstellbaren Massenmord innerhalb der Konzentrationslager darzustellen.
Mehr dazu unter:
www.jfc.info
... das ganz besondere (Weihnachts-)Geschenk!
Kinder drehen einen eigenen Trickfilm. Die Geschichte ausdenken, Figuren und Hintergrund bauen stehen an, bevor ihr mit der Trickbox die Bewegungen erzeugt und filmt.
Mit der Trickbox setzt ihr eure Ideen mit unserer Unterstützung ganz einfach um. Heraus kommt ein kleiner Trickfilm auf DVD der auch ein prima Geschenk, z. B. für Ostern sein kann!
Termine:
3.12.2011 10:00 - 16:00 (jfc Medienzentrum, Hansaring 84-86, 50670 Köln, +49 (0)221 1305615-0, info@jfc.info)
Referent: Heiko Walter
Teilnahmegebühr: 20,00 €
Seminarnummer: jfc 11/211
Zielgruppen: Kinder
Mediensparten: Video
Anmeldeschluss: 21.11.2011
Mehr dazu unter:
www.jfc.info
Wie kommt medienpädagogische Forschungsarbeit in die Praxis? Wer berät kompetent, wenn es um Kinder- und Jugendfilmarbeit geht? Wo lernen Studierende und Berufsanfänger Profis kennen? Bei ForumWissen, dem Kompetenzpool für Medienpädagogik vom BJF.
Wir bieten angehenden Medienpädagogen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Bereich Kinder- und Jugendfilmarbeit eine Plattform, ihr Wissen mit Profis aus der Szene zu teilen. Durch die Datenbank von ForumWissen kann Ihre Studien- oder Abschlussarbeit über das Netzwerk des BJF direkten Kontakt zu PraktikerInnen herstellen, die einen Überblick über die aktuellen Forschungsergebnisse bekommen möchten.
So können Sie erfolgreich suchen UND gefunden werden! In unserem Forum finden Sie aktuelle Meldungen, interessante Themen und die Gelegenheit zum Austausch.
Mehr dazu unter:
www.forumwissen.bjf.info
Ganz im Sinne des europäischen Gedankens treffen sich jedes Jahr am dritten Wochenende im November drei Tage lang von morgens bis spät in die Nacht ca. 350 junge Menschen aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland in Hückelhoven um gemeinsam Filme aus den drei Ländern anzuschauen und zu diskutieren.
Regisseure und Schauspieler kommen schon seit vielen Jahren, um bei diesen Filmtagen den Teilnehmern für Diskussionen und Gesprächen während und nach der Veranstaltung zur Verfügung zu stehen.
Mehr dazu unter:
www.filmtage-hueckelhoven.de
Partizipation und Engagement mit Netz und doppeltem Boden
Konzepte für Medienpädagogik und Medienbildung
Nürnberg, 18. bis 20. November 2011
Kreativität, Kritikfähigkeit und Beteiligungsmöglichkeiten im Internet und mit mobilen Medien sind wichtige Ziele einer zeitgemäßen Medienbildung. Das GMK-Forum Kommunikationskultur 2011 setzt sich mit diesen aktuellen Aufgaben der Pädagogik und Bildung auseinander. Es bietet Antworten auf die drängende Frage, welche neuen Methoden und Konzepte in Bildungsangebote einbezogen werden müssen, damit alle Bürgerinnen und Bürger – und vor allem Kinder und Jugendliche – die neuen medialen und kommunikativen Kompetenzen produktiv und kreativ nutzen können.
Mehr dazu unter:
www.gmk-net.de
Ausgezeichnet werden Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit innovativen Aspekten der Medien, Pädagogik oder des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen.
Im Vordergrund stehen die Kriterien: "Interdisziplinarität" (Impulse, die Medientheorie und Praxis mit anderen Disziplinen der Sozialpädagogik oder Schulpädagogik verknüpfen); "Theorie-Praxis-Verbindung" (die sinnvolle Verbindung und kritische Reflexion von Medientheorie und -praxis, eine Beschäftigung mit der Lebenswelt von Kindern und deren Chancengleichheit ist hierbei im besonderen Maße erwünscht); "Internationalisierung2 (Arbeiten, die über den Blick auf internationale Entwicklungen die Mediensituation in der Bundesrepublik reflektieren).
Arbeiten von Fachhochschulen und Hochschulen, die sich innovativ mit einem oder mehreren dieser Aspekte auseinandersetzen, können durch die betreuenden Dozentinnen oder Dozenten eingereicht werden.
Die Absolventinnen und Absolventen können ihre Arbeit auch selbst einreichen,wenn sie den Nachweis erbringen, dass diese mit ‚sehr gut’ bewertet worden ist. Die Arbeiten sollen 2010 oder 2011 angefertigt worden sein.
Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2011.
Mehr dazu unter:
www.gmk-net.de
Vier Tage voller Workshops, mit Profis arbeiten, von Profis lernen: Im Regieworkshop werden kurze Geschichten erarbeitet, bis sie gedreht werden können. Dann treffen die Teilnehmer des Regieworkshops auf die Teilnehmer des Kameraworkshops und auf die Schauspieler. Drehteams werden zusammengestellt, verfilmen die kurzen Geschichten und gehen mit dem Rohmaterial in den Schnittworkshop - eine Filmproduktion in Miniaturausgabe - mit allem Ernst, allem Stress und allem Spaß. Der Kameraworkshop beginnt mit der Aufgabe, in kurzer Zeit Drehorte zu suchen, Sets aufbauen, ausleuchten, alle nötigen Absprachen mit der Regie und dem Ton treffen, und dann auch noch gute Bilder machen. Lutz Reitemeier, international tätiger Kameramann, garantiert als Workshopleiter dafür, dass auch in improvisierten Situationen professionell gearbeitet wird. Was in den ersten zwei Tagen mit Kamera und Licht geübt wird, wird in den letzten zwei Tagen in kleinen Produktionen gemeinsam mit den anderen Workshops (Regie, Ton, Schnitt) gleich praktisch angewendet. Ein weiterer Workshop “Magie in bewegten Bildern” ist den Filmtricks gewidmet. Die Grenzen zwischen "Trickfilm" und "Realfilm" verschwimmen zusehends, die Technik bietet der Fantasie immer mehr Spielräume, und plötzlich erscheinen auch "alte" filmische Tricktechniken in neuen Zusammenhängen wieder sehr aufregend. Film kann mit Mitteln von bezaubernder Einfachheit seine Magie entfalten, er kann uns aber auch mit riesigem technischen Aufwand das Staunen lehren. Christian Fischer ist ein Meister im Spiel mit bewegten Bildern, die der Fantasie ihren Lauf lassen. Mit ihm zusammen vier Tage Ideen entwickeln und realisieren öffnet die Tür zur filmischen Imagination.
Mehr dazu unter:
www.videofilmtage.de
12.10.2011 11:15 | Die Schulkinoreihe CINEPOINT – Schule des Sehens lädt Kölner Schüler und Lehrer aller Schulformen ein, das Klassenzimmer mit dem Kinosaal zu tauschen.
Almanya - Willkommen in Deutschland
Deutschland 2010, Regie: Yasemin Samdereli, mit: Vedat Erincin, Fahri Yardim, Lilay Huser, 101 Min., FSK: ab 6; empfohlen ab 12 Jahren
Herzliche kultur- und generationenübergreifende Komödie um einen deutsch-türkischen Familienverband, der die Frage nach Identität und Heimat thematisiert.
Der sechsjährige Cenk stellt die Frage nach seiner Zugehörigkeit, als er beim Schulfußball weder in die deutsche noch türkische Manschaft gewählt wird: „Bin ich deutsch oder türkisch?“ Er ist Enkel eines türkischen Einwanderers, der mit seiner Familie seit den 60er Jahren in Deutschland lebt. Für Cenk und seine Eltern ist Deutschland zur Heimat geworden. Sein Großvater verkündet der Großfamilie, ein Haus in der einstigen türkischen Heimat gekauft zu haben. Dies wird zum Anlass einer gemeinsamen turbulenten Reise in die Heimat der Großeltern, bei der es zu einer tragischen Wende kommt…
Anschließend Gespräch mit dem Filmreferenten Manuel Koch.
Mehr dazu unter:
www.jfc.info
Schlingel ist ein Internationales Filmfestival für Kinder und junges Publikum. Es findet seit 1996 alljährlich in der Woche vor den sächsischen Herbstferien in Chemnitz statt und gibt einen Überblick über die neuesten internationalen Produktionen im Kinder- und Jugendfilmbereich. Veranstalter ist der Sächsische Kinder- und Jugendfilmdienst e.V. Chemnitz.
Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien ist seit 2006 Mitveranstalter. Schirmherren des SCHLINGEL sind der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen sowie der Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz.
Das disjährige Festivel findet vom 10. bis 16. Oktober statt.
Mehr dazu unter:
www.ff-schlingel.de
Mit der Filmveranstaltung 2010 wurde der zweijährige Rhythmus der von Regionalverband Ruhr (RVR), Kinemathek Ruhrgebiet und Wirtschaftsarchiven der Region veranstalteten Reihe "IndustrieFilm Ruhr" bewusst unterbrochen. Das Kulturhauptstadtjahr gab Anlass, auf die vergangenen Veranstaltungen zurückzublicken und aus den vielen vorgeführten Filmschätzen der Archive besondere Stücke auszuwählen. Hinzu kamen einige bislang im Rahmen des Festivals noch nicht präsentierte Werke.
Lebendige, teils nostalgische, teils moderne und öfters auch amüsante Bilder des Ruhrgebiets, seiner Unternehmen, seiner Menschen faszinierten das Publikum. Von Beginn in den 90er Jahren an fanden die Veranstaltungen regen Zuspruch, sind sie doch eine der seltenen Gelegenheiten, historische Filme aus den Beständen der Wirtschaftsarchive im Original zu sehen.
2011 wird es Anfang Oktober im Filmstudio Glückauf eine Neuauflage geben!
Mehr dazu unter:
www.metropoleruhr.de
Schwerpunkt: Medienarbeit mit Jungen
Dieter Baacke Preis Handbuch 6
Jürgen Lauffer/Renate Röllecke (Hrsg.)
Wie nutzen Jungen und Mädchen heute Medien? Welche Interessen und Bedürfnisse spiegeln sich in ihrer Mediennutzung wider? Und in welcher Hinsicht gleichen oder nähern sie sich in ihrer Mediennutzung an? Beiträge aus Theorie und Praxis der Medienpädagogik bieten im ersten Teil des Handbuches Antworten aus Genderperspektive. Dabei stehen speziell an Jungen gerichtete medienpädagogische Angebote im Fokus. Im zweiten Teil berichten die Preisträger des Dieter Baacke Preises der vergangenen zwei Jahre über die Grundlagen ihrer medienpädagogischen Arbeit und geben Anregungen.
Mehr dazu unter:
www.gmk-net.de
Ratgeber für Eltern und pädagogische Fachkräfte
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Herausgeber) hat in Zusammenarbeit mit der GMK (Konzept und Texte) einen neuen Elternratgeber für den bewussten Umgang mit Medien in der Familie entwickelt. Er enthält zahlreiche Tipps für Eltern, um Medien sinnvoll in das Familienleben zu integrieren. Darüber hinaus wird erklärt, wie Medienangebote bei Kindern unterschiedlichen Alters wirken und wie sie bewusst genutzt werden können. Neben dem Elternratgeber gibt es die gleichnamige Broschüre für pädagogische Fachkräfte in der (außer-)schulischen Jugendarbeit mit praxisnahen Handlungsvorschlägen für die medienbezogene Arbeit mit Eltern und Familien.
Mehr dazu unter:
www.gmk-net.de
Kommunikation und Medienbildung im Web 2.0
Dagmar Hoffmann/Norbert Neuß/Günter Thiele (Hrsg.)
Soziale Online-Netzwerke haben im multimedialen Alltag von Heranwachsenden einen besonderen Stellenwert. Sie dienen der Selbstdarstellung, der Beziehungspflege und dem Informationsaustausch. Kinder und Jugendliche nutzen Online-Communities als Kommunikationsraum, in dem sie Teile ihrer Identität ausbilden und Facetten ihres Selbst erproben können. Der 44. Band aus der GMK-Reihe „Schriften zur Medienpädagogik“ gibt einen Einblick in verschiedene sozial- und medienwissenschaftliche Studien zur Erforschung der Potenziale und der sozialen, ethischen sowie rechtlichen Problematiken von sowohl Netzwerkportalen als auch Online-Spielekulturen. Wissenschaftler und Praktiker setzen sich ausführlich mit den neuen Kommunikationsräumen des Internets auseinander und zeigen über handlungsorientierte Ansätze der Medienpädagogik Wege auf, wie Netzwerkaktivitäten kritisch reflektiert werden können.
Mehr dazu unter:
www.gmk-net.de
Das Seminar untersucht theoretisch und praktisch die Wirkung von unterschiedlicher Filmmusik und vermittelt Kenntnisse, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ähnliche Projekte selbst in ihrer Jugendarbeit bzw. ihrem Schulunterricht anbieten können.
16.09.2011, Oberhausen
Kontakt:
Arnold Hildebrandt, LAG LM NRW e.V. Emscherstr. 71, 47137 Duisburg Telefon 0203-4105812 E-Mail hildebrandt@medienarbeit-nrw.de
Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de
Das Seminar untersucht theoretisch und praktisch die Wirkung von unterschiedlicher Filmmusik und vermittelt Kenntnisse, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ähnliche Projekte selbst in ihrer Jugendarbeit bzw. ihrem Schulunterricht anbieten können.
Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de
vom 10. bis 16. November 2011 findet im Rahmen des Internationalen Kinder- und
Jugendfilmfestes Marl das 14. Schülerfilmfestival NRW statt. Schülerinnen und Schüler aus
NRW stellen von ihnen selbst hergestellte Filme, Videos oder Animationen vor und diskutieren
darüber. Angesprochen sind alle Klassenstufen von 5 bis 13.
Anmelden können sich Arbeitsgemeinschaften, Kurse, Klassen oder Teams aus Schulen in NRW,
die einen Film einreichen wollen. Die Spieldauer darf höchstens 30 Minuten betragen. Der
Anmeldebogen liegt diesem Schreiben bei. Ebenso unter www.schuelerfilmfestival-nrw.de.
Anmeldeschluss ist der 15. September 2011.
Eine Vorjury, bestehend aus Filmprofis,
LehrerInnen und SchülerInnen wählt aus
den eingereichten Produktionen diejenigen
aus, die im Rahmen des Schülerfilmfestivals
NRW gezeigt und diskutiert werden. Die
„Macher“ der ausgewählten Filme werden
zum Schülerfilmfestival NRW eingeladen
und erhalten in jedem Fall eine Urkunde.
Eine prominente Jury wird die Filme
bewerten und Preisträger unter
Berücksichtigung der Altersstufen und des
Genres auswählen. Erster Preis ist eine
Einladung zum Besuch des
Studiogeländes und der Hochschule für Film
und Fernsehen in Babelsberg.
Außerdem gibt es neben dem Preis der
GEW NRW als besondere Auszeichnung den
Sonderpreis des Bischofs von Münster.
Mehr dazu unter:
www.schuelerfilmfestival-nrw.de.de
vom 10. bis 16. November 2011 findet im Rahmen des Internationalen Kinder- und
Jugendfilmfestes Marl das 14. Schülerfilmfestival NRW statt. Schülerinnen und Schüler aus
NRW stellen von ihnen selbst hergestellte Filme, Videos oder Animationen vor und diskutieren
darüber. Angesprochen sind alle Klassenstufen von 5 bis 13.
Anmelden können sich Arbeitsgemeinschaften, Kurse, Klassen oder Teams aus Schulen in NRW,
die einen Film einreichen wollen. Die Spieldauer darf höchstens 30 Minuten betragen. Der
Anmeldebogen liegt diesem Schreiben bei. Ebenso unter www.schuelerfilmfestival-nrw.de.
Anmeldeschluss ist der 15. September 2011.
Eine Vorjury, bestehend aus Filmprofis,
LehrerInnen und SchülerInnen wählt aus
den eingereichten Produktionen diejenigen
aus, die im Rahmen des Schülerfilmfestivals
NRW gezeigt und diskutiert werden. Die
„Macher“ der ausgewählten Filme werden
zum Schülerfilmfestival NRW eingeladen
und erhalten in jedem Fall eine Urkunde.
Eine prominente Jury wird die Filme
bewerten und Preisträger unter
Berücksichtigung der Altersstufen und des
Genres auswählen. Erster Preis ist eine
Einladung zum Besuch des
Studiogeländes und der Hochschule für Film
und Fernsehen in Babelsberg.
Außerdem gibt es neben dem Preis der
GEW NRW als besondere Auszeichnung den
Sonderpreis des Bischofs von Münster.
Mehr dazu unter:
www.schuelerfilmfestival-nrw.de.de
Bereits zum 14. Mal hat das Filmfestival Münster Filmemacher aufgerufen, Ihre Beiträge für den Deutschsprachigen Kurzfilmwettbewerb (D/AT/CH) einzureichen. Für den Europäischen Spielfilmwettbewerb, der in diesem Jahr mit dem Thema „Was das Leben zusammenhält“ in die vierte Runde geht, waren ebenfalls bis zum 30. Juni Einsendungen willkommen!
Kurzfilm - bis 45 min, ohne thematische Einschränkung
pielfilm - ab 70 min, mit thematischem Bezug: „Was das Leben zusammenhält“
Mehr dazu unter:
www.filmfestival-muenster.de
Ein Festival mit Anspruch
Filme sehen zählt im Alltag von Kindern und Jugendlichen unbestreitbar zu einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Das Internationale Kinderfilmfestival LUCAS präsentiert Kindern spannende Filme – und dies seit nunmehr über 35 Jahren! Als das bundesweit traditionsreichste Kinderfilmfestival präsentiert LUCAS jedes Jahr anspruchsvolle, verheißungsvolle Produktionen für Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren.
Das unabhängig ausgewählte Wettbewerbsprogramm enthält künstlerisch und thematisch wertvolle Filme, die fremde Kulturen verständlich machen, Kinder in ihren Wahrnehmungsgewohnheiten schulen – ihnen aber immer auf Augenhöhe begegnen.
Förderung von Film- und Medienkompetenz
Neben den hochkarätigen Wettbewerbsfilmen und der sorgfältig zusammengestellten Sonderreihe zu einem aktuellen Themenschwerpunkt, dieses Jahr mit dem Titel: PANORAMA – Filme für (junge) Erwachsene, tragen vor allem die vielfältigen filmpädagogischen und interaktiven Angebote nachhaltig zur Vermittlung von Filmkultur und Medienkompetenz bei. Im Medienzeitalter des 21. Jahrhunderts lässt sich die Mediennutzung von Heranwachsenden – im Gegensatz zu früheren Generationen – kaum noch effektiv kontrollieren, daher müssen Kinder in zunehmenden Maße einen ebenso verantwortungsvollen wie kritischen Umgang erlernen – dies ist das zentrale Ziel der (film-)ästhetischen Erziehung.
Ein Kinderfilmfestival nicht nur für Kinder
Fachbesucher aus dem In- und Ausland können sich bei LUCAS über die neuesten Produktionen informieren. Der Filmmarkt mit allen Wettbewerbsbeiträgen und eigens dafür eingeladenen Produktionen verschafft akkreditierten Fachbesuchern einen einzigartigen Überblick über die weltweite Kinder- und Jugendfilmproduktion.
Auch Lehrer sind bei LUCAS gut aufgehoben. Die mehrteilige Fortbildungsreihe FILMSEHEN-FILMVERSTEHEN informiert Lehrkräfte über das Film- und Festivalprogramm und unterstützt sie dabei, Film- und Medienpädagogik gezielt in den Unterricht einzubauen.
Das 1974 gegründete Festival gehört zu den Aushängeschildern des Filmlandes Hessen und bereichert mit seinen internationalen Filmen und Gästen das Kulturangebot der Stadt Frankfurt.
Mehr dazu unter:
www.landesfilmdienste.de
Medienpädagogische Projekte können sich bewerben
Mit dem Dieter Baacke-Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit 2001 beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit in Deutschland aus.
Der Dieter Baacke Preis 2011 wird in fünf verschiedenen Kategorien vergeben, die jeweils mit 2.000,- € dotiert sind.
Mehr dazu unter:
www.gmk-net.de
Am 19. Juli 1946 wurde der Plan zur Gründung des Landes, die Zusammenlegung von Rheinland und Westfalen unter dem Codenamen "operation marriage" in Berlin veröffentlicht. Am 24. Juli wurde der damalige Oberpräsident der Provinz Westfalen, Rudolf Amelunxen, zum Ministerpräsidenten ernannt.
Am 23. August erfolgte die offizielle Gründung des Landes durch die Verordnung Nummer 46 der britischen Militärregierung über die Auflösung der preußischen Provinzen und die Neubildung der Länder in der britischen Zone. Seinen endgültigen Umfang erhielt NRW am 21.01.1947: Das Land Lippe wurde, nachdem sich sein Parlament bereits dafür ausgesprochen hatte, mit Nordrhein-Westfalen vereint. Das Wappen Nordrhein-Westfalens nimmt Bezug auf die drei Landesteile und deutet die Vielfalt des Landes an: für das Rheinland der Strom, für Westfalen das Ross und für Lippe die Rose. Im Jahr 1949 wurde NRW ein Gliedstaat der Bundesrepublik Deutschland (Quelle: www.landtag.nrw.de)
Unsere Filmempfehlungen (weitere Filme im Online-Medienkatalog!):
"NRW. Ein Streifzug durch die Geschichte"
Im April 1945 ergeben sich Rheinländer und Westfalen den britischen und amerikanischen Truppen. Bereits im Oktober 1946 wird unter britischer Aufsicht in der "Operation Marriage" das Land Nordrhein-We...
Med.Nr.: 7018725
"NRW. Das Land. Die Geschichte (DVD)"
Hauptfilm: "Geheiratet" wird am 2. Oktober 1946: Das Bindestrich-Land NordrheinWestfalen entsteht in der geheimen "Operation Marriage". Amerikaner und Engländer haben sich geeinigt. Startschuss für ei...
Med.Nr.: 8318003
Mehr dazu unter:
www.nrw.de
www.nrw-live.de
www.lzpb.nrw.de
Der erste internationale Bürgermedienpreis soll hervorragende Bürgermedienbeiträge und Produkte in den Kategorien VIDEO, AUDIO und INTERNET privater, nicht kommerzieller Produzenten würdigen.
Der Preis hebt das Engagement dieser internationalen, europäischen oder nationalen Produzenten bei der Berichterstattung zu lokalen, regionalen und globalen gesellschaftlich relevanten Themen hervor.
Gleichzeitig will der Preis das Engagement von Bürgern, Freiwilligen und Aktivisten zur Weiterentwicklung und Aufbau der zivilen Bürgergesellschaft fördern.
Die Anmeldung ist bis zum 31. Juli 2011 möglich.
Mehr dazu unter:
www.bennohaus.org
Die Kunsthochschule für Medien Köln und der Westdeutsche Rundfunk Köln veranstalten 2011 zum 14. Mal den Wettbewerb kurzundschön für junge Kreative.
kurzundschön ist ein europaweiter Wettbewerb für Studierende und Auszubildende im audiovisuellen Bereich. Für die filmischen, künstlerischen und gestalterischen Beiträge werden jährlich Preise im Gesamtwert von rund 30.000 Euro ausgelobt.
Die Preisverleihung wird jedes Jahr in Köln gefeiert: 2011 findet dieses Ereignis am 9. November statt.
kurzundschön fördert und prämiert kurze filmische Erzählungen, künstlerische Filme und Videos (bis max. 15 Min.!), Werbefilme und Social-Spots, Music-Clips und Motion Art. Für die kreative Gestaltung der vernetzten Welt gibt es außerdem seit 2009 den Preis "Mobilen Miniaturen". Und für alle, die künstlerische Brücken zur Musik, zur Performance und zum öffentlichen Raum schlagen, gibt es 2011 erstmals einen Preis für Motion Art mit den zusätzlichen Schwerpunkten Live-Video/VJing und Projektionen.
Die wichtigsten Termine für 2011 im Überblick:
> Kickoff / Start kurzundschön: Februar 2011
> Bewerbungszeitraum: Mai - Juli 2011
> Bewerbungsschluss: 25. Juli 2011
> Preisverleihung: 9. November 2011, Köln
> kurzundschön-Kurzfilmnächte im WDR Fernsehen und in Einsfestival: November 2011
Mehr dazu unter:
www.kus.khm.de
Seit einem Vierteljahrhundert feiert die Kinobranche in München ihr Sommerfest. Das Filmfest München ist eines der führenden Filmevents in Europa. Gut 250 Filme aus aller Welt erleben hier jährlich ihre deutsche Premiere. Oft sind es auch europäische oder Welt-Uraufführungen. Neben klingenden Namen präsentiert das Filmfest traditionell viel versprechende junge Talente aus aller Welt.
Mit dem Förderpreis Deutscher Film wird seit 1989 in
München der renommierteste private Filmpreis des Landes vergeben. Gewonnen haben ihn – seinerzeit noch unbekannte Newcomer – so erfolgreiche Regisseure wie Sönke Wortmann, Wolfgang Becker, Dani Levi oder Hans Christian Schmid.
Termin: 24.06.2011 bis 02.07.2011
Mehr dazu unter:
www.filmfest-muenchen.de
Als Ausdruck der Solidarität mit Afrika, das die meisten Flüchtlinge aufgenommen hat und das traditionell eine besondere Großzügigkeit an den Tag gelegt hat, wurde im Jahr 2000 eine Resolution einstimmig von der UN-Vollversammlung angenommen, die den 20. Juni jeden Jahres als Weltflüchtlingstag festlegt. Ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltungen zum Weltflüchtlingstag ist die Verleihung des Nansen-Flüchtlingspreises. Diese fast 50 Jahre alte Auszeichnung, die bisher als Nansen-Medaille bekannt war, ist nach dem norwegischen Polarforscher Fridtjof Nansen benannt. Er wurde 1921 vom Völkerbund, dem Vorgänger der Vereinten Nationen, zum ersten Hohen Flüchtlingskommissar ernannt. (Quelle: www.unhcr.de)
Auswahl an Medien des Landesfilmdienst NRW zum Thema:
"Flüchtlingsfrauen - Schau nicht zurück"
Aufgrund bewaffneter Konflikte sind auf der ganzen Welt ingesamt 50 Millionen Flüchtlinge unterwegs, 80 % davon Frauen und Kinder. Ihr Wille hält sie am Leben, viele dieser Frauen kommen ursprünglich ...
Med.Nr.: 7086533
"Flüchtlinge schützen (2) - UNHCR-Filme für Schule und Weiterbildung"
UNHCR-Informationsfilme: Global View 2005 (2005, 18 Min.) Der Film gibt einen Überblick über die Einsätze von UNHCR auf der ganzen Welt, u. a. in Afghanistan, Tschad, Kolumbien und Liberia, und geht a...
Med.Nr.: 8386540
"Wie es ist, ein Flüchtling zu sein - To be a Refugee"
Flüchtlingskinder im Alter von 9 bis 13 Jahren, die aus Afghanistan, Bosnien und Herzegowina, Kambodscha und dem Sudan stammen, berichten über ihre Erlebnisse bei der Flucht, in den Aufnahmeländern un...
Med.Nr.: 7086530
Weitere Medien finden Sie in unserem Online-Medienkatalog!
Mehr dazu unter:
www.unhcr.de
Analysen von Filmen helfen die Dramaturgie eines Films zu verstehen. Von erfolgreichen Filmen können wir lernen und uns als Drehbuchautoren inspirieren lassen. Die Aufteilung einer Filmstruktur in kleinere Bausteine (Akt- Sequenz – Szene) hilft auch beim Schreiben.
Man erkennt, dass die Entwicklung von Charakteren mit der Struktur eng verwoben ist. Man kann den Aufbau von einzelnen Spannungsbögen nachvollziehen, den Rhythmus unterschiedlicher Szenen erkennen, das gezielte Setzen von Höhe- und Wendepunkten oder das Zusammenspiel von parallel gesetzten Plots beobachten, und das Erlernte dann für die eigene Schreibarbeit verwenden. D.h. man gewinnt mehr Kontrolle über den Aufbau seiner Geschichte.
Dem Zuschauer ist es egal, wo eine Filmsequenz anfängt und wo sie aufhört. Doch für den Drehbuchautor kann das Wissen und Anwenden dieser Gesetzmäßigkeiten mehr Effektivität und Vereinfachung für seinen fortgeschrittenen Schreibprozess bewirken. Und er kann mit der Psyche des Zuschauers spielen, weil er ihn bewusst und gezielt auf eine emotionale Reise mit seinen Protagonisten schickt.
Das Schwergewicht des Seminars liegt auf einer gemeinsamen Analyse ausgewählter Filme (u.a. „Besser geht’s nicht“, „Das Fest“, „Das weiße Band“) unter besonderer Berücksichtigung der einzelnen Sequenzen und der emotionalen Reise der Figuren.
Termin:
18.06.2011 - 19.06.2011
Mehr dazu unter:
www.koelner-filmhaus.de
Was unterscheidet das Spiel vor der Kamera vom Spiel auf der Bühne? Wie erhalte ich meine Lebendigkeit, Natürlichkeit und Spielfreude unter den realen Bedingungen am Set? Wie bereite ich mich vor – und wie fülle ich selbst kleine „Info-Rollen“ mit Leben?
Das Seminar richtet sich an Schauspielerinnen und Schauspieler, die sich vor der Kamera (wieder oder endlich) richtig wohl fühlen möchten. Kameratechnische Übungen (Close up-Technik, Anschlüsse, emotionales Matching u.a.), Szenenanalyse und Tipps zur Vorbereitung auf den Dreh wechseln sich ab mit Spielszenen unter „realistischen“ Bedingungen.
Das Seminar kann zur Vorbereitung auf eine konkrete Rolle oder Casting wie zum allgemeinen Training für Bühnenschauspieler genutzt werden, um ungezwungen vor der Kamera zu probieren.
Mehr dazu unter:
www.koelner-filmhaus.de
Die eintägige Fortbildung soll Impulse für die örtliche Kinder- und Jugendfilmarbeit
geben und die Teilnehmer in den Bereichen Filmauswahl, pädagogische Begleit- aktionen und Filmgespräch informieren und qualifizieren. Anregungen für Konzept und Programm von Filmveranstaltungen für Kinder und Jugendliche und Informationen zu technischen, rechtlichen und organisatorischen Fragen stehen ebenso auf dem Programm.
Dabei sind nicht nur regelmäßige Kinderkinover- anstaltungen, sondern auch einmalige Kinder- und Jugendfilmvorführungen mit Eventcharakter gemeint – denn auch das traditionelle Kinderkino muss neue Wege gehen, wenn es attraktiv sein und eine pädagogische Aufgabe erfüllen soll.
14.6.11, Kosten EUR 10,-
Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V., Mainz
Leitung: Albert Treber / Simone Schnipp
10.00 Uhr - 17.00 Uhr
Mehr dazu unter:
href="www.lokal-global.de
2002 wurde mit dem ersten Welttag gegen Kinderarbeit ein internationaler Gedenktag eingerichtet, der jährlich am 12. Juni stattfindet. Seit 2003 wird im Rahmen dieses Gedenktages auch verstärkt auf den Kinderhandel (Versklavung) hingewiesen. Nach Angaben von UNICEF arbeiten heute 190,7 Millionen Kinder zwischen fünf und 14 Jahren, die meisten davon in der Landwirtschaft, in kleinen Werkstätten, als Straßenverkäufer oder Dienstmädchen.
Besonders viel Kinderarbeit gibt es dabei in den Regionen Asien, Pazifik und Afrika südlich der Sahara. Die Vereinten Nationen sichern Kindern 1989 mit der UN-Kinderrechtskonvention das Recht zu, vor wirtschaftlicher Ausbeutung geschützt zu werden. (Quelle: www.wikipedia.de)
Auswahl verfügbarer Medien
"befreiten Kinder, Die"
Auf mehr als 40 Millionen schätzt man die Zahl der arbeitenden Kinder in Indien. Die Armut und Verschuldung der Eltern sind die Hauptursachen der Kinderarbeit. In den vergangenen Jahren hat die Andher...
Med.Nr.: 7019168
"Kleine Hände - krummer Rücken"
Die schlimmsten Formen der Kinderarbeit findet man in Südostasien, Afrika und Lateinamerika. Der Film informiert über Ursachen und Folgen von Kinderarbeit und zeigt Lösungsansätze auf. * Kinderarbeit ...
"Med.Nr.: 7042704"
Mehr dazu unter:
www.kinderarbeit.de
10. – 13. Juni 2011
Die Werkstatt der Jungen Filmszene findet im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden-Naurod und in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden statt.
Das Filmfestival der Jungen Filmszene im Bundesverband Jugend und Film e.V. richtet sich an alle FilmemacherInnen – und jene die es werden wollen – unter 27 Jahren.
Vier Tage leben die TeilnehmerInnen im Wilhelm-Kempf-Haus zusammen, um Filme zu sehen und sich über sie auszutauschen.
Zudem wird durch die Werkstatt der Jungen Filmszene die Möglichkeit geboten, filmisches Know-how durch Workshops zu entwickeln bzw. zu vertiefen.
Mehr dazu unter:
werkstatt.jungefilmszene.de/
Das jährlich stattfindende Mo&Friese KinderKurzFilmFestival ist eines der wenigen Kinderfilmfestivals weltweit , das sich ausschließlich dem Kurzfilm widmet. 1999 aus einem Sonderprogramm des Internationalen KurzFilmFestivals entstanden, geht es dieses Jahr in die 13. Runde; wobei es in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen ist und neben der Zielgruppe zunehmend auch internationales Fachpublikum anzieht.
Das Festival richtet sich mit einem altersgerecht gestaffelten Programm an Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 14 Jahre. Es werden insbesondere auch Schüler und Vorschulkinder durch die vormittags stattfindenden Veranstaltungen (Schul- und KiTa-Vorstellungen) angesprochen, für die man sich über zum download verfügbare Formulare anmelden kann.
Die Programme werden altersgerecht moderiert. Fremdsprachige Kurzfilme werden live in deutscher Sprache eingesprochen. Um auch Kindern, die in Außenbezirken der Stadt leben, die Teilnahme am Festival zu ermöglichen sind wir mobil und reisen mit Filmen, Projektionstechnik, Moderatoren und Filmemachern in die Hamburger Stadtteile. Wir versuchen, möglichst viele nationale und internationale Filmemacher einzuladen, die dann nach den Veranstaltungen den Kindern Fragen zu ihren Filmen beantworten können.
Ziel des Festivals ist unter Berücksichtigung pädagogischer Aspekte neben Animations- und Kurzspielfilmen auch Dokumentarfilme und Experimentelles zu etablieren, die Neugierde der Kinder zu wecken und sie in ihrer Phantasie anzuregen.
Mehr dazu unter:
www.moundfriese.de
Nach zwanzigjährigem Bestehen läutet das Videofestival in diesem Jahr ein neues Jahrzehnt der Videokultur im Ruhrgebiet ein. Vom 26. bis 28. Mai 2011 öffnen sich die Pforten des Musischen Zentrums der Ruhr-Universität erneut für das 21. Internationale Videofestival Bochum.
Als ambitionierte studentische Initiative wurde das Festival 1991 gegründet und hat sich seither mit seinem auf "3 Tage und 3 Nächte" ausgedehnten Programm als Plattform für verschiedenste Spielarten der Videoproduktion etabliert. Damit ist das Festival aus der Kultur- und Medienlandschaft des Ruhrgebiets nicht mehr wegzudenken. So sind neben dem internationalen Video Wettbewerb, auch der AudioVisual Performance Contest und eine Auswahl an Videoinstallationen fester Bestandteil des Festivals und werden von einer internationalen, fachkundigen Jury beurteilt.
Das Musische Zentrum der Ruhr-Universität Bochum soll dabei aber nicht nur Austragungsort eines Wettbewerbs sondern auch Ort der Begegnung sein. So treffen Videofans, Interessierte, Videoamateure und internationale Professionelle aufeinander. Verschiedene Themenspecials versuchen den aktuellsten Tendenzen der Szene gerecht zu werden. Vorträge und Diskussionen werden das weite Feld beleuchten. Um sich der ursprünglichen Videoästhetik und ihren Produktionsbedingungen zu nähern wird das Programm in diesem Jahr um den separat ausgeschriebenen MobileVideo Contest ergänzt.
Getreu dem Motto spielen jedoch nicht nur die Programmtage eine Rolle sondern eben auch die Nächte und die sind zum Feiern da! Bei unseren drei Parties trifft Sound auf Visuals und Kultur auf Nightlife.
Mehr dazu unter:
www.videofestival.org
Das Kino der Tiere. Eine kurze Geschichte des Tierfilms
Das diesjährige Themenprogramm der 57. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen stellt „Das Kino der Tiere“ in den Mittelpunkt. Unter diesem Titel plant das Festival ein großes Programm zur Geschichte des Tierfilms.
Mit dem Film werden die Tiere sie selbst. Der Film machte es möglich, Tiere in ihren Bewegungen und Gesten in Echtzeit zu zeigen. Das reale Tier konnte erstmals als das wirklich andere Lebewesen erscheinen, das es war. Das war nicht nur neu, es war auch beängstigend. Das Tier musste daher auch im laufenden Bild wieder eingefangen werden. Tierfilme sind Spiegel der sie produzierenden Gesellschaften, ihrer Wissenschaften und Ideologien. Was aber sieht der Mensch, wenn er das Tier anschaut?
Die Kurzfilmtage laufen vom 05. bis zum 10. Mai 2011.
Mehr dazu unter:
www.kurzfilmtage.de
Gemäß dem Motto des Safer Internet Day 2011: „It’s not a game, it’s your life!“ sucht das Deutsche Kinderhilfswerk die besten Kurzfilme zu euren Lieblingsspielorten!
Worum geht’s?
Lust auf Filmen, Lust auf Spaß, Lust was zu zeigen? – Dann mach mit! Das Deutsche Kinderhilfswerk veranstaltet mit seinem Partner der E-Plus Gruppe anlässlich des Safer Internet Day 2011 einen spannenden Wettbewerb für Handy-Videos. Ziel des Wettbewerbs ist es, neue Spielorte von Kindern und Jugendlichen kennenzulernen. Denn wir wollen von dir wissen, was Spielen heute für dich bedeutet.
Handy_E-PLus GruppeSpielen vor dem PC, gemeinsam mit Freunden Chatten, Sport im Park in der Nähe oder vielleicht Versteck spielen im Garten nebenan? – Ganz egal! Zeige uns einfach, was du gerne spielst, und wo und mit wem … Die besten Filme gewinnen coole Smartphones und weitere attraktive Preise und werden am Weltspieltag am 28. Mai 2011 feierlich in Berlin geehrt.
Wie kann ich mitmachen?
Ein Video kannst du mittlerweile ganz einfach mit deinem Handy drehen. Falls du noch kein Handy hast, das du benutzen kannst, klappt es aber auch mit einer ganz herkömmlichen Videokamera oder einem Fotoapparat mit Videofunktion. Deiner Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Achte nur darauf, dass dein Film nicht länger als 5 Minuten ist und überlege dir, was du tatsächlich öffentlich von dir und deinen Freunden zeigen möchtest. Bewerben können sich Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 15 Jahren.
Den fertigen Film lädst du mit dem Kennwort „Neue Spielorte“ als Beschreibung auf dem Videoportal des Deutschen Kinderhilfswerkes www.clipklapp.de hoch. Mit Fragen zum Wettbewerb oder auch deinem fertigen Video-Clip auf einer CD kannst du dich aber auch direkt an uns wenden:
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Redaktion ClipKlapp
Leipziger Str. 116-118
10117 Berlin
030 – 308 693 25
redaktion@clipklapp.de
Einsendeschluss: 1. Mai 2011
Mehr dazu unter:
www.kindersache.de.de
Wie können Menschenrechte bildlich dargestellt werden? Diese Aufgabe stellt der Fotowettbewerb "zoom human rights" allen jungen Fotografen zwischen 15 und 26 Jahren. Zu gewinnen gibt es einen Fotoworkshop mit einer Profi-Fotografin in Berlin!
Mit dem Fotowettbewerb sollen TeilnehmerInnen angeregt werden ihr eigenes Bild vom Menschenrecht auf Wasser zu machen und kreativ im Foto umzusetzen. Der Wettbewerb beginnt am 10. Dezember (an diesem Tag wurde 1948 die Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte verabschiedet), Einsendeschluss ist der 30. April 2011. Aktuelles Thema: Ohne Wasser läuft nix!
Wasser ist ein lebensnotwendiges Gut. Im Sommer 2010 haben die Vereinten Nationen das Recht auf Wasser und Sanitärversorgung als Menschenrecht anerkannt. Dennoch wird weltweit etwa 900 Millionen Menschen sauberes Trinkwasser vorenthalten. Und noch weit mehr Menschen, etwa 2,5 Milliarden, leben mit unzureichenden Sanitäranlagen.
Besonders betroffen sind afrikanische Länder südlich der Sahara sowie Ozeanien und weite Teile Asiens. Die Folgen für die Gesundheit der Menschen sind gravierend. Auch die wirtschaftliche und soziale Entwicklung dieser Länder leidet.
Zielgruppe sind Fotografen im Alter von 15-26 Jahren, sowie Gruppen, Schulklassen oder Fotoworkshops in Kleingruppen mit bis zu 5 Teilnehmern
Mehr dazu unter:
www.zoomhumanrights.net
Berufsorientierung im Medienbereich für 14- bis 18-jährige junge Frauen
Hinter die Kulissen von Medienberufen schauen und selbst aktiv werden
In den Osterferien 2011 können Mädchen und junge Frauen in verschiedene Medienbereiche hineinschnuppern. Auf dem Programm stehen u.a.: Besuch bei 1LIVE, Vorstellung der Ausbildungswege diverser Medienberufe durch AIM und Gespräche mit Expertinnen aus der Berufspraxis (u.a. ragusescheer.de).
Termine:
26.4.2011 10:00 - 29.4.2011 16:30
(jfc Medienzentrum, Hansaring 84-86, 50670 Köln, +49 (0)221 1305615-0, info@jfc.info)
Referentin: Inga Piepenbrock, Nina Stapelfeldt
Teilnahmegebühr: 50,00 €
Anmeldeschluss: 10.4.2011
Mehr dazu unter:
www.jfc.info
Die Katastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl nahe der Stadt Prypjat, Ukraine (damals Sowjetunion) als Folge einer Kernschmelze und Explosion im Kernreaktor Tschornobyl Block 4. Der freiwerdenden radioaktiven Strahlung waren 5 Millionen Menschen in Belarus, Russland und der Ukraine ausgesetzt. Menschen und Natur leiden bis heute an den Folgen dieser Katastrophe, die Langzeitschäden und ihre Reichweite sind kaum abzuschätzen. Angesichts der Bestrebungen zur Errichtung weiterer 29 Kernkraftwerke, vor allem in Osteuropa, kommt diesem Gedenktag eine besondere Bedeutung zu.
Unsere Filmempfehlung:
"Tschernobyl - Pressure Cooker 2005"
Spot zur Sicherheitsfrage bei Atomkraftwerken.
Med.Nr.: 9935798
Weitere Medien zum Thema finden Sie unter der Verschlagwortung Atomkraft, Atomkraftwerk sowie Radioaktivität!
Mehr dazu unter:
www.tschernobyl-hilfe.org
www.leben-nach-tschernobyl-ev.de
www.tschernobyl2006.de/
Kommunikation und Medienbildung im Web 2.0
Dagmar Hoffmann/Norbert Neuß/Günter Thiele (Hrsg.)
Soziale Online-Netzwerke haben im multimedialen Alltag von Heranwachsenden einen besonderen Stellenwert. Sie dienen der Selbstdarstellung, der Beziehungspflege und dem Informationsaustausch. Kinder und Jugendliche nutzen Online-Communities als Kommunikationsraum, in dem sie Teile ihrer Identität ausbilden und Facetten ihres Selbst erproben können.
Der 44. Band aus der GMK-Reihe „Schriften zur Medienpädagogik“ gibt einen Einblick in verschiedene sozial- und medienwissenschaftliche Studien zur Erforschung der Potenziale und der sozialen, ethischen sowie rechtlichen Problematiken von sowohl Netzwerkportalen als auch Online-Spielekulturen.
Wissenschaftler und Praktiker setzen sich ausführlich mit den neuen Kommunikationsräumen des Internets auseinander und zeigen über handlungsorientierte Ansätze der Medienpädagogik Wege auf, wie Netzwerkaktivitäten kritisch reflektiert werden können.
Mehr dazu unter:
www.kopaed.de
Der 11. Wettbewerb "Jugend macht Radio" geht mit dem Thema Sport - die schönste Nebensache der Welt an den Start. Alle jungen Leute im Alter bis 25 Jahre sind eingeladen, sich mit Radiobeiträgen von maximal 15 Min. am Wettbewerb zu beteiligen.
Der Einsendeschluss ist der 16. April 2011.
Alle Informationen finden sich auf der Website www.jugendradio-nrw.de.
Der 11. Wettbewerb "Jugend macht Radio" wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) und findet in Kooperation mit der
Sportjugend des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen statt.
Mehr dazu unter:
www.jugendradio-nrw.de
Informationsseminar für Lehrkräfte, die mit ihren Klassen Hörspiele produzieren wollen.
Vorlage für ein eigenes Hörspiele kann alles sein: Das in der Klasse gelesene Kinderbuch, die von den Schülern selbst verfassten Geschichten im Rahmen des kreativen Schreibens in Deutsch, das gerade im Fach Religion durchgenommene Thema Respekt...
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. In diesem Seminar lernen Sie einfache Tipps kennen, wie Sie selbst mit Ihren Schülern ein Hörspiel produzieren. Von der notwendigen Technik, dem Schreiben des Drehbuchs über Aufnahme bis zum digitalen Schnitt wird Ihnen ein praxisorientierter Überblick und Zeit zum Ausprobieren gegeben.
Termine:
15.4.2011 15:00 - 17:00
(jfc Medienzentrum, Hansaring 84-86, 50670 Köln, +49 (0)221 1305615-0, info@jfc.info)
Referentin: Nina Stapelfeldt
Teilnahmegebühr: 40,00 €
Anmeldeschluss: 1.4.2011
Mehr dazu unter:
www.jfc.info
Die LAG Lokale Medienarbeit NRW, Duisburg und der Bundesverband Jugend und Film, Frankfurt a.M. veranstalten zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund/Köln ein Filmseminar für MedienpädagogenInnen, Lehrkräfte und MultiplikatorenInnen.
Die filmpädagogische Fortbildung will „pädagogische Kräfte“ dazu ermuntern, aktuelle Dokumentarfilme in der Jugendbildungsarbeit einzusetzen. Das Filmseminar wird hierzu fünf ausgesuchte Beiträge aus dem Filmfestival für eine medienpädagogische Diskussion vorstellen.
Das Filmseminar findet in dem neu errichteten Kino des neuen Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität statt. Im Teilnehmerbeitrag ist ein kleiner Mittagsimbiss inbegriffen.
Teilnehmerbeitrag: 25,- € inkl. Mittagessen
Anmeldung möglich bis zum 13. April 2011
Info, Kontakt und Anmeldung:
LAG Lokale Medienarbeit NRW e.V.
Arnold Hildebrandt
Emscherstr. 71
47137 Duisburg
Tel.: 0203 – 4105812
Mail: info@medienarbeit-nrw.de
Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de
Die Teilnehmenden lernen ausgewählte Dokumentarfilme des Int. Frauenfilmfestivals.kennen, bewerten diese nach filmästhetischen und medienpädagogischen Kriterien und im Hinblick auf ihre Nutzbarkeit in der Jugendbildungs- und Medienarbeit.
Kontakt:
Arnold Hildebrandt, LAG LM NRW e.V. Emscherstr. 71, 47137 Duisburg Telefon 0203 - 41 05 812 Fax 0203 - 41 05 820 E-Mail hildebrandt@medienarbeit-nrw.de
Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de
Die Diskussion zum Thema Computerspiele bewegt sich zwischen "förderungswürdige Bildungsmethode und Kulturgut" einerseits und "Auslöser von Sucht und Aggression" andererseits.
Was aus medienpädagogischer Sicht fehlt, ist eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Chancen und Problemen durch Computerspiele.
Vor diesem Hintergrund hat die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) die Studie "Kompetenzerwerb, exzessive Nutzung und Abhängigkeit. Chancen und problematische Aspekte von Computerspielen aus medienpädagogischer Perspektive" erstellen lassen und die Forschungsergebnisse jetzt in ihrer Schriftenreihe Medienforschung mit dem VISTAS Verlag publiziert.Die zentralen Forschungsergebnisse sind in drei Bänden erschienen:
Neben der Hauptstudie (LfM-Band 66)wurden das der Studie zugrunde gelegte theoretische Konzept (LfM-Band 67)sowie die umfangreichen Fallanalysen / Spielerporträts (LfM-Band 68) veröffentlicht. Alle drei Bände zusammen sind zum Vorzugspreis von Euro 35,– aber auch einzeln im Buchhandel oder über den VISTAS Verlag erhältlich.
Mehr dazu unter:
www.vistas.de
Wie kommt medienpädagogische Forschungsarbeit in die Praxis? Wer berät kompetent, wenn es um Kinder- und Jugendfilmarbeit geht? Wo lernen Studierende und Berufsanfänger Profis kennen?
Bei ForumWissen, dem Kompetenzpool für Medienpädagogik vom BJF. ForumWissen bietet angehenden Medienpädagogen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Bereich Kinder- und Jugendfilmarbeit eine Plattform, ihr Wissen mit Profis aus der Szene zu teilen. Durch die Datenbank von ForumWissen kann die Studien- oder Abschlussarbeit über das Netzwerk des BJF direkten Kontakt zu PraktikerInnen herstellen, die einen Überblick über die aktuellen Forschungsergebnisse bekommen möchten.
So kann man erfolgreich suchen UND gefunden werden! Im Forum finden sich aktuelle Meldungen, interessante Themen und die Gelegenheit zum Austausch.
Mehr dazu unter:
www.forumwissen.bjf.info
Empirie und gesellschaftswissenschaftliche Perspektiven
Ulrike Wagner
München 2011, 210 Seiten ISBN-10 3-86736-246-7 ISBN-13 978-3-86736-246-7
18,80 €
Die Veränderungen im Medienhandeln von Heranwachsenden haben Auswirkungen auf ihre Sozialisation und damit auf ihre Handlungs- und Partizipationsmöglichkeiten in der Gesellschaft. Die Autorin geht der Frage nach, auf welche Art und Weise die vielfältigen Möglichkeiten sich mit und über Medien mit der sozialen, kulturellen und politischen Welt auseinanderzusetzen in die alltäglichen Lebensvollzüge von Heranwachsenden eingebunden sind.
Das Medienhandeln von Heranwachsenden wird dabei als ein komplexer Prozess angesehen, der in die alltägliche Lebensführung eingebettet und nur in deren Kontext zu interpretieren ist. Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Veranschaulichung des Zusammenhangs zwischen der gesellschaftlichen Handlungsfähigkeit der Subjekte und
Mehr dazu unter:
www.kopaed.de
WER WENN NICHT WIR von Andres Veiel:
Der preisgekrönte Dokumentarfilm-Regisseur („Black Box BRD“) beleuchtet in seinem ersten Spielfilm die Vorgeschichte des deutschen Terrorismus. Für die Hauptrollen stehen die Schauspieler August Diehl („Die Fälscher“, „Salt“), Newcomerin Lena Lauzemis sowie Alexander Fehling („Goethe!“) vor der Kamera.
Der Film basiert auf dem wegweisenden Sachbuch „Vesper, Ensslin, Baader – Urszenen des deutschen Terrorismus“ von Gerd Koenen. Jenseits der abgedroschenen 68er-Klischees begibt sich der Film zurück auf Anfang und taucht tief ein in die entscheidenden Jahre der Bundesrepublik: die frühen 60er. WER WENN NICHT WIR erzählt von einer bedingungslosen Liebe, die untrennbar mit der Vorgeschichte des deutschen Terrorismus verbunden ist.
Ein Trip in eine leidenschaftliche Zeit, in der alles möglich scheint. Ein Schlüsselfilm, der zeitlose Fragen stellt. WER WENN NICHT WIR knüpft in seiner Aufbruchsstimmung nahtlos an die derzeit beginnende Repolitisierung in Deutschland an.
Auf der Internetseite des Films kann kostenloses Material für den Schulunterricht heruntergeladen werden.
Mehr dazu unter:
www.werwennnichtwir-film.de
Am 08. März eines jeden Jahres gehen Frauen auf die Straße, um für ihre Rechte zu kämpfen.
Zum ersten Frauentag 1911 kamen in Dänemark, Österreich, Schweden, der Schweiz, Deutschland und in den USA Frauen zu Demonstrationen und Versammlungen zusammen. Im Mittelpunkt damals stand die Forderung nach dem Wahlrecht für Frauen.
Seitdem orientieren sich die Forderungen in jedem Jahr an der aktuellen politischen Lage des einzelnen Landes. Es geht um gleichen Lohn für gleiche Arbeit, Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt, verstärkten Kampf gegen Diskriminierung.
Der Internationale Frauentag war in seinen Anfängen eng verknüpft mit der Sozialistischen ArbeiterInnenbewegung, löste sich jedoch über die Jahre von ideologischen und parteipolitischen Einflüssen und wurde zu einem Tag der Rechte der Frau (Quelle: www.frauennews.de)
Unsere Filmempfehlungen:
"100 Jahre Frauenalltag"
Mit den Schwerpunkten Haushalt und Familie, Erziehung, Liebe und Erotik sowie Berufstätigkeit gibt diese Produktion - aus kollagenartig montierten Standfotos - einen historischen Abriß über die Stellu...
Med.Nr.: 7015258
"Ich lass mich nicht unterkriegen - Frauen in den neuen Bundesländern"
Jahre nach der Wende. Immer noch ist die Arbeitslosigkeit das drängendste Problem für die Menschen in der ehemaligen DDR. Besonders betroffen sind die Frauen. Zwei Drittel aller Arbeitslosen sind Frau...
Med.Nr.: 7001830
"Vom Kochen und Weinen - Bangladeshs Frauen auf dem Weg aus der Armut"
"Kochen und Weinen" heißt es in einem Sprichwort in Bangladesh. Jede Frau weiß, was es bedeutet. Das Leben vor allem alleinstehender Frauen ist geprägt von Not, Erniedrigung und Tränen. Wege aus der N...
Med.Nr.: 8319209
Mehr dazu unter:
www.frauennews.de
www.internationaler-frauentag.de
Film- und Videofestivals sind für alle Filmschaffenden
von besonderer Bedeutung und finden bei den ambitionierten
Cineasten großes Interesse.
Als verlässliche Orientierungshilfe über die weltweit statt-
findenden Festivals hat sich der nunmehr in der 18. Ausgabe
erscheinende International Guide Film · Video · Festivals
etabliert.
In einzigartiger Komplexität werden die Details zu
ca. 500 Festivals veröffentlicht, chronologisch nach Monaten
unterteilt; alle Festivals in diesem Zeitraum sind dann
alphabetisch nach ihrem Veranstaltungsort aufgenommen.
Folgende Einzelheiten sind berücksichtigt:
- Die ausrichtende Stadt / das Land
- die offizielle Festivalbezeichnung / Name
- die Termine der Veranstaltung
- die Anmeldefristen für die Teilnahme
- die Adresse des Veranstalters / Organisationsbüros mit
allen Kommunikationsdaten
- die zugelassenen Kategorien und Themen
- die akzeptierten technischen Standards und eventuelle
Teilnahmebeschränkungen
- Hinweise zur Struktur der Festivals
- die Namen der zu vergebenden Auszeichnungen / Preise
und ihre Dotierungen
- die Gebühr für die Anmeldung von Filmen.
Über Festivaldaten, die erst nach Redaktionsschluss bekannt
werden, informieren wir die Buchkäufer mit dem kostenlosen
Update-Service via E-Mail.
Aus dem Inhalt:
Vorwort und Benutzerhinweise
Film- und Videofestivals Januar bis Dezember 2011
Ausführliche Daten und Porträts der Festivals
Festivals 2012 (Vorschau)
Register der Festivals
nach Ländern und Orten,
nach Themen und Kategorien,
nach Meldefristen
Mehr dazu unter:
www.vistas.de
Drei Wochen lang haben Schulklassen in ganz Nordrhein-Westfalen die Gelegenheit genutzt, an einem ungewöhnlichen Ort mit Filmen sehen zu lernen. Mehr als 70.000 Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sind dem Aufruf von „VISION KINO – Netzwerk für Film- und Medienkompetenz“ und der Initiative „FILM + SCHULE NRW“, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und das NRW-Schulministerium gestartet haben, gefolgt und haben an den SchulKinoWochen NRW 2011 teilgenommen.
Die SchulKinoWochen NRW werden veranstaltet von VISION KINO – Netzwerk für Film und Medienkompetenz und von „Film + Schule NRW“, einer gemeinsamen Initiative des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW und des LWL-Medienzentrums für Westfalen. VISION KINO ist eine Initiative des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Filmförderungsanstalt, der Stiftung Deutsche Kinemathek und der „Kino macht Schule GbR“ und steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff. Unterstützt werden die SchulKinoWochen NRW vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, der „filmothek der jugend nrw“ und „spinxx.de“.
Mehr dazu unter:
www.filmundschule.nrw.de
Am 23. Februar startete Planet Schule ein neues Online-Angebot für
Schülerinnen und Schüler. www.dokmal.de bietet umfangreiches Material für
moderne Filmbildung im Unterricht. Mit „dok’ mal“ will es Planet Schule, das
multimediale Schulfernsehen von WDR und SWR, Lehrerinnen und Lehrern
ermöglichen, das Medium Film den Schülerinnen und Schülern mit filmischen
Mitteln, in Form von kurzen Kinderdokumentarfilmen, nahezubringen. Auf der
Website haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zu lernen, wie
(Dokumentar-)Filme gemacht werden. Interviews mit den Filmemachern,
Filmausschnitte und erläuternde Texte zeigen anschaulich, wie und warum
welche filmischen Mittel eingesetzt werden. Was eine Totale ist, wie eine
Blende funktioniert oder wie man mit Lichtquellen arbeitet, erläutert
Moderator Ralph Caspers in kurzen Clips im Filmglossar. Diese Filme bieten
eine solide Grundlage sowohl für die Filmanalyse als auch für eigene Film-
Experimente.
Für Lehrerinnen und Lehrer gibt es zudem ausführliches Begleitmaterial mit
methodisch-didaktischen Vorschlägen zu Filmsprache, filmischen Mitteln
und Filmanalyse. Die Module sind nach dem Baukasten-Prinzip aufgebaut
und lassen sich in verschiedenen Schulformen und Jahrgangsstufen
anwenden.
Das Projekt ging aus einer Zusammenarbeit mit „dok you“ hervor, einem
Wettbewerb für Kinderdokumentarfilme. „dok you“ ist ein Projekt der dfi-
Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW und doxs!, der Kinder- und
Jugendsektion der Duisburger Filmwoche. Der Hauptförderer des Projekts ist
das Land NRW. Partner von „dok you“ ist neben dem Westdeutschen
Rundfunk die Filmstiftung NRW und das Kuratorium junger deutscher Film.
Mit „dok" mal“ ist der WDR noch einen Schritt weiter gegangen. Die Website
nimmt Schülerinnen und Schüler mit in die Welt des Filmemachens und
liefert jede Menge Hintergrundinfos zum Thema Dokumentarfilm und zum
Filmen allgemein.
Mehr dazu unter:
href="www.dokmal.de
Durch Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog wurde am 3. Januar 1996 der 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt. Historischer Hintergrund ist die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 durch die Rote Armee.
Auschwitz steht symbolhaft für den Völkermord und für Millionen Menschen, die durch das Nazi-Regime entrechtet, verfolgt, gequält oder ermordet wurden.
Der Landesfilmdienst verfügt über zahlreiche Medien zur angesprochenen Thematik.
Wir helfen Ihnen bei der Medienauswahl gerne weiter!
Unsere Filmempfehlungen:
"Befreiung von Auschwitz, Die"
Nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz Mitte Januar 1945 haben sowjetische Kameramänner Filmaufnahmen von dem Lagerkomplex Auschwitz/Birkenau/Monowitz hergestellt. Viele dieser historis...
Med.Nr.: 7018544
"Lagerstraße Auschwitz"
Erzählt wird die Geschichte einer Lagerstraße im KZ Auschwitz. 21 Wohnblöcke, in denen 500 bis 600 Menschen eingepfercht waren, umgeben von einem doppelten elektrischen Stacheldrahtzaun, flankiert von...
Med.Nr.: 7018591
Mehr dazu unter:
www.shoah.de
www.holocaust-denkmal-berlin.de
www.juedisches-museum-berlin.de
wwww.auschwitz.org.pl
Zum sechsten Mal vergeben die Thüringer Landesmedien-
anstalt (TLM) und die Deutsche Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online den SPiXEL – der Pixelward für Fernsehproduktionen von Kindern.
Der SPiXEL ist ein Preis, bei dem Sendungen und Beiträge von Kindern ausgezeichnet werden, die weitgehend selbst-
ständig produziert wurden und in denen die Ideen und Sichtweisen der jungen Fernsehmacher sehr gut wieder gegeben werden.
Ausgetragen wird der SPiXEL in den Kategorien Animation, Spielfilm, Information/Dokumentation.
Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Beiträge im Zeitraum von 2009 bis 2010 produziert und im Jahr 2010 im Fernsehen oder im Internet-TV gezeigt wurden.
Einsendeschluss ist der 21.01.2011.
Mehr dazu unter:
www.spixel-award.de
Bei den SchulKinoWochen, die jährlich stattfinden, wird das Kino zum Klassenzimmer! Bundesweit wird Schulen ein vielfältiges Programm aus Filmen, zu denen Begleitmaterial vorliegt, und Sonderveranstaltungen angeboten.
Im Schuljahr 2009/2010 haben über 600.000 Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrkräfte an dem bundesweit größten filmpädagogischen Projekt teilgenommen.
Das Filmprogramm ist speziell auf den Einsatz im Unterricht abgestimmt und umfasst aktuelle Spielfilme, Dokumentar- und Animationsfilme sowie Filmklassiker. Es ist gegliedert nach Fächern, Altersempfehlungen und lehrplanrelevanten Themen. Mit Hilfe von pädagogischem Begleitmaterial können die Filme im Unterricht optimal vor- und nachbereitet werden.
Kontakt und Informationen:
SchulKinoWochen NRW
LWL-Medienzentrum für Westfalen
Fürstenbergstraße 14, 48147 Münster
Infotelefon: 0251 / 591 6864
nordrhein-westfalen@schulkinowochen.de
www.filmundschule.nrw.de
Mehr dazu unter:
www.visionkino.de
Film- und Videofestivals sind für alle Filmschaffenden
von besonderer Bedeutung und finden bei den ambitionierten
Cineasten großes Interesse. Als verlässliche Orientierungshilfe über die weltweit stattfindenden Festivals hat sich der nunmehr in der 18. Ausgabe
erscheinende International Guide Film · Video · Festivals
etabliert.
In einzigartiger Komplexität werden die Details zu
ca. 500 Festivals veröffentlicht, chronologisch nach Monaten unterteilt; alle Festivals in diesem Zeitraum sind dann alphabetisch nach ihrem Veranstaltungsort aufgenommen.
Folgende Einzelheiten sind berücksichtigt:
- Die ausrichtende Stadt / das Land
- die offizielle Festivalbezeichnung / Name
- die Termine der Veranstaltung
- die Anmeldefristen für die Teilnahme
- die Adresse des Veranstalters / Organisationsbüros mit
allen Kommunikationsdaten
- die zugelassenen Kategorien und Themen
- die akzeptierten technischen Standards und eventuelle
Teilnahmebeschränkungen
- Hinweise zur Struktur der Festivals
- die Namen der zu vergebenden Auszeichnungen / Preise
und ihre Dotierungen
- die Gebühr für die Anmeldung von Filmen.
Mehr dazu unter:
www.vistas.de
Chancen für junge Filmtalente: Ab sofort können Videogruppen und Filmemacher bis 25 Jahre beim Deutschen Jugendvideopreis 2011 ihre neuen Produktionen einreichen. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2011. Die besten Filme werden mit Preisen im Gesamtwert von 15.000 Euro ausgezeichnet und in Gera auf dem „Bundesfestival Video“ präsentiert. Der Wettbewerb wird vom Bundesjugendministerium gefördert und vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) veranstaltet. Die Teilnahme-Infos gibt es auf www.jugendvideopreis.de.
Gefragt sind alle Themen
Ob Spielfilm, Dokumentation, Musikvideo oder Videokunst – der Wettbewerb ist offen für alle Genres und Umsetzungsformen. Auch bei der Wahl des Themas gibt es keine Einschränkung. Das zusätzliche Sonderthema „grenzenlos“ lässt ganz unterschiedliche Interpretationen zu, etwa zu persönlichen Fragen oder gesellschaftlichen Visionen. „Bei diesem Thema geht es auch um Freiheit, aber umgekehrt auch um Abgrenzung und Ausgrenzung“, so Projektleiter Jan Schmolling.
Auf den Spuren von Pixar & Co
Animationsfilme in allen technischen Spielarten zählen seit seinem Start im Jahre 1988 zum Spektrum des Deutschen Jugendvideopreises. Die beste Produktion wird mit einem Preis von 1.000 Euro ausgezeichnet. Ob als 3D-Animation, Stopptrick oder Machinima-Movie: auch hier kommt es auf die originelle Idee und gekonnte Umsetzung an. Inspirationen gibt es im Katalog „ZOOM“ und der beiliegenden DVD, die 26 Animationsfilme aus den letzten 20 Jahren des Bundeswettbewerbs enthält.
Am Wettbewerb teilnehmen können alle bis 25 Jahre, der nicht im Profibereich tätig sind. Damit alle eine faire Chance haben, werden die Filme in vier Altersgruppen prämiert. Mit bislang 60.000 Teilnehmern zählt der Deutsche Jugendvideopreis zu den populärsten Wettbewerben des Bundes.
Mehr dazu unter:
www.jugendvideopreis.de
Preise im Gesamtwert von 9.000 Euro und die Einladung zum „Bundesfestival Video“ warten auf die Gewinner des Wettbewerbs „Video der Generationen“. Möglich sind Filme zu allen Themenbereichen, das zusätzliche Sonderthema lautet „grenzenlos“.
Teilnehmen können Filmfans der Generation 50plus, Teams mit jungen und älteren Videomachern sowie Jugendliche, die sich mit den Lebenswelten älterer Menschen beschäftigen.
Der Wettbewerb wird vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veranstaltet.
Gefragt sind unkonventionelle Filme
„Video der Generationen“ bietet älteren Menschen ein Forum, um Themen, die ihnen wichtig sind, öffentlich zu präsentieren. Ob Dokumentation, Spielfilm, Animation oder Experimentalfilm – die Art der Umsetzung ist freigestellt. Auch beim Sonderthema „grenzenlos“ kann man der Fantasie freien Lauf lassen. „Wir freuen uns auf Filme zu allen Themen – auf Filme, die unkonventionell sind, die zum Nachdenken anregen, zum Lachen bringen“, so der Projektleiter Jan Schmolling.
Seit 1998 Forum für Generationen-Bilder
Welches Bild haben Jung und Alt voneinander? Was entwickelt sich, wenn ihre Sichtweisen aufeinander treffen und sie gemeinsam Filme drehen? Dem Generationen-Dialog bietet der Bundeswettbewerb seit 1998 ein in Deutschland einzigartiges Forum. Ausdrücklich zum Mitmachen aufgerufen sind altersgemischte Teams aus Filmfans über 50 und jungen Filmemachern bis 25 Jahre. Das beste Generationenprojekt wird mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.
Bis zum 15. Januar 2011 können die Teilnehmer ihre Beiträge einreichen. Die besten Arbeiten werden in Gera vom 17. bis 19. Juni 2011 auf dem „Bundesfestival Video“ gemeinsam mit den Highlights des Deutschen Jugendvideopreises präsentiert.
Mehr dazu unter:
www.video-der-generationen.de
Im Rahmen des Wettbewerbs „Das goldene Stadttor“ während der diesjährigen Internationalen Tourismusbörde in Berlin hat die Konferenz der Landesfilmdienste den diesjährigen Son-derpreis „Filmbildung“ vergeben.
Er ging an die Filme „Wälder für Menschen“ – Naturerbe und Wirtschaftsfaktor in Deutschland (ein Film im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Ver-braucherschutz), Finanzkrise in Nepal – Projektreise mit Steffen Seibert (ein Film auf der DVD „Kinderrechte“ von UNICEF Deutschland) und der Film „Global View 2010“ (ein Film auf der DVD „Flüchtlinge schützen“ von UNHCR – Der Hohe Flüchtlingskommissar der Ver-einten Nationen).
Die Konferenz der Landesfilmdienste würdigt mit ihrem Medienpreis jährlich Bildungs-, Dokumentar- und Informationsfilme, die sich in besonderer Weise für den Einsatz in unter-schiedlichen Bildungszusammenhängen eignen.
Die Filme können kostenlos bei uns entliehen werden, sie stehen auch im Online-Portal zur Verfügung.
Mehr dazu unter:
www.landesfilmdienste.de
Wie bereits zur Männer-Fußball-WM 2006 so wird es auch zur Frauen-Fußball-WM 2011 einen extra Fotowettbewerb geben.
Der Wettbewerb wird online durchgeführt. Das Upload-Portal wird voraussichtlich im Januar aktiviert und der Einsendeschluss ist im März 2011 geplant.
Fotos für den Wettbewerb sollten aber schon jetzt gemacht werden, weil sich bei einem der beiden Themen alles um Mädchen- und Frauenfußball dreht - und wer weiß, wie die Fußball-Foto-Laune bei 5 Grad Celsius ist...
(Natürlich sind Hallenfußball-Bilder auch möglich, und außerdem Fotos von allen möglichen und unmöglichen Fußball-Situationen...)
Mitmachen können alle bis 25 Jahre, die mit Fotografie als Hobby, in Ausbildung und Studium oder in Projektgruppen kreativ sind. Zu gewinnen gibt es wieder viele Preise. Die Preisverleihung und Ausstellung soll pünktlich zum WM-Start in Berlin stattfinden. Partner des Deutschen Jugendfotopreises 2011 ist die Kulturstiftung des Deutschen Fußballbundes.
Und hier sind die Themen:
1. Wir!Sind!Fußball!
Mädchen, Frauen, Fußball: Zeig uns deine 11 Freundinnen im Vorfeld des neuen Sommermärchens – ob mit packender Action, dramatischen Augenblicken oder stillen Momenten...alles geht! Schick uns Bilder vom Torjubel, von den Fans oder der Sieger- und Looserparty. Die Welt des Fußballs gehört dir mit allen Traumpässen, Strafstößen und Abseitsfallen. Nur nicht vergessen: Bei diesem Thema geht es um Bilder vom Frauenfußball. Fotografieren dürfen aber auch Jungs...
2. Mein Dreamteam
Weg vom Fußball, rein in den Alltag: Was macht ein echtes Dreamteam aus? Bei diesem Thema geht es um Deine Freunde und Freundinnen und all die Leute, die dir viel bedeuten und mit denen du oft unterwegs bist. Mit all’ ihren Unterschieden und Gemeinsamkeiten. Mach mit ihnen eine Fotosession oder wähle ganz einfach die Bilder aus, die dein Dreamteam perfekt zeigen. Der Teamspirit sei mit dir!
Also: Ein Thema, das sich auf Mädchen- und Frauenfußball bezieht.
Mehr dazu unter:
www.jugendfotopreis.de
Kinder finden auf www.kinderfilmwelt.de Informationen zu allen Filmen, die aktuell in deutschen Kinos zu sehen sind und sich speziell an sie richten.
Ebenfalls berücksichtigt werden Veröffentlichungen auf DVD. Neben kindgerechten Rezensionen, Trailern und Szenenfotos bietet Kinderfilmwelt.de fundierte Altersempfehlungen. Sie sind noch genauer als die Freigaben der „FSK“ (z.B. „ab 6“, „ab 12“).
Das Team des neuen Portals orientiert sich bei seinen Empfehlungen an den alterstypischen Wahrnehmungsweisen, Interessensgebieten und Vorlieben. Die Filmfachleute und Medienpädagogen, die hinter Kinderfilmwelt.de stehen, bewerten unabhängig, objektiv und kritisch, für welches Alter sich ein Film besonders eignet und ob er überhaupt sehenswert ist. Außerdem haben Kinder die Möglichkeit, ihre eigenen Bewertungen abzugeben und Filme auch selbst weiterzuempfehlen.
Mehr dazu unter:
www.kinderfilmwelt.de
Der Kopaed-Verlag München hat zum Ende des Jahres noch einmal Neuerscheinungen in sein Programm aufgenommen.
Nähere Informationen sowie Bestellmöglichkeiten finden Sie auf der Homepage des Verlages.
Mehr dazu unter:
www.kopaed.de
Eine dvd für Kinder als Weihnachtsgeschenk? Doch welche ist die richtige?
"Weihnachtsnews" hilft Ihnen, die richtige Wahl zu treffen.
Passend zu jedem Geschmack und vor allem passend zu jedem Alter.
Das DVD-Angebot für Kinder ist sehr vielfältig: es bietet reizvolle Schätze für den Gabentisch und ein reichhaltiges Angebot zum Träumen, Staunen und Nachsinnen zur Weihnachtszeit. Suchen Sie Kinderbuchverfilmungen oder entdecken Sie gerne Neues? Soll es ein Trickfilm, ein Spielfilm, eine Naturdokumentation oder ein Musical sein?
Die Auswahl "Filme für Kinder zum Fest" stellt Ihnen faszinierende Neuheiten ebenso wie bezaubernde Klassiker vor. Der Ratgeber gibt einen schnellen Überblick und soll Sie beim Einkauf begleiten.
Allen jungen Filmfans, die sich selber über neue Filme im Kino und auf DVD/ Blu-ray Disc informieren möchten, bieten wir seit Neuestem zusätzlich das Internetportal "Kinderfilmwelt.de" – eine Homepage speziell für Kinder, die auch medienbewusste Eltern anschauen dürfen.
Mehr dazu unter:
www.top-videonews.de
Der TV-Lernsender.NRW will eine gemeinsame Plattform für Fernsehausbildung in Nordrhein-Westfalen bieten. Überall, wo Menschen für die Arbeit in Medienberufen ausgebildet und professionalisiert werden, entsteht schon jetzt eine Vielzahl sehenswerter Sendungen und Filme - zum Beispiel als Seminarinhalte, Prüfungsleistungen und Abschlussarbeiten.
Diese Beiträge sollen für ein landesweites Publikum sichtbar gemacht werden und zeigen, was professionelle Fernsehausbildung in NRW zu bieten hat - für den Zuschauer, für die Branche und für das Medium an sich.
Dazu werden professionelle Kooperationspartner gesucht.In Frage kommen alle Institutionen der Ausbildung in Medienberufen (insbesondere Berufsschulen, Hochschulen, Berufsakademien), zu deren originären Ausbildungsbestandteilen die Vermittlung journalistischer und / oder audiovisueller Produktionskenntnisse gehört. Angehende Journalisten und Mediengestalter sollen bei uns ebenso einen Platz finden wie Kameraleute und Regisseure.
Es werden professionelle, kreative, mutige, verspielte, unterhaltsame und informative Beiträge und Formate für das Programm gesucht. Beiträge sollen möglichst attraktiv im Programm unterbringen - deshalb empfehlen wir eine vorherige Anmeldung und Absprache aller Zulieferungen. Unser Team berät Dich gerne bei der inhaltlichen und technischen Umsetzung.
Mehr dazu unter:
www.tv-lernsender.de
... das ganz besondere (Weihnachts-)Geschenk!
Kinder drehen einen eigenen Trickfilm. Die Geschichte ausdenken, Figuren und Hintergrund bauen stehen an, bevor ihr mit der Trickbox die Bewegungen erzeugt und filmt.
Mit der Trickbox setzt ihr eure Ideen mit unserer Unterstützung ganz einfach um. Heraus kommt ein kleiner Trickfilm auf DVD der auch ein prima Weihnachtsgeschenk sein kann!
Termin: Sa., 04.12.2010, 10:00-18:00
Teilnahmegebühr: 20,00 €
Anmeldeschluss: 26.11.2010
Mehr dazu unter:
www.jfc.info
Jeden letzten Montag im Monat treffen sich Mitglieder des Netzwerks BIBER zu themenbezogenen Chat-Diskussionen.
Die Themen der vergangenen Diskussionsveranstaltungen waren: "Elternarbeit" (26. Juli), "JoNaLu im Kindergarten" und "Medienarbeit in Verbindung mit Naturpädagogik" (31. Mai). Der nächste Chatabend am kommenden 30. August ist dem Thema "Arbeitsbedingungen im Erzieherberuf" gewidmet. Interessierte sind jederzeit eingeladen, sich an den Veranstaltungen zu beteiligen.
Egal ob Sie Erzieherin oder Erzieher in einem Kindergarten sind, eine Kindertagesstätte leiten, als Dozentin oder Dozent in der Aus- und Weiterbildung tätig sind, oder als Träger verschiedener Einrichtungen fungieren: Auf bibernetz.de haben Sie die Möglichkeit sich zu informieren, miteinander in Kontakt zu treten und voneinander zu lernen!
Mehr dazu unter:
www.bibernetz.de
Der Welt-AIDS-Tag wird seit 1988 jährlich am 1. Dezember begangen, nachdem sich an diesem Tag die Gesundheitsminister auf einem Weltgipfel für eine von sozialer Toleranz geprägte Gesinnung und einen intensiveren Austausch von HIV- und AIDS-bezogenen Informationen aussprachen. Er ist ein Tag der Solidarität mit Menschen mit HIV und AIDS und denen, die ihnen nahe stehen, aber auch ein Tag, an dem deutlich gemacht wird, dass für diese Menschen jeder Tag des Jahres ein AIDS-Tag ist.
Die AIDS-Organisationen nehmen ihn zum Anlass, auf vielen Veranstaltungen — von Infotischen in der Fußgängerzone über Podiumsdiskussionen bis zu Benefizabenden — ihre Arbeit darzustellen und zu Spenden aufzurufen, um ihre praktische Arbeit — Aufklärung, Information, Beratung, Betreuung, Pflege und Selbsthilfe — finanzieren zu können.
Der Welt-AIDS-Tag ist aber auch ein Tag der Mahnung an die Politikerinnen und Politiker, sich ihrer politischen und finanziellen Verantwortung für eine AIDS-Politik zu stellen, die an den Lebensrealitäten der Hauptbetroffenengruppen ausgerichtet ist.
Unsere Empfehlungen:
"AIDS geht uns alle an"
Im Film werden Spielfilmszenen mit Informationsteilen (Phasentrickdarstellungen) kombiniert. Den Schwerpunkt des Films bildet das Verhalten der Jugendlichen unter dem Einfluß der aktuellen Problematik...
Med.Nr.: 7012098
"Frauen mit HIV - fünf unglaubliche Schicksale"
Die Reportage des Schweizer Autors Paul Riniker ist eine Reise zu berührenden Begegnungen mit fünf Frauen, die mit HIV leben. Lebensgeschichten und Lebenswelten von unterschiedlichen Persönlichkeiten ...
Med.Nr.: 7012186
"Wer AIDS hat"
Im Vordergrund des Beitrags steht die soziale Dimension der Krankheit AIDS. Aus der Verbindung von Aussagen befragter Passanten und einem Mitarbeiter der Bremer Aidshilfe mit einer Spielhandlung entst...
Med.Nr.: 9015500
Mehr dazu unter:
www.weltaidstag.de
Schulen gesucht!
Unsere Erde ist eng vernetzt. Zahlreiche Herausforderungen bestimmen die nahe Zukunft unserer Welt. Sie scheinen kaum
überschaubar zu sein: Rohstoffe und Energie werden knapp, Umweltprobleme nehmen zu, der Hunger wächst, die Zahl der Menschen steigt, Wirtschaft und Finanzen sind in Gefahr und der Klimawandel hat begonnen. Keiner dieser Prozesse vollzieht sich isoliert. Jeder einzelne verläuft in Wechselwirkungen mit allen anderen. „Alles hängt mit allem zusammen“, ist leicht gesagt. Doch diese Komplexität zu begreifen,ist schwierig.
Der Wettbewerb vernetzte-er.de stellt diese Unübersichtlichkeit in den Mittelpunkt von Lernprozessen.
Ein Materialband (Fertigstellung: Herbst 2010) und mehrere kurze Filme stellen am Beispiel der Philippinen rund 30 Einzel-Themen in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft, Entwicklung vor, etwa den Klimawandel, die Gentechnik, den Tourismus, demografisches Wachstum, Menschenrechte, usw.
ALLES IST MÖGLICH
Schülerinnen und Schüler erarbeiten mehrere Einzelthemen
aus jedem Bereich und stellen Zusammenhänge zwischen ihnen her. Sie konkretisieren dabei die Folgen der Krisen auf das Leben betroffener Menschen. Sie reflektieren die Rolle der Industrieländer und unseres Lebensstils und machen sich Gedanken über Lösungs- und Handlungsansätze.
Ihre Ergebnisse präsentieren sie bis zu den Osterferien
2011 in einer Medienproduktion in den Sparten:
1. I nternetauftritt / CD-ROM / Powerpoint,
2. Plakatserie / -Ausstellung,
3. Theaterstück und -inszenierung
(Einreichung auf DVD),
4. Audio-Podcast / Hörfunkbeitrag,
5. Musikstück, Album, Musical,
6. Video / Animation,
7. Broschüre / Buch / Illustrierte oder
8. Crossmediale oder sonstige Formen
Der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt!
Auf die Gewinner warten Geld- und Sachpreise.
Mehr dazu unter:
www.vernetzte-er.de
Bildung gehört zu den Schlüsselkompetenzen unserer Gesellschaft. Der Frage, welche Rolle Film- und Medienkompetenz für die Bildung spielen können und müssen, widmet sich VISION KINO mit ihrem dritten Kongress, der am 1. Dezember 2010 feierlich von Kulturstaatsminister Bernd Neumann eröffnet wird.
Nach fünf Jahren erfolgreicher Vermittlungsarbeit der VISION KINO nimmt der Kongress die aktuellen bildungspolitischen Strukturen auf EU-, Bund-, Länder- und kommunaler Ebene in den Blick und lädt ein zur Diskussion um zukünftige Perspektiven. Ein Fokus der Gespräche liegt dabei auf der nachhaltigen Verankerung von Film- und Medienkompetenz in die Ausbildung von Pädagogen. Eine zentrale Frage wird auch die Gestaltung von Filmvermittlung in der Familie darstellen.
Fünf parallel stattfindende Workshops bieten Einblicke in neue Methoden der aktiven Filmarbeit, Filmgeschichtsvermittlung, Filmmoderation sowie in die Unterrichtsgestaltung mit Filmen und Filmtechniken. Projektbörse und Beratungsforen vertiefen Fragen, die in den Workshops nicht hinreichend oder nur am Rande thematisiert wurden.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung statt, ermöglicht aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und realisiert in Kooperation mit der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH und der Medienanstalt Berlin Brandenburg. Medienpartner sind FILM-DIENST und Deutsche Welle.
Mehr dazu unter:
www.visionkino.de
Digital naiv oder digital native? Medienpädagogik der Generationen
Perspektiven der Medienbildung und Medienpädagogik
26. – 28. November 2010, Ravensberger Spinnerei, Bielefeld
Ob wir uns vorsichtig, skeptisch, begeistert, experimentell, selbstverständlich, unwissend oder naiv mit den neuen Medien beschäftigen: Medienpädagogik und Medienbildung sind gefragt, den generationsspezifischen Zugang einzelner Altersgruppen zu fördern und die Generationen miteinander in kreative Kommunikation zu bringen.
Das GMK-Forum Kommunikationskultur 2010 stellt daher aktuelle Befunde generationenspezifischer Medienforschung zur Diskussion. Präsentiert werden auch praktische Methoden und Konzepte, die erfolgreich mit verschiedenen Generationen oder Altersgruppen umsetzbar sind. Im Blickpunkt stehen dabei auch intergenerative oder generationsübergreifende Projekte, die verschiedene Altersgruppen mittels Medienarbeit in Austausch bringen.
Mit Impulsen von: Prof. Dr. Norbert Neuss (GMK-Vorsitzender, Universität Gießen) zum Thema Medienbiografien, Dr. Maya Götz (Leiterin des Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen) zur Bedeutung von Medien im Generationenvergleich Prof. Dr. Lothar Mikos, Hochschule für Film und fernsehen Potsdam-Babelsberg zur Mediennutzung und Medienkompetenz von Generationen.
Workshops geben den TeilnehmerInnen Gelegenheit, sich in verschiedenen Praxis-, Forschungs- und Berufsfeldern vertiefend mit dem Tagungsthema auseinandersetzen. Im Rahmen des Forums findet die Verleihung des Dieter Baacke-Preis statt.
Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm gibt es ab Juli 2010 auf der Homepage und unter gmk(at)medienpaed.de oder 0521.67788.
Mehr dazu unter:
www.gmk-net.de
Das 21. Kölner Kinderfilmfest CINEPÄNZ und die Jugendreihe SEE YOUth werden in der Zeit vom 20. bis 28. November 2010 stattfinden. Auf dem Programm stehen wie in jedem Jahr acht Premierenfilme, darüber hinaus gibt es ein breites Repertoireprogramm, das in diesem Jahr viele Filme zum Thema "Natur" anbieten wird. Zahlreiche Mitmachaktionen und Workshops ergänzen das Angebot.
Das genaue Programm ist auf der Webseite www.cinepaenz.de zu sehen.
Mehr dazu unter:
www.cinepaenz.de
In Hückelhoven treffen sich jährlich über 300 Teilnehmer aus drei Ländern, um die neuesten Filmproduktionen anzusehen, zu diskutieren und sich, gemäß dem euregionalen Gedanken dieser Veranstaltung, mit der Sprache und den Kulturen der Nachbarländer auseinander zu setzen.
In kleinen Diskussionsrunden werden die Filme mit den anwesenden Regisseuren und Darstellern diskutiert. Die Zielgruppe sind Schüler, Klassen und Studenten, die sich im Bereich der Medienpädagogik oder Videoproduktion betätigen sowie Mitarbeiter der freien Jugendarbeit.
2010 findet die Veranstaltung vom 19.11. bis zum 21.11. statt.
Mehr dazu unter:
www.filmtage-hueckelhoven.de
Unter dem Titel "Alles auf dem Schirm?" findet am 12.11.2010 in München die 6. Interdisziplinäre Fachtagung des JFF-Institut für Medienpädagokik statt.
Zu allen Zeiten hatte die Entwicklung der Medien Rückwirkungen auf die Formen und Wege der Informationsvermittlung und gleichzeitig auf die Erwartungen an mediale Information. Heute verändert sich im Zuge der Digitalisierung nicht zuletzt die verfügbare Informationswelt und deren Nutzung. Globalisierte Informationszugänge im World Wide Web ergänzen einerseits die national geprägten Informationsmedien, andererseits erfolgt eine Globalisierung von interessengebundener Information und von Meinungsäußerungen mit "privatem" Charakter. Ob auf 160 "Post"-Zeichen oder ausführlich in Blogs und Wikis – wer meint, derWelt etwas mitzuteilen zu haben, kann und darf es. Einzuschätzen,wie fundiert und glaubwürdig eine Information ist, wird dadurch erheblich erschwert. Zugleich eröffnen sich aber Chancen zu vielfältiger und grenzüberschreitender Information und zu aktiver Mitgestaltung von Meinungsbildung.
Vor allem Jugendliche nutzen das Internet und die Mitmachoptionen des Web 2.0, um sich selbst und ihre Verortung in der Welt zu suchen und zu testen. Das kann ihnen zum Vorteil und zum Nachteil gereichen: Kompetent genutzt taugt die vielgestaltige, vernetzte Informationswelt als "Entwicklungshelfer" und kann dazu beitragen, sich im sozialen Leben souverän zu positionieren. Genauso aber birgt sie das Risiko, sich im Informationswald zu verirren.
Dass Medien eine, wenn nicht gar die zentrale Informationsinstanz für Jugendliche sind, ist unstrittig.Wie sich Jugendliche die heute verfügbaren Informationsnetze zunutze machen, nach welchen Kriterien sie aus der Fülle auswählen,welche Informationen sie selbst verbreiten und unter welchen Bedingungen sie daraus Gewinn ziehen oder in Problemlagen geraten – das sind Fragen, die für die Medienpädagogik wichtig sind. Denn der Umgang mit medialer Information hat hohe Relevanz für eine souveräne Lebensführung in der mediatisierten Gesellschaft.
Die Interdisziplinäre Tagung 2010 will zur Klärung dieser Fragen beitragen und so die Entwicklung angemessener (medien-)pädagogischer Handlungsstrategien gegenüber und in den medialen Informationsnetzen anregen.
Mehr dazu unter:
www.jff.de
Das Kinofest Lünen wird 2009 zwanzig Jahre alt. Seit seiner Gründung 1990 versteht es sich als „Fest für deutsche Filme“. Immer im November werden an vier Tagen in der Lippestadt am östlichen Rand des Ruhrgebietes neue deutsche Filme gezeigt. Das Kinofest Lünen ist ein Publikumsfestival und gleichzeitig ein kleiner, intimer in der deutschen Filmszene sehr geschätzter Treffpunkt der Branche.
Während der vier Kinofesttage werden rund 50 kurze und lange, dokumentarische und fiktionale Filme gezeigt. In den letzten Jahren konnte das Kinofest durchschnittlich sechs bis siebentausend Besucher aus Lünen und dem Umland begrüßen.
Das Kinofest Lünen ist ein Publikumsfestival. Das Publikum entscheidet mit seiner Stimme welcher Film, die „Lüdia“, die „Rakete“ und die Kurzfilmpreise „Erste Hilfe“ und „Erster Gang“ bekommt.
Veranstalter des Kinofestes Lünen ist der gemeinnützige Verein PRO Lünen. Die gut 100 Mitglieder sind Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler und angestellte Führungskräfte von Lüner Unternehmen. Pro Lünen begreift sich als Netzwerk zum Wohle der Stadt und engagiert sich in der Wirtschafts- und Kulturförderung.
Förderer des Kinofestes sind die Filmstiftung NRW und die Sparkasse Lünen. Premiumsponsoren sind die Stadt Lünen sowie die Stadtwerke Lünen. Neben diversen Großsponsoren beteiligen sich unzählige Lüner Unternehmer und Bürger mit Geld- und Sachbeiträgen.
Mehr dazu unter:
www.kinofest-luenen.de
Seit über 10 Jahren wirkt das Schülerfilmfestival in die Schulen NRWs. Inzwischen ist der Erste Preis Kult: "Marl Goes Babelsberg", außerdem der Preis der GEW NRW und des Bischofs von Münster. Die erste Veranstaltung, die konsequent mit Medienprofis arbeitet. Dadurch wurde das Vertrauen der SchülerInnen und LehrerInnen gewonnen.
Und so funktioniert"s:
Eine Vorjury, bestehend aus Filmprofis, Lehrerinnen, Lehrern, Schülerinnen und Schülern,wählt aus den eingereichten Produktionen diejenigen aus, die im Rahmen des Schülerfilmfestivals NRW gezeigt und diskutiert werden. Die „Macher“ der ausgewählten Filme werden zum Schülerfilmfestival NRW eingeladen und erhalten in jedem Fall eine Urkunde.
Eine prominente Jury wird die Filme bewerten und Preisträger unter Berücksichtigung der Altersstufen und des Genres auswählen. Erster Preis ist eine Einladung zum Besuch des Studiogeländes und der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg. Außerdem gibt es neben dem Preis der GEW NRW als besondere Auszeichnung den Sonderpreis des Bischofs von Münster.
Und damit nicht genug: nach dem Festival werden alle teilnehmenden Filme auf der Plattform www.polylog.tv hochgeladen und nehmen an einem gesonderten virtuellen Wettbewerb teil. Außerdem sind in Zusammenarbeit mit dem LWL Medienzentrum Westfalen
die besten Filme im Internet unter www.edmond.nrw.de zu sehen.
Mehr dazu unter:
www.schuelerfilmfestival-nrw.de
Vom 11. bis 18. November 2010 findet im Rahmen des Internationalen Kinder- und Jugendfilmfestes Marl das 13. Schülerfilmfestival NRW statt. Schülerinnen und Schüler aus NRW stellen von ihnen selbst hergestellte Filme, Videos oder Animationen vor und diskutieren darüber. Angesprochen sind alle Klassenstufen von 5 bis 13.
Anmelden können sich Arbeitsgemeinschaften, Kurse, Klassen oder Teams aus Schulen in NRW, die einen Film einreichen wollen. Die Spieldauer darf höchstens 30 Minuten betragen. Der Anmeldebogen liegt diesem Schreiben bei. Ebenso unter www.schuelerfilmfestival-nrw.de.
Eine Vorjury, bestehend aus Filmprofis, Lehrerinnen, Lehrern, Schülerinnen und Schülern, wählt aus den eingereichten Produktionen diejenigen aus, die im Rahmen des Schülerfilmfestivals NRW gezeigt und diskutiert werden. Die „Macher“ der ausgewählten Filme werden zum Schülerfilmfestival NRW eingeladen und erhalten in jedem Fall eine Urkunde.
Eine prominente Jury wird die Filme bewerten und Preisträger unter Berücksichtigung der Altersstufen und des Genres auswählen. Erster Preis ist eine Einladung zum Besuch des Studiogeländes und der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg. Außerdem gibt es neben dem Preis der GEW NRW als besondere Auszeichnung den Sonderpreis des Bischofs von Münster.
Mehr dazu unter:
www.schuelerfilmfestival-nrw.de
Die Kunsthochschule für Medien Köln und der WDR Köln veranstalten 2010 zum 13. mal den Nachwuchswettbewerb kurzundschön.
Der Wettbewerb richtet sich an Studierende und Auszubildende im audiovisuellen Bereich in ganz Europa.
Ziel ist die Förderung von Nachwuchstalenten, die kurze Formate im Bereich der zeitbasierten Medien produzieren. 2010 werden Preise im Gesamtwert von rund 30.000 Euro an Kurzfilme, Werbspots, Music Clips, Motion Design und an "Mobile Miniaturen" verliehen.
Mehr dazu unter:
www.kus.khm.de
Das Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest findet jährlich an sechs Tagen in der November-Mitte statt. Veranstalter ist der Filmladen Kassel e.V., der für seine engagierte Kinoarbeit alljährlich auf Bundes- wie auf Landesebene ausgezeichnet wird.
Herzstück des Festivals ist das Filmprogramm, das Dokumentarfilme und künstlerisch-experimentelle Produktionen umfasst. Die Medienkunst-Ausstellung Monitoring zeigt aktuelle Video- und Medieninstallationen - die DokfestLounge audiovisuelle Performances und VJ-Kunst. Zur interdisziplinären Fachtagung interfiction treffen im Rahmen des Festivals Theoretiker und Wissenschaftler verschiedenster Bereiche zusammen.
Das Kasseler Dokfest ist bekannt und beliebt für seine familiäre Atmosphäre, in der jährlich das regionale Publikum sowie Film- und Medienschaffende aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt zusammentreffen. Als Film- und Medienfestival mit internationaler Ausrichtung und einem starken Fokus auf die neuen Medien ist es einzigartig in Hessen. Seine Einbindung in europäische Netzwerke und die Förderung durch das MEDIA-Programm unterstreichen die europäische Dimension der Veranstaltung.
Das Filmfest beginnt am 9. November und geht bis zum 14. November.
Mehr dazu unter:
www.filmladen.de/dokfest
Zynisch verharmlosend ist die Bezeichnung der NS-Propaganda für das groß angelegte Pogrom gegen die jüdischen Mitbürger in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938. Der angeblich dem entfesselten Volkszorn entspringende Angriff auf jüdische Geschäfte, Privathäuser und Synagogen war in Wahrheit eine von NSDAP und SA durchorganisierte Aktion, bei der keineswegs nur die Fensterscheiben von über 7000 jüdischen Geschäften, 29 Warenhäusern und beinahe sämtlichen Synagogen (265) zerstört wurden (wie der Begriff Kristallnacht suggeriert) - zahlreiche Gebäude waren nach der Gewaltnacht abbruchreif. Die durch die Straßen tobenden, u. a. mit Brandsätzen bewaffneten Nationalsozialisten ermordeten zudem im Verlauf der Nacht 91 Menschen. Zum äußeren Vorwand für die Gewaltaktion war das Attentat auf den Sekretär der deutschen Botschaft in Paris, Ernst Euard vom Rath, durch Herrschel Grynspan am 7. November genommen worden. (Quelle: www.horn-netz.de).
In diesem Jahr wiederholt sich die Progromnacht zum 70sten Male.
Eine kleine Auswahl verfügbarer Medien:
"9. November 1938 - "Reichskristallnacht", Der"
Der Film schildert die Verhältnisse, die in Deutschland zur Verfolgung und zum Tod nahezu aller Bürger jüdischen Glaubens geführt haben. Zentraler Punkt der Dokumentation ist der 9. November 1938 mit ...
Med.Nr.: 7015391
"Feuerprobe - Novemberprogrom 1938, Die"
Im November 1988 jährt sich zum 50. Male die sogenannte "Reichskristallnacht". Erwin Leiser, Filmautor und Regisseur hat über die damaligen Geschehnisse einen Dokumentarfilm hergestellt. Erwin Leiser ...
Med.Nr.: 7018567
Mehr dazu unter:
www.dhm.de
Vom Umgang mit Schüler VZ, YouTube und co für Eltern und Pädagogen
Know How für Eltern und Pädagogen zum Umgang mit dem Nutzungsverhalten Kinder und Jugendlicher im Internet
Das Internet ist ein nicht mehr weg zu denkendes Informations- und Kommunikationsmedium und gerade auch für Kinder und Jugendliche besonders faszinierend. Es erwarten Sie Informationen über Chancen und Gefahren im Mitmachnetz. Wie können Sie Kinder und Jugendliche unterstützen, sich kompetent und sicher im Netz zu bewegen?
Termin: Di., 9.11. 19:00-21:00
Teilnahmegebühr: 5,00 €
Anmeldeschluss: 29.10.2010
Mehr dazu unter:
www.jfc.info
Die GMK vermittelt in Kooperation mit regionalen Partnern praxiserprobte Konzepte der Medienarbeit. Die zweitägigen Kompaktseminare in Berlin, Ludwigshafen, Bielefeld und Gauting erschließen eine Vielfalt an Möglichkeiten kreativer Medienprojekte und vermitteln Kenntnisse, die direkt in der Praxis umgesetzt werden können.
Dabei werden Schnittstellen zwischen den verschiedenen Bereichen der kulturellen Kinder- und Jugendbildung sichtbar gemacht und einbezogen. Die Referentinnen und Referenten vermitteln Angebote für verschiedene Alterszielgruppen, vom Vorschulbereich bis zur Jugendarbeit und beziehen aktuelle Informationen zum Schutz von Urheber- und Persönlichkeitsrechten mit ein.
Die inhaltlichen Schwerpunkte:
"Zwischen Medienkultur und Medienbildung"
09. und 10.11. in Berlin (Kooperationspartner: BITS)
"Kreativ und aktiv mit Medien in der Kinder- und Jugendkulturarbeit"
01. und 02.12. in Ludwigshafen (Kooperationspartner: medien+bildung.com)
"Web 2.0 als pädagogische Herausforderung - kreative Methoden"
10. und 11.12. in Bielefeld
"Kulturelle Medienbildung - künstlerische Impulse für die Praxis"
13. und 14.12. in Gauting (Kooperationspartner: SIN - Studio im Netz)
Mehr dazu unter:
www.gmk-net.de
Nach erfolgreichem Start im April geht die RUHR.2010-Erlebnisfortbildung für Lehrer und Pädagogen in die nächste Runde. Der Startschuss für die Fortbildungsreihe im November fällt in Duisburg.
In der Veranstaltung "Surfkurs für Pädagogen. Ein virtuelles Bilder-Bildungs-Happening" sind die Rollen einmal umgekehrt verteilt: Schüler und Schülerinnen vermitteln den Teilnehmern ihre Erfahrungen mit dem World Wide Web und erlauben Einblicke in die private und schulische Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen.
Die nächsten Veranstaltungen im Rahmen der Fortbildung sind:
„Surfkurs für Pädagogen. Ein virtuelles Bilder-Bildungs-Happening“/ 05.11.2010, Duisburg
„Die ideale Besetzung – Typen und Identifikationsfiguren im Film"/ 12.11.2010, Lünen
„Der Dreh mit den SchülerInnen – Was geht wie an den Schulen?“/ 26.11.2010, Bochum
Die Veranstaltungen sind kostenfrei. Nähere Informationen und Anmeldungen bei Barbara Fischer Rittmeyer & Gudrun Sommer: filmbildung_ruhr@gmx.de
Mehr dazu unter:
www.essen-fuer-das-ruhrgeb.../forum-film/ruhrforum-filmbildung
Das KiKiFe 2010 steht vor der Tür. Vom 4. bis zum 10. November 2010 lädt Klappi – das KiKiFe-Maskottchen – und das ganze KinderKinoFest-Team zu einer spannenden Filmwoche für Kinder und Jugendliche ein. Wir feiern 25-jähriges Jubiläum und laden alle großen und kleinen Filmfreunde zu einer Woche voller spanndender und interessanter Filme ein.
In sieben Düsseldorfer Kinos wird ein ausgewähltes Filmprogramm mit über 30 Filmen präsentiert: Mit dabei sind Filmklassiker, kleine ausgewählte internationale Filme und aktuelle Filmhits der letzten Jahre. Zu über 50 Mitmachaktionen rund um die Filmwelt laden verschiedene Einrichtungen des Jugendamtes, das Filmmuseum und das LVR-Zentrum für Medien und Bildung, Medienzentrum für die Landeshauptstadt Düsseldorf ein.
Unter dem Motto „Selber Filme machen" können Filmtricks kennen gelernt, eigene Filme gedreht und an vielen anderen spannenden Aktionen teilgenommen werden.
Mehr dazu unter:
www.kinderkinofest.de
Die Duisburger Filmwoche widmet sich dem deutschsprachigen Dokumentarfilm aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Vom 1.-7. November 2010 wird das filmforum am Dellplatz zum Zentrum der aktuellen Dokumentarfilmproduktion.
Alle Autoren vertreten ihren Film im Anschluss an die Vorführung in einer öffentlichen Publikumsdebatte. Die 34. Festivalausgabe eröffnet am 1. November. Auf der Preisverleihung am 6. November werden Preise im Gesamtwert von 20.000 Euro vergeben. Anmeldeformular und Reglement finden sich auf: duisburger-filmwoche.de Einsendeschluss ist der 25. August 2010.
An den Vormittagen widmet sich die Filmwoche dem Nachwuchs und präsentiert doxs! kino - ein internationales Dokumentarfilmprogramm für Kinder und Jugendliche.
Mehr dazu unter:
www.duisburger-filmwoche.de
Egal ob Lokalfernsehen von Senioren, Videos von Schülergruppen, Kurzfilme von Filmstudenten oder Musikmagazine von Hobby-Musikern - der TV-Lernsender.NRW sendet all das, wofür das "normale" Fernsehen keinen
Platz hat - in ganz NRW im digitalen Kabelnetz. Das Lernsender-Programm befindet sich derzeit noch im Aufbau, d.h. es ist noch genügend Platz für Ihren Spielfilm, Kunstfilm, Kurzfilm, für Ihre Sendung, Kolumne,
Reportage, Dokumentation, Satire, Comedy, für Ihr Projekt oder Magazin ...
Was ist der Lernsender?
Der TV-Lernsender.NRW ist Bestandteil des Pilotprojekts "Ausbildungs- und Erprobungsfernsehen in NRW", das von der Landesanstalt für Medien NRW gefördert wird. Der Lernsender wird vom Institut für Journalistik der TU Dortmund betrieben. Alle unsere Zulieferer werden von unserer Programmredaktion betreut, zu jeder Zulieferung gibt es technisches und journalistisches Feedback.
Warum will der Lernsender Ihren Film zeigen?
Weil es beim Projekt Lernsender darum geht, möglichst vielen Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Projekte zu veröffentlichen. Der TV-Lernsender.NRW ist eine gemeinsame Plattform für Fernsehausbildung in Nordrhein-Westfalen und gleichzeitig eine Möglichkeit für TV-begeisterte Bürger, Fernsehen mitzugestalten.
Was müssen Sie tun, damit wir Ihren Film senden?
Schicken Sie uns einfach Ihren Film (als DVD, Tape, Speicherstick etc.) an:
TV-Lernsender.NRW
Programmredaktion
Faßstraße 1
44263 Dortmund
Mehr dazu unter:
www.tv-lernsender.de
Kreative Videoarbeit - Twitter, Facebook, SchülerVZ - Computerspiele
Die GMK wird in Münster, Paderborn und Bielefeld pädagogische Fachkräfte, Teamerinnen und Teamer der Jugendhilfe für aktive, kreative Medienarbeit qualifizieren. Alle Seminare gehen auch auf jugendschutzrelevante Themen ein.
Die inhaltlichen Schwerpunkte:
"Kreative Videoarbeit - Kinder und Jugendliche im Web 2.0"
27.10. und 08.12. in Bielefeld, 28.10. und 09.12. in Paderborn
"Twitter, Facebook, SchülerVZ - Soziale Netzwerke als Thema und aktive Chance der Jugendmedienarbeit"
03.11. in Münster
"Computerspiele - Aktiv und kritisch mit Games in der Jugendmedienarbeit"
02.12. in Münster
Mehr dazu unter:
www.gmk-net.de
Vier Tage Film intensiv. Mit erfahrenen Workshopleitern lernen und zusammen arbeiten. Theorie in den Workshops, praktische Übungen mit Crews, die aus den Workshops zusammengestellt werden. So nah am professionellen Arbeiten wie möglich, aber auch Freiraum für eigene Vorstellungen. Von der Kameraübung bis zum Kurzspielfilm, vom Experiment bis zur ausgefeilten Sequenz ist alles drin, was wir uns zutrauen und was wir in vier Tagen schaffen. An den Abenden stellen Workshopleiter eigene Arbeiten vor.
Alle Workshops sind so angelegt, dass sie für SchülerInnen, kommende FilmemacherInnen und PädagogInnen ein intensives Eintauchen in die praktische Arbeit der Filmproduktion möglich machen. Langzeitwirkung garantiert.
Mehr dazu unter:
www.videofilmtage.de
Ohrenblick nah dran!
Dein Handy bietet dir die Möglichkeit, fast überall und jederzeit deine eigene Geschichte zu erzählen. Deine Welt aus ungewöhnlichen Perspektiven zu zeigen, ist die Herausforderung des Handyclipwettbewerbs. Dabei solltest du mit der Handykamera immer nah dran gehen – denn mit deinem Handy kannst Clips drehen, die nur für das Handydisplay gemacht sind.
Voraussetzungen:
Du bist zwischen 10 und 20 Jahren alt.
Dein Clip wurde mit dem Handy aufgenommen.
Du besitzt die Rechte an allen verwendeten Bildern und Tönen.
Dein Clip sollte nicht länger als 2 Minuten dauern.
Die Preisverleihung findet am 19. November 2010 im Ampère in München statt. Der Einsendeschluss für die Clips ist der 15. Oktober 2010. Mehr Infos unter www.ohrenblick.de
Sonderthema 2010: Du und deine Nachbarn
Wie sieht es aus in deinem Viertel? Was tut sich in dem Haus, wo du wohnst? Wo würdest du gern leben? Dreh einen Clip dazu und gewinne den Sonderpreis 2010!
Mehr dazu unter:
www.jff.de
Es gibt einen neuen Termin für alle münsterschen Filmfans: Das KinderFilmFest 2010 öffnet vom 10. bis 17. Oktober die Schloßtheater-Tore und verspricht wieder eine lange Ferienwoche mit kurzweiligem Filmvergnügen. Das Filmfest-Team ist schon wieder unterwegs auf der Suche nach Kinderfilmen für große und kleine Kinder in Münster - und wird ab September die Filme hier auf dieser Homepage vorstellen. Natürlich gibt es auch wieder viele Mitmachaktionen für junge Filmfreunde!
Mehr dazu unter:
www.kinderfilmfest-muenster.de
Umwelt-Filmfestival - die grüne Seite der Kreativität
Dich stört der Müll an jeder Ecke? Du hast die Nase voll von verpesteter Luft? Du möchtest auch Morgen noch in einer schönen Welt leben? Kurz: Deine Umwelt ist Dir wichtig - dann:
Halt die Klappe !
Am Umwelt-Campus Birkenfeld findet im Herbst 2010 das erste Umwelt-Filmfestival statt. Dabei geht es nicht um romantische Naturfilme oder Öko-Dokus, sondern um knackige, freche Spots, die Menschen wachrütteln.
Prämiert werden die Filme von einer professionellen Jury, zwei Kategorien (Schüler und Studenten/Freie Filmer) stellen sicher, dass jeder teilnehmen kann – die Idee zählt.
Einsendeschluss ist der 31.08.2010, Infos zur Anmeldung und dem Ablauf auf der Webseite.
Mehr dazu unter:
www.umwelt-filmfestival.de
Das Filmfestival "Schlingel" findet 2010 zum 15. Mal vom 27.9. bis 03.10. statt.
Zu den Internationalen Filmfestivals für Kinder und junges Publikum "Schlingel", werden jedes Jahr viele neue und interessante Filme aus aller Welt nach Chemnitz geholt.
Das Festival ist das größte seiner Art in Deutschland für das Publikum in der jungen Altersgruppe.
Mehr dazu unter:
www.ff-schlingel.de
Mit der Welturaufführung der restaurierten Fassung des Films METROPOLIS (DE 1927/2010) in Frankfurt und Berlin ist Fritz Langs Uraufführungsfassung auf die Kinoleinwand zurückgekehrt. Über Jahrzehnte hinweg galt ein Teil des Films als verloren. Für die nahezu vollständige Fassung konnten Szenen von knapp 25 Minuten Länge wieder eingefügt werden.
Die Fassung der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung feierte am 12. Februar 2010 mit Stummfilmkonzerten ihre glanzvolle Doppel-Premiere.
Der monumentale Stummfilmklassiker von 1927 wird nun am 22. September 2010 in der Lichtburg Essen zu sehen sein. Der Stummfilm wird musikalisch untermalt von der Neuen Philharmonie Westfalen, unter Leitung von Helmut Imig.
Mehr dazu unter:
www.lichtburg-essen.de
www.filmportal.de
www.metropolis2710.de
Das Hollywood-Kino hat wieder den Reiz des Authentischen entdeckt. Das Leben beeindruckender Persönlichkeiten steht im Mittelpunkt der so genannten Biopics. Welche Themen wirken so faszinierend? Wovon erzählen diese Filme?
Geplant sind u.a. Ausschnitte aus „Walk the Line“, „Ray“, „Into the Wild“, „Kundun“.
Das Seminar findet in Witten statt.
Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de
Filmpädagogische Fortbildung am 21.9.2010 im Haus Witten
Im Laufe der letzten Jahre hat vor allem das Hollywood-Kino wieder den Reiz des Authentischen entdeckt. Nicht rein fiktive Geschichten, sondern das Leben beeindruckender, zeitgeschichtlicher oder historischer Persönlichkeiten steht im Mittelpunkt verfilmter Biografien, der so genannten Biopics. Aber was macht diese persönlichen Lebenswege auch für ein jugendliches Publikum relevant? Und wie können diese in der schulischen und außerschulischen Filmarbeit mit Jugendlichen eingesetzt werden?
Exemplarisch sichten und analysieren wir in der ganztägigen Fortbildung „Die Reisen des jungen Che – The Motorcycle Diaries“ von Walter Salles. Ergänzt wird dieses preisgekrönte Biopic durch Ausschnitte aus Filmen, die andere Möglichkeiten und Zugänge aufzeigen. Geplant sind unter anderem Beispiele aus „Che“, „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ und „Into the Wild“.
Dabei steht zum einen eine thematische Auseinandersetzung im Mittelpunkt: Was erfahren wir über die Personen und welche Identifikationsangebote bieten die Persönlichkeiten für ein junges Publikum? Zum anderen widmen wir uns auch gestalterischen Aspekten: Wie inszenieren die Filme „echtes Leben“ und „reale Ereignisse“ und welche neue beziehungsweise andere Sichtweise eröffnen sie dadurch?
Die Fortbildung richtet sich an Multiplikatoren/innen und Lehrer/innen mit und ohne Vorkenntnisse der Filmanalyse.
Anmeldeschluss ist der 17.09.2010.
Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de
Seit April können Filme und Beiträge in den Kategorien Profi, Amateure, Filmhochschule, Reportage/Magazinbeiträge zum diesjährigen Deutschen Menschenrechts-Filmpreis eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 15. September 2010.
Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird in diesem Jahr zum siebten Mal verliehen. In vier verschiedenen Kategorien (Profi, Amateure, Filmhochschule, Reportage/Magazinbeiträge) werten zwei Fachjurys die Einreichungen. Zusätzlich lobt das FWU – Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht einen Bildungspreis aus.
Die Ausschreibungsunterlagen für die jeweilige Kategorie sind auf der Website des Medienwettbewerbs unter www.menschenrechts-filmpreis.de hinterlegt – dort sind auch die Teilnahmebedingungen einzusehen.
Die Preisverleihung findet am 4. Dezember 2010 in der Nürnberger Tafelhalle statt. Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis ist in jeder Kategorie mit 1.500 Euro dotiert.
Seit 1998 wird anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte dieser besondere Filmpreis vergeben, der im zweijährigen Rhythmus herausragende Film- und Fernsehproduktionen ehrt, die sich allen Aspekten der universell geltenden Menschenrechte annehmen. Der Preis will das besondere Engagement der Filmemacher für diese Themen ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit rücken.
Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird derzeit von 17 Veranstaltern getragen, darunter bundesweit tätige Organisationen der Menschenrechts-, Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit, religiöse und kirchliche Organisationen sowie kommunale Einrichtungen. Zudem unterstützen zahlreiche Verbände und Einzelpersonen den Filmwettbewerb.
Informationen und Bewerbungsunterlagen
Evangelische Medienzentrale Bayern, Claus Laabs
Fon 0911.430 42 11
www.menschenrechts-filmpreis.de
Mehr dazu unter:
www.menschenrechts-filmpreis.de
Vom 11. bis 18. November 2010 findet im Rahmen des Internationalen Kinder- und Jugendfilmfestes Marl das 13. Schülerfilmfestival NRW statt. Schülerinnen und Schüler aus NRW stellen von ihnen selbst hergestellte Filme, Videos oder Animationen vor und diskutieren darüber. Angesprochen sind alle Klassenstufen von 5 bis 13.
Anmelden können sich Arbeitsgemeinschaften, Kurse, Klassen oder Teams aus Schulen in NRW, die einen Film einreichen wollen. Die Spieldauer darf höchstens 30 Minuten betragen. Der Anmeldebogen liegt diesem Schreiben bei. Ebenso unter www.schuelerfilmfestival-nrw.de. Anmeldeschluss ist der 15. September 2010.
Eine Vorjury, bestehend aus Filmprofis, Lehrerinnen, Lehrern, Schülerinnen und Schülern, wählt aus den eingereichten Produktionen diejenigen aus, die im Rahmen des Schülerfilmfestivals NRW gezeigt und diskutiert werden. Die „Macher“ der ausgewählten Filme werden zum Schülerfilmfestival NRW eingeladen und erhalten in jedem Fall eine Urkunde.
Eine prominente Jury wird die Filme bewerten und Preisträger unter Berücksichtigung der Altersstufen und des Genres auswählen. Erster Preis ist eine Einladung zum Besuch des Studiogeländes und der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg. Außerdem gibt es neben dem Preis der GEW NRW als besondere Auszeichnung den Sonderpreis des Bischofs von Münster.
Mehr dazu unter:
www.schuelerfilmfestival-nrw.de
Die VISIONALE ist das größte hessische Medienfestival für Kinder, Jugendliche und professionelle Filmemacher bis 27 Jahre.
Sie bietet Kindern und Jugendlichen eine öffentliche Plattform für ihre Filme und Multimediaproduktionen.
Teilnehmen können Kinder- und Jugendgruppen, die in medienpädagogischen Projekten einen Film oder eine Multimediaproduktion erarbeitet haben, ebenso wie einzelne freie Filmemacher, Studenten und andere Medienschaffende aus dem Bundesland Hessen.
Mehr dazu unter:
www.visionale-hessen.de
Film gemacht? Einreichen!
Ein Wettbewerb, der aus Tradition seit 27 Jahren für fast alles offen ist: Filme von Jugendgruppen, Schulklassen, Seniorengruppen, Studenten, Einzelkämpfern - die ganze freie Medienszene halt, die (noch) nicht im Fernsehen zu sehen ist.
Bundesweiter Wettbewerb für Filme aus der Nachwuchsszene, aus der freien Szene und der medienpädagogischen Arbeit. Die video/film tage wollen sehen und zeigen, was in der ganz jungen, in der jungen und in der freien Medienszene an Arbeiten entstehen.
Von Schulen, Jugendhäusern, freien Gruppen, Hochschulen, Studentinnen und Studenten sowie freien Filmschaffenden können alle Beiträge eingereicht werden, die nicht gewerblich produziert worden sind (besondere Bedingungen gelten für den Preis der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz).
Von einer Vorjury werden Beiträge aus allen Bereichen ausgewählt. Gruppen aus der Medienpädagogik werden direkt zur Preisverleihung eingeladen, aus den anderen Bereichen werden Macherinnen und Macher nach Koblenz eingeladen, um mit der Jury gemeinsam die Wettbewerbsbeiträge zu sichten.
Mehr dazu unter:
www.videofilmtage.de
Ein Festival mit Anspruch
Filme sehen zählt im Alltag von Kindern und Jugendlichen unbestreitbar zu einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Das Internationale Kinderfilmfestival LUCAS präsentiert Kindern spannende Filme – und dies seit nunmehr 35 Jahren! Als das bundesweit traditionsreichste Kinderfilmfestival präsentiert LUCAS auch in diesem Jahr anspruchsvolle, verheißungsvolle Produktionen für Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren.
Das unabhängig ausgewählte Wettbewerbsprogramm – oftmals auch jenseits des kommerziellen Mainstreams – enthält künstlerisch und thematisch wertvolle Filme, die fremde Kulturen verständlich machen, Kinder in ihren Wahrnehmungsgewohnheiten schulen – ihnen aber immer auf Augenhöhe begegnen.
Das 33. Internationale Kinderfilmfestival LUCAS findet vom 05.-12. September 2010 statt.
Mehr dazu unter:
www.lucasfilmfestival.de
Das Seminar vom 2. bis 3. September 2010 gibt einen breiten Überblick über das Zusammenspiel von Musik und Bild.
1. Tag: Die Wirkung von Filmmusik: inhaltlich-analytisch mit Filmausschnitten.
2. Tag: Praxis. Einzelne Szenen bekannter Filme werden mit verschiedener Musik auf ihre Wirkung hin ausprobiert. Umsetzung des Gelernten in die pädagogische Praxis. Beispiele Unterrichtsprojekte zu Film und Musik.
Das Seminar findet in Oberhausen statt.
Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de
Was ist ClipKlapp?
ClipKlapp bedeutet Spaß und Lernen für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren – und zwar sicher. Denn ClipKlapp ist das Videoportal für Kinder des Deutschen Kinderhilfswerk e.V. (DKHW).
Hier können Kinder altersgerechte Videos ansehen und natürlich auch eigene Beiträge hochladen. Auf ClipKlapp zeigen Kinder, was sie bewegt, wie sie die Welt sehen, was ihnen wichtig ist. Und sie können Geschichten so erzählen, wie sie es möchten. Auf ClipKlapp lernen Kinder zudem, wie man kreativ und sicher mit der Kamera und natürlich dem Internet umgeht. Sie finden hier daher auch immer nützliche Antworten auf ihre Fragen – und zwar genau an den Stellen, an denen die Fragen entstehen: z.B. können sie auf ClipKlapp lernen, wie man verantwortungsvoll ein eigenes Profil in einer Internet Community anlegt oder worauf sie achten sollten, wenn sie ein eigenes Video erstellen möchten.
Warum ist ClipKlapp sicher?
ClipKlapp wird durch eine pädagogisch geschulte Redaktion betreut. Sie stellt sicher, dass alle hochgeladenen Beiträge auch für Kinder geeignet sind. Bevor ein Video für alle auf ClipKlapp sichtbar ist, wird es von der Redaktion geprüft. Auch Kommentare zu Videos und Profilen werden einer Prüfung unterzogen. Zudem können die Nutzer Inhalte melden, wenn sie der Meinung sind, dass diese gegen die Regeln von ClipKlapp verstoßen.
Die Redaktion achtet darauf, dass Beiträge und Kommentare auf ClipKlapp den Jugendschutzrichtlinien für die Altersgruppe ab 8 Jahren entsprechen. Zusätzlich hat ClipKlapp strenge Regeln, die wir gemeinsam mit Pädagoginnen und Pädagogen und natürlich den Kindern selbst entwickelt haben. Dazu gehört z.B., dass niemand durch ein Video oder einen Kommentar in seiner Würde verletzt wird oder dass niemand fremde oder eigene persönliche Daten preisgibt. ClipKlapp ist zudem selbstverständlich gewalt- und pornografiefrei. Meinungen, die hier geäußert werden, müssen den demokratischen Grundsätzen entsprechen und dürfen keinen Menschen in ihrer Würde verletzen.
Wie kann man mitmachen?
Die Videos auf ClipKlapp stehen allen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung. Um ein eigenes Video hochzuladen, Kommentare zu Beiträgen abzugeben oder die Bewertungsfunktion zu nutzen, ist eine Registrierung notwendig. Dabei können Kinder und Videoprojekte, die sich anmelden wollen, ihr eigenes Community-Profil gestalten. Den Kindern wird hier selbstverständlich erklärt, worauf sie bei der Erstellung solche eines Profils achten sollten.
Mehr dazu unter:
www.clipklapp.de
„Jugend macht Radio“ ist ein Wettbewerb für junge
RadiomacherInnen und PodcasterInnen aus NRW.
„Jugend macht Radio“ versteht sich als Anreiz für gutes
Radio und spannende Experimente. Gesucht werden
originelle und kreative Produktionen.
Mit den folgenden vier Unterthemen sollen junge Menschen bis 25 Jahre für die Teilnahme am 11. Wettbewerb Jugend macht Radio gewonnen werden.
- „Meine Sportidole“
- „Es ist schön ein Champ zu sein“
- “You‘ll never walk alone”
- „So sehen Sieger aus“
Mit der Vorgabe der vier Unterthemen soll die Ansprache der verschiedenen Altersgruppen erleichtert werden.
Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de
Umwelt-Filmfestival - die grüne Seite der Kreativität
Dich stört der Müll an jeder Ecke? Du hast die Nase voll von verpesteter Luft? Du möchtest auch Morgen noch in einer schönen Welt leben? Kurz: Deine Umwelt ist Dir wichtig - dann:
Halt die Klappe !
Am Umwelt-Campus Birkenfeld findet im Herbst 2010 das erste Umwelt-Filmfestival statt. Dabei geht es nicht um romantische Naturfilme oder Öko-Dokus, sondern um knackige, freche Spots, die Menschen wachrütteln.
Prämiert werden die Filme von einer professionellen Jury, zwei Kategorien (Schüler und Studenten/Freie Filmer) stellen sicher, dass jeder teilnehmen kann – die Idee zählt.
Einsendeschluss ist der 31.08.2010, Infos zur Anmeldung und dem Ablauf auf der Webseite.
Mehr dazu unter:
www.umwelt-filmfestival.de
Umwelt-Filmfestival - die grüne Seite der Kreativität
Dich stört der Müll an jeder Ecke? Du hast die Nase voll von verpesteter Luft? Du möchtest auch Morgen noch in einer schönen Welt leben? Kurz: Deine Umwelt ist Dir wichtig - dann:
Halt die Klappe !
Am Umwelt-Campus Birkenfeld findet im Herbst 2010 das erste Umwelt-Filmfestival statt. Dabei geht es nicht um romantische Naturfilme oder Öko-Dokus, sondern um knackige, freche Spots, die Menschen wachrütteln.
Prämiert werden die Filme von einer professionellen Jury, zwei Kategorien (Schüler und Studenten/Freie Filmer) stellen sicher, dass jeder teilnehmen kann – die Idee zählt.
Einsendeschluss ist der 31.08.2010, Infos zur Anmeldung und dem Ablauf auf der Webseite.
Mehr dazu unter:
www.umwelt-filmfestival.de
Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die GMK und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit 2001 beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit aus.
Nun wird der Dieter Baacke-Preis erstmals in fünf verschiedenen Kategorien verliehen. In jeder Kategorie ist der Preis mit 2.000,- € dotiert.
Bewerben können sich Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen mit innovativen, originellen oder mutigen Projekten zur Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz.
Der Preis richtet sich an Projekte außerschulischer Träger (z.B. Jugendzentren, Kindergärten, Träger der Jugendhilfe oder Familienbildung, Medienzentren und Medieninitiativen) und Kooperationsprojekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern. Die Projekte sollten im Vorjahr entstanden sein oder im laufenden Jahr bis zur Bewerbungsfrist beendet sein.
Bewerbungsschluss ist der 31. August des laufenden Jahres.
Mehr dazu unter:
www.dieterbaackepreis.de
In dem 4tägigen Seminar sollen anhand eines konkreten Beispiels der Produktionsprozess eines Dokumentarfilms Schritt für Schritt durchlaufen und die jeweiligen ästhetischen und produktionstechnischen Entscheidungen nachvollziehbar gemacht werden.
Neben dem Vortrag werden praktische Übungen den Teilnehmern das Arbeitsfeld der Dokumentarfilmproduktion zugänglich machen.
Mehr dazu unter:
www.koelner-filmhaus.de
Die zum Film entwickelte Bildungsbroschüre “Flucht und Asyl” kombiniert Hintergrundinformationen mit didaktischen Beispielen für die Bildungsarbeit.
Der 2008 mit dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis in der Kategorie "Amateure" prämierte Film handelt vom gleichnamigen Asylbewerber aus Sierra-Leone, der 2005 in einer Dessauer Polizeizelle verbrennt. Die Umstände, die zu seinem Tod führten, sind bis heute unklar.
Der Film zeigt am Beispiel Oury Jalloh die prekären Lebensbedingungen von Flüchtlingen, die alltägliche Ausgrenzung, die Einschränkungen der Bewegungsfreiheit. Das junge unabhängige Filmteam arbeitete mit Oury Jallohs engsten Freunden. Gemeinsam wollen sie mit dem Film zeigen, wie wichtig es ist, sich für seine Rechte einzusetzen!
Zum Film hat das Entwicklungspolitisches Bildungs- und Informationszentrum e.V. - EPIZ - Berlin nun pädagogisches Material entwickelt. Dieses eignet sich für den Unterricht an Allgemeinbildenden Schulen ab Klasse 10, für Berufsbildende Schulen sowie für die Jugend- und Erwachsenenbildung.
Die Arbeitsmaterialien stehen unter der angegebenen Adresse zur Verfügung.
Mehr dazu unter:
epizberlin.de/download/Dialogestan/UM_Oury_Jalloh
"Medienpädagogische Konzepte und Projekte"
Jürgen Lauffer / Renate Röllecke (Hrsg.)
Schriftenreihe Dieter Baacke Preis Handbuch
Band 5, München, 2010, 153 Seiten ISBN-10 3-86736-102-9 ISBN-13 978-3-86736-102-6
"Medienkompetenz für ErzieherInnen II"
Ein Handbuch für die konvergente Medienpraxis in der frühen Bildung
Gudrun Marci-Boehncke / Matthias Rath
München 2010, 256 Seiten (A4) ISBN-10 3-86736-104-5 ISBN-13 978-3-86736-104-0
"Schulische Filmbildung in der Praxis"
Ein Curriculum für die aktive und rezeptive Filmarbeit in der Sekundarstufe I
Björn Maurer
München 2010, 132 Seiten ISBN-10 3-86736-089-8 ISBN-13 978-3-86736-089-0
"Spiegelwelten"
Ein interkulturelles Medienprojekt mit deutschen und chinesischen Mädchen im Internet
Lin Xue
München 2010, 250 Seiten ISBN-10 3-86736-105-3 ISBN-13 978-3-86736-105-7
"Unterwegs im Medium Denken - Parmenides"
Frank Haase
Schriftenreihe Medienwissenschaft in Theorie und Praxis
Band 6, München 2010, 122 Seiten ISBN-10 3-86736-106-1 ISBN-13 978-3-86736-106-4
"Comics und Animationsfilme"
Jahrbuch Medien im Deutschunterricht 2009
Klaus Maiwald / Petra Josting (Hrsg.)
Schriftenreihe Jahrbuch Medien im Deutschunterricht
München 2010 (August), 231 Seiten + CD ISBN-10 3-86736-091-X ISBN-13 978-3-86736-091-3
"Gutes Fernsehen - Schlechtes Fernsehen vol 5"
Qualitätsprogramme bei den Privaten im Programmjahr 2008-2009
LPR Hessen (Hrsg.)
Schriftenreihe Schriftenreihe der LPR Hessen
Band 28, München 2010, 80 Seiten ISBN-10 3-86736-228-9 ISBN-13 978-3-86736-228-3
Mehr dazu unter:
www.kopaed.de
Der Film "Eisenfresser" von Shaheen Dill-Riaz hat den Grimme-Preis 2010 erhalten.
Zum Inhalt des Films:
Die jährliche Hungersnot zwingt die Bauern, ihre Heimat im Norden Bangladeschs zu verlassen, um als Saisonarbeiter auf den Schiffsabwrack-Werften im Süden des Landes anzuheuern. An den Stränden von Chittagong zerlegen sie von Hand ausgemusterte Tanker und Containerschiffe aus den Industrieländern.
Regisseur Shaheen Dill-Riaz konfrontiert uns in seinem Dokumentarfilm mit einem ausgeklügelten System von Ausbeutung und Abhängigkeit. Gerade diejenigen, die die gefährlichsten und härtesten Arbeiten erledigen, geraten in eine ausweglose Schuldenfalle, der nur die wenigsten entkommen können.
Die Jury schreibt in ihrer Begründung:
Shaheen Dill-Riaz hat offensichtlich nicht umsonst Kunstgeschichte und Kamera studiert: Die Eröffnungssequenzen seines Films erinnern an Ilja
Repins „Wolgatreidler“ und natürlich an Fritz Langs „Metropolis“. Eine Totale von oben zeigt: gestaltlose Wesen, Arbeiter - wie bei Fritz Lang eine Art Arbeitsameisen – und ein gestrandetes, riesiges Schiff, dann, in der Dunkelheit, das Licht von vielen chweißbrennern. Den Arbeitern, die unter rhythmischem Singsang ein Teil eines Schiffswracks an den Strand ziehen, gibt die Kamera dann Gestalt und Leben.
Die Aktion Weißes Friedensband e . V. empfiehlt die Arbeit mit diesem Film, weil er mit seiner ruhigen Argumentation und logischen Abfolge dJugendlichen den Weg öffnet,
Menschen außerhalb ihres Gesichtskreises zu verstehen und Empathie für sie zu empfinden.
Wer Workshops mit dem Film (mit oder ohne Autor) wünscht, oder diesen zeigen möchte, kann sich gern die an die Aktion Weißes Friedensband e. V. mit Sitz in Düsseldorf wenden. Der Film ist zurzeit nicht als DVD erhältlich.
Mehr dazu unter:
www.friedensband.de
www.eisenfresser-film.de
Vom 22. bis 30. Juni 2010 findet im Kölner Staatenhaus das 22. medienforum nrw statt.
Das medienforum.nrw ist mit ca. 3500 Besuchern einer der bedeutendsten Medienkongresse in Deutschland und Europa. Die Panels bieten Diskussionen für das Fachpublikum aus Medienmachern und Managern, Produzenten, Publizisten und Politikern.
Seit 1989 findet das medienforum.nrw einmal jährlich statt, zunächst 1989 in Dortmund, seitdem in Köln. Ein Ziel des medienforum.nrw ist es, das Profil Nordrhein-Westfalens als Medienstandort zu schärfen. Außerdem soll eine länderübergreifende Diskussionsplattform angeboten werden.
Das Forum ist eine Veranstaltung der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, gefördert durch das Land Nordrhein-Westfalen, konzipiert und durchgeführt von der LfM Nova GmbH.
In Diskussionsrunden wird über Themen von Fernsehen, Film, und Print gesprochen. Die Themen im Bereich von Fernsehen und Film reichen von digitalen Netzen, Programminhalten und –trends hin zu Finanzierungsmodellen. Ein weiterer Bestandteil sind immer wichtiger werdende Aspekte der Konvergenz der Medien. Im Zentrum stehen hier Fragen über die Zukunft von Mobile Media und deren Inhalte, Podcasting, Games, Web 2.0 und die fortschreitende Digitalisierung.
Mehr dazu unter:
www.medienforum.nrw.de
Die deutsche Filmförderung wird wegen der anstehenden Novellierung des Filmförderungsgesetzes rege diskutiert.Der Band zieht eine Bilanz der deutschen Filmförderung und analysiert dazu Methoden, Effekte und die Effizienz ihrer Praxis.
Oliver Castendyk beschreibt die Funktionsweise, die Geschichte sowie den rechtlichen Rahmen der Filmförderung und erläutert, wie deutsche Kinofilme finanziert werden. Er stellt die Institutionen und ihre Förderleistung, die Quellen und die verschiedenen Arten der Förderung vor.
Im Hauptteil wird die Filmförderung der Filmförderungsanstalt und der Länderförderer evaluiert. Dabei wird erklärt, wie erfolgreich der deutsche Film im europäischen Vergleich ist, ob deutsche Filme zu geringe Budgets haben, ob sie in angemessener Weise Produktionsförderung erhalten, wie effizient die deutschen Filmförderer arbeiten und mit welchem Aufwand sie welche Ergebnisse erreichen.
2008, 216 Seiten, broschiert, Verlag: UVK Verlagsgesellschaft mbH, ArtNr./ISBN: 978-3-86764-100-5
Mehr dazu unter:
www.medienhandbuch.de
Zwei aktuelle Neuerscheinungen, welche sich mit der Bildungsarbeit an Schulen mit dem Medium Film beschäftigen, möchten wir Ihnen an dieser Stelle emkpfehlen:
"Schulische Filmbildung in der Praxis"
Björn Maurer
Ein Curriculum für die aktive und rezeptive Filmarbeit in der Sekundarstufe I
sowie
"Subjektorientierte Filmbildung in der Hauptschule"
Björn Maurer
Theoretische Grundlegung und pädagogische Konzepte für die Unterrichtspraxis
Inhaltsangaben können über die Verlagsseite eingesehen werden.
Mehr dazu unter:
www.kopaed.de
Viele Jugendliche schreiben Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Oder würden es gerne, wenn sie nur wüssten, wie sie ihre Ideen und Gefühle, Gedanken, Beobachtungen und Fantasien ausdrücken könnten. Für sie alle haben die beiden erfolgreichen, vielfach ausgezeichneten Autoren Christa Hein und Henning Boëtius mit "Die ganz Welt in einem Satz" eine ebenso hilfreiche wie anregende Sprach- und Schreibwerkstatt für junge Dichter geschrieben.
Gemeinsam mit den beiden Schriftstellern und ihrem Verlag Beltz & Gelberg lädt das Onlineportal LizzyNet vom 1. Mai bis zum 15. Juni 2010 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren zu einem Schreibwettbewerb ein:
Eine angelehnte Tür lautet das Motto, das neugierige, kreative junge Menschen anregen soll, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und hinter der Tür Geschichten oder Gedichte hervortreten zu lassen.
Die zwanzig besten Einsendungen erhalten von Christa Hein und Henning Boëtius individuelle Tipps für das weitere Schreiben. Der beste Text wird mit einem Schreibworkshop belohnt, der je nach Wunsch im Freundeskreis, in einem Schreib-Club oder in der Schulklasse durchgeführt werden kann.
Einsendeschluss ist der 15. Juni.
Mehr dazu unter:
www.lizzynet.de
Animes haben mehr zu bieten als schnelle Schnitte, expressive Action und große Augen. Es werden mit Filmausschnitten Besonderheiten der Anime-Ästhetik und die typischen Themen wie das Verhältnis von Mensch, Umwelt und Technik erarbeitet und versucht, den Reiz dieser Geschichten für Kinder & Jugendliche zu erklären.
Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de
"Spanien" ist das diesjährige Land der Kölner Jugendbuchwochen. Das jfc Medienzentrum beteiligt sich mit einer Filmreihe zum Thema.
An den jährlichen Jugendbuchwochen in Köln, die in diesem Jahr Spanien gewidmet sind, beteiligt sich das jfc Medienzentrum wieder mit einem Filmprogramm. Fünf Filme, die sich auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Land Spanien befassen, bieten Lehrern und ihren Schulklassen die Möglichkeit, den Unterricht ins Kino zu verlegen.
Mit „El Cid“ und „Station 4“ stehen zwei der bekanntesten spanischen Kinderfilme auf dem Programm. Die Titel „Goya“ und „Pans Labyrinth“ beschäftigen sich auf visuell eindrucksvolle Weise mit der spanischen Geschichte. Zum Ausprobieren gedacht ist die Vorführung des Stummfilms „Carmen“ und die musikalische Begleitung durch das Projekt „Stummfilm:DJ“, die zielgruppengemäß abends um 19.00 Uhr angeboten wird.
Veranstaltungsort ist das Odeon Kino, Severinstr. 81, 50678 Köln.
Mehr dazu unter:
www.jfc.info
Anlässlich des 18. Geburtstages der Filmstiftung NRW wird seit Anfang April 2010 einmal im Monat im Filmforum des Museum Ludwig in Köln ein Film aus 18 Jahren Filmstiftungsgeschichte gezeigt.
Für zehn Termine im Jahr 2010 wurden besondere Schätze ausgewählt, die man „unbedingt mal wieder im Kino sehen sollte“. Zu jedem Film wird es einführende Worte und im Anschluss Gelegenheit zur Diskussion geben. Der Eintritt ist frei.
Die weiteren Termine (jeweils um 20.00 Uhr im Filmform im Museum Ludwig):
9. Juni, 14. Juli, 15. September, 20. Oktober, 3. November,
8. Dezember
Mehr dazu unter:
www.filmstiftung.de
In diesem Jahr lädt der Arbeitskreis Leseförderung in Köln (SK Stiftung Kultur, Kulturamt der Stadt Köln, StadtBibliothek Köln, Katholische Öffentliche Bibliotheken, JFC Medienzentrum) Kinder- und Jugendbuchautorinnen aus Spanien zu den Internationalen Kinder- und Jugendbuchwochen vom 6. bis 25. Juni ein.
Die Lesungen in den Schulen und Bibliotheken werden zweisprachig sein und richten sich an Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 16 Jahren.
Am 6. Juni werden die Kinder- und Jugendbuchwochen im Comedia Theater Köln (Kinderkulturhaus), Vondelstraße 4-8, 50677 Köln eröffnet.
Während der Buchwochen wird eine Ausstellung zur zeitgenössischen Bilderbuchkunst Spaniens und ein Filmprogramm, das vom JFC Medienzentrum kuratiert wird, gezeigt. Das detaillierte Programm ist ab Mai 2010 auf der Internetseite der SK Stiftung Kultur verfügbar.
Am 28. April 2010 findet ein Vorbereitungsseminar für Lehrer und Bibliothekare statt.
Kontaktadresse:
SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 Köln, Tel.: (0221) 226 2434
Deutschland
E-Mail: Schroeter@sk-kultur.de
Das Jugendmedienfestival Berlin ist ein internationales Film- und Videofestival das seit 19 Jahren im wesentlichen von Jugendlichen aus Berlin selbst organisiert wird.
Öffentliche und gemeinnützige Träger stehen als Kooperationspartner den Jugendlichen zur Seite und liefern hierbei den organisatorischen und finanziellen Rahmen.
Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 27 Jahren können Videos und DVDs aller Genres und in allen Längen einreichen.
Somit ist auf dem Festival ein breites kreatives Spektrum von Animationsfilmen, Dokumentationen, Spielfilmen und auch interaktiven DVDs vertreten.
Das Festival findet vom 26.05. bis zum 30.05.2010 in Berlin statt.
Mehr dazu unter:
href="www.rec-jugendmedienfestival.de
Mit einem Mausklick gleichzeitig auf fundierte Informationen und auf spannende Spiele stoßen: Das können Kinder ab jetzt auf www.clixmix.de.
Das neue nichtkommerzielle und kostenlose Onlineportal, initiiert von der Deutschen Post und der Stiftung Lesen, begleitet Kinder im Grundschulalter in der aktuellen Medienwelt – und möchte sie fit für die Medienzukunft machen.
Mehr dazu unter:
www.clixmix.de
Die AG Kurzfilm hat Ende Januar ihren aktuellen Kurzfilmkatalog "German Short Films 2010" veröffentlicht.
Die Zusammenstellung von 100 der interessantesten deutschen Kurzfilme wurde auf den Filmmärkten der bedeutenden Festivals in Clermont-Ferrand und auf der Berlinale (European Film Market) vorgestellt. Die Online-Applikation folgt in einigen Wochen.
Begleitend zum Printkatalog ist für Festivals, Kuratoren und Einkäufer eine Sichtungs-DVDs mit einer Auswahl von 16 Katalogfilmen erschienen. Erstmals wurde zudem eine eigene Sichtungs-DVD mit Filmen speziell für Kinder und Jugendliche herausgegeben.
Mehr dazu unter:
href="www.ag-kurzfilm.de
Die Kurzfilmtage, eines der ältesten und berühmtesten Festivals der Welt, waren stets ebenso flexibel im Umgang mit politischen und ästhetischen Veränderungen wie eigenwillig in ihren Qualitätsstandards der "kurzen" Idee. Gut gemacht zu sein, hat in Oberhausen niemals genügt. Eine Arbeit muss sich immer auch an ihrem Anspruch, neu zu sein, messen lassen - unabhängig von Genre, handwerklicher Qualität und Budget. Entscheidend ist die Stellung einer Arbeit im Hinblick auf gesellschaftliche Realität, kulturelle Differenz und ästhetische Innovation.
Die Kurzfilmtage zeigen mehr als ein Sammelsurium der aktuellen kurzen Produktionen - sorgfältige Programmierung ist eines der hervorragendsten Merkmale des Festivals. Einzelwerke werden dadurch zueinander in Beziehung gesetzt, Ideen und Trends herausgearbeitet sowie Wechselwirkungen ermöglicht, die zu neuartigen Kurzfilm-Erlebnissen führen. Im Zeitalter verschwimmender Grenzen zwischen Experimentalfilm und Künstlerischer Installation, Kurzvideo und Medienkunst, Zelluloid und Bits suchen die Kurzfilmtage den Kurzfilm dort, wo er heute ist: in Museen, Galerien, im Internet, im Fernsehen und auch im Kino.
Die Wettbewerbe mit neuen Filmen und Videos aus der ganzen Welt ziehen Fernsehredakteure ebenso an wie Kuratoren, Festivalvertreter oder Journalisten.
Mehr dazu unter:
www.kurzfilmtage.de
Ende April 2010 ist es wieder soweit: qualitativ hochwertige und innovative deutschsprachige sowie koproduzierte Filme und Fernsehbeiträge treten in den Wettbewerb um die begehrten GOLDENEN SPATZEN, die von der Jury des jungen Publikums verliehen werden, und um die weiteren Preise der Fachjury.
Der Wettbewerb wird 2010 in folgenden Kategorien ausgetragen:
* Minis max. 4 Minuten
* Kino-/Fernsehfilm ab ca. 55 Min.
* Kurzspielfilm,
* Serie/Reihe bis ca. 55 Min.
* Animation
* Information/Dokumentation
* Unterhaltung
Das Filmprogramm in Gera (25. – 27. April) wird von einem umfangreichen Workshopangebot für Kinder, Pädagogen und Eltern sowie dem Treffpunkt Medienpädagogik begleitet, während die Vorführungen in Erfurt (28. April – 1. Mai) durch Fachveranstaltungen für Autoren, Produzenten, Programmanbieter und –verwerter, den Filmmarkt Pro Junior – Programmes on Demand sowie der Online-Lounge ergänzt werden.
Mehr dazu unter:
www.goldenerspatz.de
Der Bundesverband Jugend und Film lädt parallel zum Kinder-Medien-Festival "Goldener Spatz" zu einem Seminar ein.
Inhalte sind: Sichtung neuer deutscher Kinderfilme und Fernsehbeiträge, weitere Filmreihen (z.B. Jugendfilme, Retrospektive), Diskussionen und Arbeitstreffen zu Kinderkino und Kinderfernsehen. Erfahrungsaustausch, Teilnahme an Fachveranstaltungen für Programmanbieter/innen und Programmnutzer/innen.
Mehr dazu unter:
www.bjf.info
Das 23. European Media Art Festival zeigt vom
21. - 25. April 2010 Produktionen international bekannter Medienkünstler und innovative Arbeiten neuer Meister aus den Akademien. Das EMAF zählt zu den bedeutendsten Foren der internationalen Medienkunst. Als Treffpunkt für Künstler, Kuratoren, Verleiher, Galeristen und Fachpublikum hat es Thematik und Ästhetik der medialen Kunst entscheidend mitgeprägt. Jährlich bietet das Festival einen aktuellen Überblick mit neuen Experimentalfilmen, Performances, Vorträgen, der Ausstellung und dem Media Campus.
Dabei reicht das inhaltliche Spektrum von persönlichen und politischen Themen oder gestalterischen Experimenten bis zu provokanten Aussagen.
Mehr dazu unter:
www.emaf.de
Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund/Köln bietet im Rahmen des Festivals 2010 in Köln einen Workshop für Mädchen ab 16 Jahren vom 16. bis 18. April an.
Der Workshop, der sich dieses Jahr mit dem Thema Dokumentarfilm beschäftigt, findet während des Festivals unter Anleitung einer professionellen Filmschaffenden statt. Zunächst gilt es, über das gemeinsame Anschauen und Diskutieren von Filmen ein genaueres Verständnis vom dokumentarischen Arbeiten zu vermitteln. Im Anschluss daran erhalten die Teilnehmerinnen in filmpraktischen Übungen Gelegenheit, die unterschiedlichen Facetten der Dokumentarfilmpraxis kennen zu lernen.
Kontakt und Info:
marx@frauenfilmfestival.eu
presse@frauenfilmfestival.eu
Mehr dazu unter:
www.frauenfilmfestival.eu
Frauen haben sich in allen Bereichen der Filmproduktion im Laufe der vergangenen zwei Jahrzehnte zunehmend durchgesetzt und kreative und verantwortliche Positionen besetzt. Gleichzeitig gilt noch immer die Regel: Je höher das Budget und je höher das finanzielle Risiko, das mit einer Filmproduktion verbunden ist, desto seltener findet man eine Frau auf dem Regiestuhl. Nach wie vor noch weniger präsent sind Bildgestalterinnen bei größeren Filmproduktionen.
Aus diesen Gründen widmet das IFFF Dortmund | Köln mit verschiedenen Wettbewerben den Arbeiten von Frauen in den Bereichen Spielfilmregie und Bildgestaltung besondere Aufmerksamkeit.
Während in Dortmund in zweijährigem Rhythmus der Internationale Spielfilmwettbewerb ausgerichtet wird, stehen in Köln Debüt-Spielfilme im Zentrum des ebenfalls biennalen Internationalen Debüt-Spielfilmwettbewerbs für Regisseurinnen.
Der Internationale Debüt-Spielfilmwettbewerb und der Internationale Spielfilmwettbewerb werden ergänzt durch einen Publikumspreis.
Der ebenfalls biennale nationale Wettbewerb für Bildgestalterinnen (Dortmund) wendet sich an den Nachwuchs deutscher Filmhochschulen.
Das Festival dauert vom 14. bis 18. April 2010.
Mehr dazu unter:
www.frauenfilmfestival.eu
Die Kunsthochschule für Medien Köln und der WDR Köln veranstalten 2010 zum 13. mal den Nachwuchswettbewerb kurzundschön.
Der Wettbewerb richtet sich an Studierende und Auszubildende im audiovisuellen Bereich in ganz Europa.
Ziel ist die Förderung von Nachwuchstalenten, die kurze Formate im Bereich der zeitbasierten Medien produzieren. 2010 werden Preise im Gesamtwert von rund 30.000 Euro an Kurzfilme, Werbspots, Music Clips, Motion Design und an "Mobile Miniaturen" verliehen.
Mehr dazu unter:
www.kus.khm.de
Das Kulturforum des FFFZ (Film- Funk- und Fernsehzentrum der ev. Kirche im Rheinland) präsentiert im 1. Halbjahr 2010 wieder eine Reihe interessanter Kinofilme mit anschließendem Filmgespräch.
KLEINE TRICKS
PL 2007, 96’, Regie und Buch: Andrzej Jakimowski mit Damina Ul, Ewelina Walendziak u.a., Film des Monats Juli 2009
FREITAG 19.3.2010, 19.30 UHR
DIE SCHACHSPIELERIN
F 2009, 101’, Regie und Buch: Caroline Bottaro mit Sandrine Bonnaire, Kevin Kline u.a.
FREITAG 23.4.2010, 19.30 UHR
SIMONS GEHEIMNIS
CDN 2008, 100’, Regie und Buch: Atom Egoyan mit Arsinée Khanjian, Scott Speedman u.a. Film des Monats Juni 2009
FREITAG 28.5.2010, 19.30 UHR
LOOKING FOR ERIC
UK 2009, 116’, Regie: Ken Loach mit Steve Evets, Eric Cantona u.a., Ehrenpreis Europäischer Filmpreis 2009, Ökum. Filmpreis 2009
FREITAG 25.6.2010 · 19.30 UHR
Kino, Filmgespräch und Filmschoppen á €529
Mehr dazu unter:
www.fffz.de
Mitte März ist es wieder soweit! Europas größte Bildungsmesse, die didacta öffnet ihre Pforten. Diesmal in Stuttgart.
Vom 16.03.2010 bis zum 20.03.2010 dreht sich in den Kölner Messehallen wieder alles um die Bildungsbereiche Kindergarten, Schule/Hochschule, Ausbildung/Qualifikation sowie Weiterbildung und Beratung.
Die Landesfilmdienste werden mit ihren bundesweit agierenden Partnern über seine Angebote für Schule, Bildung und Unterricht informieren.
Unser besonderes Augenmerk wird dabei auf die Internetplattform Streaming Media gerichtet sein, den kostenlosen Service für Video on Demand, der den direkten Zugriff vom eigenen PC aus auf die Medien der Landesfilmdienste erlaubt. Filme (z. T. mit ergänzenden Informationen und Arbeitshilfen) können direkt aus dem Internet herunter geladen und angeschaut werden und stehen so beispielsweise für den Unterricht und als Informationsmaterial zur Verfügung.
Machen Sie sich ein Bild von uns und besuchen Sie die Landesfilmdienste auf der Bildungsmesse didacta in Köln! Sie finden uns in Halle 07.1, Stand Nr.: B058.
Mehr dazu unter:
href="www.didacta-koeln.de
Setzen Sie ein Zeichen gegen Cybermobbing und unterstützen die Datenschutzkampagne "Watch your Web"
Cybermobbing: Was ist das, welche Ursachen und Auswirkungen hat es, wie können Lehrkräfte und Schüler/innen sich gemeinsam dieser Herausforderung stellen ohne wegzuschauen? Wir nähern uns gemeinsam an: Opfersicht, Tätermotive, Handlungsempfehlungen. Vorgestellt werden Konzepte und Unterrichtsmaterial, das als sinnvolle Ergänzung genutzt werden kann. Thematisiert werden Strategien zu Prävention und Umgang mit Cybermobbing. http://www.watchyourweb.de
Dieser Kurs wird durchgeführt vom PBW in Kooperation mit dem jfc Medienzentrum.
Termin: Fr., 05.03.2010, 15:00-17:00
Mehr dazu unter:
www.jfc.info
Mit rund 50 Veranstaltungen geht das Kinder – und Jugendbuchfestival LeseLust in Hagen, Gevelsberg und Iserlohn vom 1. bis zum 12. März 2010 an den Start.
Das vielfältige Angebot kultureller Bildung richtet sich an pädagogische Einrichtungen von Kindergarten bis Berufskolleg und bietet Schülerinnen und Schülern zahlreiche, spannende Möglichkeiten, Kunst und Künstlern, Texten und Autoren persönlich zu begegnen und auch eigene kreative Potenziale auszuprobieren.
Den Auftakt macht am 1. März die Kölner Autorin Ute Wegmann mit einer Lesung im AllerWeltHaus aus ihrem Jugendroman „Never Alone“, der von der Identitätssuche 15jähriger Jungs ohne männliche Vorbilder erzählt. Passend zum Kulturhauptstadtjahr, das Istanbul und das Ruhrgebiet verbindet, stellt die junge türkische Schauspielerin Alev Sönmez aktuelle Bücher aus Deutschland und der Türkei vor.
Zu erleben sind unter anderen die mit vielen bedeutenden Kinderbuchpreisen ausgezeichnete Autorin Marjaleena Lembcke in einem Abendgespräch mit dem Hagener Kinderbuchexperten Georg Leifels uvm.
Mehr dazu unter:
www.leselust.hagen.de
Die Diskussion in der Filmgemeinde ist reger denn je: Wie erreiche ich mit meiner Videokamera den Look eines echten Kinofilms? Mit dem Auftauchen der RED und der Möglichkeit auch mit DSR-Kameras bewegte Bilder aufzuzeichnen, erhält diese Diskussion vitale Nahrung.
Unter der Leitung von Iris Bökenheide und Alexander Böke soll ein Wochenende lang experimentiert werden. Es werden zwei bis drei Aufnahmesituationen vorbereitet, die mit verschiedenen Kamerasystemen aufgezeichnet werden sollen (Scarlett/Red One, Canon 5D/7D, Mini35/MovieTube Adapter, HPX500, HVX201, etc.). Der zweite Tag steht für die Postproduktion zur Verfügung.
Bei diesem Workshop wird es um den Austausch von Vorwissen, Fachwissen, und Erfahrungen im Bereich 35mm-Look für Videobilder gehen.
Termin: Sa 27. und So 28. Februar 2010. Beginn ist jeweils 9 Uhr. Teilnehmergebühr für Filmhaus-Mitglieder 70,- Euro; Externe zahlen 150,- Euro. Interessenten können sich ab sofort im Filmhaus anmelden.
Mehr dazu unter:
www.filmhaus-bielefeld.de
Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Plastikdose für das Müsli, von der Quietscheente bis hin zur Trockenhaube. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.
Werner Bootes Film ist eine investigative Dokumentation, die zeigt wie stark Kunststoffe die globalen Ökosysteme bereits beeinflusst und geschädigt haben und wie unmöglich es heute ist, sich Plastik aus unserem Alltag wegzudenken. Wir sind Kinder eines Plastikzeitalters.
Der Film ist eine Spurensuche, die vom Nordpazifik über die verschmutzen Küsten Japans und die Industriehallen Chinas bis in unseren Körper und unser Blut reicht, in dem man Plastik bereits nachweisen kann. Die Dokumentation zeigt wie notwendig besonders auch für junge Menschen eine Auseinandersetzung mit dem globalen Phänomen Plastik ist.
Aus diesem Grund möchten wir Ihnen Schulmaterial zum Film zur Verfügung stellen, das Sie gern in den Unterricht oder auch auf Ihren Plattformen einbinden können. Den Link finden Sie unterhalb.
Exklusiv präsentiert kino-zeit.de den deutschen Trailer zu dem Dokumentarfilm, der am 25. Februar 2010 in die Kinos kommt.
Mehr dazu unter:
www.plastic-planet.de
www.kino-zeit.de.de
Aus diesem Grund möchten wir Ihne...en Plattformen einbinden können.
www.farbfilm-verleih.de/fi...plastic_planet_schulmaterial.pdf
Tagung am 23.02.2010 in Stuttgart
Der Hörmedienmarkt für Kinder wird immer größer und unübersichtlicher. Obwohl es Empfehlungslisten und Auszeichnungen für Kinderhörmedien gibt, die wichtige Hinweise zu qualitätsvollen Produktionen geben, fehlt es doch an einer grundlegenden Orientierung, was Qualität von Kinderhörmedien auszeichnet. Für Eltern, pädagogische Fachkräfte oder Bibliothekspersonal stellt sich die Frage, wie sich die Qualität von Hörmedien für Kinder beurteilen lässt, da Zuhören die Grundlage für die Sprach- und Leseentwicklung bei Kindern ist und der Großteil der Kinder Hörmedien nutzt. Qualitätskriterien beziehen sich deshalb nicht nur auf die Inhalte, sondern besonders auf die mediale Umsetzung, die entscheidend zum Anregungspotenzial von Hörmedien für Kinder beiträgt.
Die Frage nach der Qualität von Hörmedien steht im Zentrum der Tagung „Ganz Ohr! Hörmedien für Kinder“, die am 23. Februar 2010 in der Hochschule der Medien Stuttgart stattfindet. Pädagogen/innen, Medienproduzenten/innen, Verlagsvertreter/innen und Wissenschaftler/innen diskutieren Fragen der Qualität und Konzepte des Einsatzes von Hörmedien in der Arbeit mit Kindern. Dabei soll auch ein besonderes Augenmerk auf die praktische Umsetzung von Konzepten für den pädagogischen Einsatz gelegt werden. Begleitend zur Tagung wird eine kleine Ausstellung zu historischen Kinderhörmedien präsentiert.
Die Tagung richtet sich an Pädagogen/innen, Multiplikatoren/innen, Medienschaffende, Wissenschaftler/innen und alle an Hörbildung für Kinder Interessierte.
Mehr dazu unter:
www.hdm-stuttgart.de/ifak/veranstaltungen
Der Europäische Wettbewerb ist der älteste Schülerwettbewerb in der Bundesrepublik Deutschland und eine der ältesten und traditionsreichsten transnationalen Initiativen zur politischen Bildung in Europa. Durch die Vermittlung der Lehrkräfte sucht der Wettbewerb eine möglichst große Zahl von Schülerinnen und Schülern in Europa zu erreichen und ihnen bewusst zu machen, dass es eine europäische Dimension im Bildungskanon aller europäischen Völker gibt.
Der Europäische Wettbewerb greift sowohl Themen auf, die in den aktuellen Programmen des Europarates und der EU-Kommission einen hohen Stellenwert einnehmen, als auch Fragestellungen, die für den Prozess der europäischen Einigung unabdingbar sind: Erziehung zu Demokratie und Toleranz, die Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten, der Schutz von Minderheiten und die Wahrung des kulturellen Erbes in Europa ebenso wie die Zivilgesellschaft und multikulturelles Lernen.
Der Europäische Wettbewerb wendet sich in der Bundesrepublik Deutschland an Schülerinnen und Schüler aller Schularten und Jahrgangsstufen. Die Aufgaben sind in vier Altersgruppen unterteilt. Sie sind stets auf den Prozess der europäischen Einigung bezogen und wechseln jährlich. Der Europäische Wettbewerb ist in den Beschlüssen und Empfehlungen der KMK zum Thema "Europabildung in der Schule" sowie in Dokumenten der Kommission und des Europarates als wichtiges Instrument zur Erschließung der europäischen Dimension im Unterricht aufgeführt.
Einsendeschluss für Schulen in NRW ist der 15.02.2010
Mehr dazu unter:
www.europaeischer-wettbewerb.de
Informationsseminar für Lehrkräfte, die mit ihren Klassen Hörspiele produzieren wollen.
Vorlage für ein eigenes Hörspiele kann alles sein: Das in der Klasse gelesene Kinderbuch, die von den Schülern selbst verfassten Geschichten im Rahmen des kreativen Schreibens in Deutsch, das gerade im Fach Religion durchgenommene Thema Respekt... Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. In diesem Seminar lernen Sie einfache Tipps kennen, wie Sie selbst mit Ihren Schülern ein Hörspiel produzieren. Von der notwendigen Technik, dem Schreiben des Drehbuchs über Aufnahme bis zum digitalen Schnitt wird Ihnen ein praxisorientierter Überblick und Zeit zum Ausprobieren gegeben.
Dieser Kurs wird durchgeführt vom PBW in Kooperation mit dem jfc Medienzentrum.
Termin: Fr., 12.02.10, 15-19 Uhr (oder auf Anfrage)
Mehr dazu unter:
www.jfc.info
Das öffentliche Programm der Berlinale zeigt jedes Jahr bis zu 400 Filme, überwiegend Welt- oder Europapremieren. Filme aller Genres, Längen und Formate können zur Bewerbung eingereicht werden. Die Berlinale unterscheidet zwischen verschiedenen Sektionen mit jeweils eigenem Profil: großes internationales Kino im Wettbewerb, Independent und Arthouse im Panorama, besonderes Kino speziell für ein junges Publikum in der Sektion Generation, spannende Neuentdeckungen aus der deutschen Filmlandschaft in der Perspektive Deutsches Kino, ein geschärfter Blick auf „entfernte“ Filmländer und experimentelle Formen im Forum sowie die vielfältige Erkundung filmischer Möglichkeiten in den Berlinale Shorts. Ergänzt wird das Programm durch eine Retrospektive sowie eine Hommage, die sich auf das Lebenswerk einer großen Filmpersönlichkeit konzentriert. Beide werden vom „Filmmuseum Berlin – Deutsche Kinemathek“ kuratiert und erschließen dem zeitgenössischen Film einen historischen Kontext.
Die in die Berlinale integrierte Filmmesse European Film Market (EFM) hat sich zu einem der wichtigsten Business-Events in der internationalen Filmbranche entwickelt. Berlinale und EFM, Festival und Filmmarkt, bilden gemeinsam ein einzigartiges Netzwerk formeller und informeller Verbindungen. (Quelle:berlinale.de)
Mehr dazu unter:
www.berlinale.de
In einem jährlich stattfindenden Auswahlverfahren ermittelt der Verein Europäisches Jugendparlament in Deutschland e.V. Schülerteams, die Deutschland auf einer internationalen Sitzung des Europäischen Jugendparlamentes vertreten. Dazu wird eine Nationale Auswahlsitzung veranstaltet. Auf diesen Auswahlsitzungen findet neben der Behandlung von Themen der europäischen Politik in Ausschüssen und einer parlamentarischen Vollversammlung ein umfangreiches Rahmenprogramm statt.
Einsendeschluss ist der 22.1.2010
Mehr dazu unter:
www.schulhomepage.de
Die SchulKinoWochen NRW 2010 finden vom 21. Januar bis zum 10. Februar 2010 statt.
Sie stehen unter dem Motto „Mit Filmen sehen lernen“. Im Programm sind landesweit über 160 Filme, sowohl Klassiker als auch Neuverfilmungen. Für den Fremdsprachenunterricht werden zahlreiche Titel in der Originalfassung oder in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln angeboten – z.B. „Entre les murs“, „Bend it like Beckham“, „Mar adentro“ oder „William Shakespeare’s Romeo + Juliet“.
Alle Filme der SchulKinoWochen haben konkrete Bezüge zu den Lehrplänen und werden ergänzt durch kostenloses Unterrichtsmaterial.
Mehr dazu unter:
www.lwl.org/LWL/Kultur/film_und_schule/
Energie-Fragen verlangen „ENERG!SCHE“ Antworten. Darum will www.lizzynet.de im Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie von Jugendlichen wissen, wie sie die Energieversorgung von Morgen sehen. Welche zukunftsweisenden, ungewöhnlichen und vielleicht verrückt erscheinenden Visionen haben sie? In welchen Bereichen sehen sie vordringlich Handlungsbedarf?
In dem Ideen-Wettbewerb ENERG!SCH zum Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie können junge Leute von 10 bis 22 Jahren ihre kreativen Beiträge zu folgenden Energie-Themen einsenden:
·Intelligent und effizient: Wie und wo lässt sich Energie sparen? Energiespartipps!
·Neu und anders! Woraus lässt sich in der Zukunft noch Energie gewinnen? Energieträume!
·Verantwortungsbewusst und zukunftsweisend: Was kann man für den Klimaschutz tun? Wie kann die CO2 Ausschüttung vermindert werden? Klimaschutzideen!
·Global und gerecht: Wie könnte eine gerechte globale Energiepolitik aussehen? Energiepolitikvisionen!
Der Wettbewerb will „frischen Wind“ in die Diskussion bringen und Jugendliche zu einer kreativen Auseinandersetzung mit einem Thema führen, das sie alle angeht.
Welche Wettbewerbs-Beiträge können eingereicht werden?
Erlaubt sind Geschichten, Reportagen, Gedichte, Videos, Bilder, SMS-Botschaften und alle anderen Formen, die sich für eine Online-Ausstellung eignen. Alle Beiträge werden im Laufe des Wissenschaftsjahres Energie in einer ständig wachsenden virtuellen Ausstellung auf www.zukunft-der-energie.de und www.lizzynet.de veröffentlicht.
Wer kann teilnehmen?
Mitmachen können Jugendliche und junge Erwachsene von 10 bis 22 Jahren als Einzelpersonen oder Gruppe.
Was gibt es zu gewinnen?
Die originellsten Einsendungen werden mit tollen Monats- und Jahres-Preisen belohnt. Die Monatspreise werden von der LizzyNet-Redaktion vergeben, die Gewinnerinnen und Gewinner der Jahrespreise werden von einer Jury aus Fachleuten ausgewählt. Zu gewinnen gibt es unter anderem ein ÖkoHandy, Solar-Taschenrechner, Experimentierkästen, Buch- und Softwarepakete.
Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2010
Mehr dazu unter:
www.lizzynet.de
Im September 2010 wird es spannend – denn dann findet das Jugendkulturfestival NRW & RUHR.2010 von Jugendlichen für Jugendliche statt, in dessen Rahmen u.a. der Jugendkulturpreis NRW verliehen wird.
Bei diesem spartenübergreifenden Kunst- und Kulturfestival kommen Kinder und Jugendliche aus der ganzen Metropole Ruhr, NRW und Europa vom 16. bis 19. September zusammen, um sich gegenseitig, einer Jury und der Öffentlichkeit die Ergebnisse ihrer Projekte zu präsentieren. Sei es Musik, Tanz, Theater, Malerei und Fotografie oder Bildende Kunst – in allen künstlerischen Sparten heißt es füreinander fiebern, miteinander Neues entdecken und in Workshops kreativ sein.
Rund um das Freizeitzentrum West (fzw) und das Dortmunder U werden mehr als 1.000 aktive Jugendliche, über 100 auftretende Gruppen und Gastprojekte aus ganz Europa erwartet. Dies bedeutet nicht nur eine Menge Spaß, sondern auch die Möglichkeit, mit dem eigenen Projekt einen der begehrten Preise im Gesamtwert von 20.000 Euro zu ergattern. Zusätzlich zum Jugendkulturpreis NRW gibt es anlässlich des Kulturhauptstadtjahres erstmals einen speziellen RUHR.2010-Preis zu gewinnen.
Mehr dazu unter:
www.lkd-nrw.de
Es kribbelt vor Ideen, das Produktionsteam steht in den Startlöchern und die Kamera will endlich mal wieder ausgeführt werden? Dann heißen wir dich in der neuen Runde des Deutschen Jugendvideopreises herzlich willkommen! Ob nun im "Allgemeinen Wettbewerb" mit freier Themenwahl - oder im Sonderthema, in dem die Interpretation (d)eines Wunderlandes gefragt ist.
Du machst Animationsfilme? Perfekt! Denn diese haben beim Deutschen Jugendvideopreis ein eigenes Forum. Weitere Preise gibt es unter anderem auch für das beste Gruppenprojekt, das zum Beispiel in einem Medienzentrum oder einer Schule entstanden ist.
Wie auch immer: Der Wettbewerb bietet jedem Nachwuchsfilmer die Möglichkeit, sich kreativ einzubringen. Wenn du nicht älter als 25 bist und Filme noch nicht beruflich drehst, kannst du mitmachen. Die besten Filme werden auf dem Bundesfestival Video in der Filmakademie Baden-Württemberg gezeigt. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 16.000 Euro. Der Einsendeschluss ist am 15. Januar 2010.
Mehr dazu unter:
www.jugendvideopreis.de
Der Deutsche Jugendfotopreis lädt dich ein, auch in diesem Jahr deine besten Bilder zu präsentieren. Wenn du nicht älter als 25 bist und noch nicht beruflich fotografierst, kannst du mitmachen. Damit alle gleiche Chancen haben, gibt es 4 Altersgruppen (bis 10, 11-15, 16-10, 21-25 Jahre).
Bis zum 01. März 2010 kannst du Ideen entwickeln, Projekte umsetzen und dich entscheiden, die Fotos per Post oder als Upload einzuschicken. Neben dem "Allgemeinen Wettbewerb" mit freier Themenwahl gibt es wieder ein Sonderthema: Diesmal wollen wir uns von dir in dein "Wunderland" entführen lassen. Auf fotografische Weise – oder mit digitaler Medienkunst in der Imaging-Kategorie "Next Level". Hier sind digitale Bild-Erfindungen zum Sonderthema "Wunderland" gefragt.
Und was gibt’s noch? Einen Bereich für Fotoprojekte in Schulen und den Preis für die beste Foto-Reportage. Die besten Bilder werden auf der photokina, der Weltmesse für Fotografie und Imaging ausgestellt.
Mehr dazu unter:
www.jugendfotopreis.de
Der Bundeswettbewerb "Video der Generationen 2010" mit dem Sonderthema "Viel zu tun" ist gestartet. Es können aber auch Filme zu eigenen Themen eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 8.000 Euro. Einsendeschluss ist der 15.01.2010.
Video der Generationen
-existiert seit 1998
-zeigt, was ältere Menschen interessiert und bewegt
-bringt junge und ältere Videomacher zusammen
-präsentiert persönliche Sichtweisen, Themen und Umsetzungsformen, die in den Medien normalerweise nicht vorkommen
-schärft den Blick für Vorurteile
Video der Generationen ist ein in dieser Form einzigartiges Projekt in Deutschland. Mitmachen können Videomacher/innen ab 50 Jahre und Teams aus Jugendlichen (bis 25) und Senioren (ab 50 Jahre).
Mehr dazu unter:
www.video-der-generationen.de
Aktuelle Medienneuheiten zum streamen oder downloaden finden Sie unter www.landesfilmdienste.de. Bitte loggen Sie sich zum Abspielen der Filme über Ihr Bundesland ein!
Aktuelle Neuerscheinungen:
"La Lucha Sigue - Der Kampf geht weiter"
D/2008/28 Min.
[Film streamen]
"Eine Ausnahme..."
D/2007/23 Min.
[Film streamen]
"Oury Jalloh"
D/2008/30 Min.
[Film streamen]
"Die andere Seite"
D/2006/6 Min.
[Film streamen]
Mehr dazu unter:
www.landesfilmdienste.de
Ein Medienkoffer zum Thema Gleichberechtigung.
Lehrerinnen und Lehrer können ihren Unterricht beim Thema Gleichstellung von nun an noch bunter und lockerer gestalten. Dabei hilft ihnen der neue Medienkoffer "Frauen und Männer - Gleich geht"s weiter" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Er enthält zahlreiche Unterrichtsmaterialien wie Filmclips, Tipps für Rollenspiele und Postkarten mit lustigen Motiven als Diskussionsanstoß.
Der Medienkoffer richtet sich an die Klassenstufen 9-12 und orientiert sich an folgenden Hauptzielen:
-Geschlechterrollen erkennen, reflektieren und erweitern
-die wichtigsten Stationen der Geschichte des Gleichstellungsprozesses kennen lernen
-bestehende Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern erkennen sowie sich über mögliche Erklärungen für diese bewusst werden
-die wichtigsten Zukunftsaufgaben zur Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern herausarbeiten
-eigene Definitionen/Vorstellungen von Gleichberechtigung erkennen und mit der eigenen Lebens- und Erfahrungswelt verbinden
Hauptbestandteil des Medienkoffers ist die DVD "Frauen und Männer - Gleich geht"s weiter". Der Film besteht aus insgesamt aus fünf Clips zum Thema Gleichstellung. Außerdem enthält der Medienkoffer eine Broschüre mit Tipps zur Auflockerung des Unterrichts. Abgerundet wird der Medienkoffer durch eine CD-Rom, auf der unter anderem Gesetze wie das Elterngeldgesetz jugendgerecht erklärt werden.
Hinweis:
Der Medienkoffer kann derzeit nur telefonisch oder per Mail beim Landesfilmdienst NRW angefordert werden. Das Medienpaket befindet sich aktuell nicht im Online-Medienkatalog.
Die Filme der DVD stehen aber unter www.landesfilmdienste.de zum Download oder als Stream bereit.
Mehr dazu unter:
www.bmfsfj.de
www.rollenbilder.de
www.landesfilmdienste.de
Aktuelle Medienneuheiten zum streamen oder downloaden finden Sie unter www.landesfilmdienste.de. Bitte loggen Sie sich zum Abspielen der Filme über Ihr Bundesland ein!
Aktuelle Neuerscheinungen:
"Armes Afrika?? Reiches Afrika??"
D/2009
[Film streamen]
"Ausgezeichnete Solidarität"
D/2009/32 Min.
[Film streamen]
"Jeder siebte Mensch"
D/2006/75 Min.
[Film streamen]
Mehr dazu unter:
www.landesfilmdienste.de
Hätte Oury Jalloh gerettet werden können? Der mysteriöse Todesfall des Asylbewerbers wird noch einmal aufgerollt. Der Bundesgerichtshof hatte Zweifel am bisher geschilderten Tathergang und deckte eklatante Ungereimtheiten auf. Der Freispruch eines Polizisten wurde Anfang Januar 2010 aufgehoben. 2005 war Oury Jalloh in einer Dessauer Polizeizelle verbrannt.
Der semi-dokumentarische Kurzspielfilm (als Stream oder Verleihmedium verfügbar)knüpft an das Ereignis an und schildert den Hergang:
Der Asylbewerber Oury Jalloh verbrannte am 7. Januar 2005, an Händen und Füßen gefesselt, in einer Dessauer Polizeizelle auf einer feuerfesten Matratze. Freunde Oury Jallohs und andere Asylsuchende spielen sein Leben seit der Ankunft in Deutschland nach und sezten sich mit dem Alltag von Flüchtlingen auseinander. - "Eine Darstellung von hoher Authentizität" (Jurybegründung).
Diese Produktion wurde in der Kategeorie Amateurfilm anläßlich des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2008 nominiert.
Der Film ist als DVD auch unter der Mediennummer 83 89922 und dem Titel "Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2008 - Amateurfilmproduktion" zu entleihen.
Unter www.landesfilmdienste.de können Sie den Film streamen. Der Titel lautet "Oury Jalloh".
[Film streamen]
Neue Medien in unserem Verleih gibt es wieder ab sofort!
Bitte beachten Sie, dass die genannten Medien derzeit nur telefonisch oder per Mail beim Landesfilmdienst NRW angefordert werden können und sich aktuell nicht im Online-Medienkatalog befinden!
"Armes Afrika?? - Reiches Afrika??"
Eine kurze filmische Reflexion über Globales Lernen und seine Vermittlung.
DVD, Farbe, D, 2008, 17 Minuten
"Honig - Von der Blüte bis zum Glas"
Der Film zeigt den Weg des Naturprodukts Honig von den blühenden Blumenwiesen bis auf den Frühstückstisch.
DVD, Farbe, D, 2003, 11 Minuten
"SOS-Kinderdorf Niederrhein"
Ein KInderdorf als Verbund von qualifizierten Hilfeeinrichtungen in den Bereichen Kinder- und Jugendhilfen, Beratung und berufliche Bildung.
DVD, Farbe, D, 2009, 18 Minuten
"SOS-Kinderdorf Pfalz - Die Elwetritsche"
Das SOS-Kinderdorf in Eisenberg, 80 Kilometer südwestlich von Frankfurt am Main. Im Haus Elwetritsche, benannt nach einem Pfälzer Fabelwesen, betreuen drei Frauen statt einer Kinderdorfmutter als Team eine Gruppe von Kindern.
DVD, Farbe, D, 2009, 11 Minuten
"Ausgezeichnete Solidarität"
Was verstehen wir heute unter Solidarität? Ist das ein abgenutzter Begriff aus dem Wörterbuch des Gutmenschen oder ein anderes Wort für die organisierte Vertretung gemeinsamer Interessen? Der Film versucht Antworten auf diese Fragen zu geben.
DVD, Farbe, D, 2009, 32 Minuten
"Jeder siebte Mensch"
Jeder siebte Mensch auf der Welt lebt in einem chinesischen Dorf.
DVD, Farbe, D, 2006, 75 Minuten
Der Wettbewerb wird im Schuljahr 2009/2010 zum dreizehnten Mal in Deutschland angeboten. Durch die Teilnahme bei Be Smart soll Schülerinnen und Schülern ein Anreiz geben werden, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Er richtet sich daher besonders an die Klassen, in denen noch nicht geraucht wird oder nur wenige Schülerinnen und Schüler rauchen.
Wenn in der Klasse bereits mehr als 10% der Schülerinnen und Schüler regelmäßig rauchen, ist von einer Teilnahme am Wettbewerb abzuraten. Für diese Klassen bietet sich die Teilnahme an dem Programm Just be Smokefree an.
Die Smokefree Class Competition, so heißt Be Smart – Don’t Start auf internationaler Ebene, wird im selben Zeitraum in 17 europäischen Ländern durchgeführt.
Be Smart endet am 30. April 2010.
Medien zum Thema und zur Unterstützung der Aktion gibt`s bei Ihrem Landesfilmdienst NRW. Schauen Sie bitte in unserem Online-Medienkatalog nach.
Mehr dazu unter:
www.besmart.info
Auf 136 Seiten und einer DVD präsentiert der Bildband die besten Arbeiten aus den Bundeswettbewerben Deutscher Jugendfotopreis und Deutscher Jugendvideopreis. Die Schwerpunkte der aktuellen Ausgabe sind Imaging und Animation. ZOOM 2009 ist im kopaed-Verlag erschienen und kostet 15 Euro.
Auf der beiliegenden DVD sind zusätzlich 26 ausgewählte Animationsfilme aus den letzten zwanzig Jahren zu sehen – eine ebenso schrille wie anregende Zeitreise durch einen außergewöhnlichen Bereich der Filmkultur. Kommentare der jungen Medienmacher sowie Interviews mit Filmemachern und Medienpädagogen runden die Dokumentation ab und geben Antwort auf die Fragen, was junge Menschen inhaltlich, ästhetisch und medienspezifisch beschäftigt.
Somit ist ZOOM 2009 nicht nur ein Kaleidoskop der aktuellen visuellen Jugendkultur in Deutschland, sondern bietet auch eine Fülle von Inspirationen für alle, die die Medienkompetenz junger Menschen fördern möchten – und natürlich für die Jugendlichen selbst: Sie sind eingeladen, kreativ mit digitalen Medien zu experimentieren und Ausdrucksmittel für ihre eigenen Bilder und Geschichten zu finden. Gelegenheit dazu bieten die aktuell ausgeschriebenen Wettbewerbe: Deutscher Jugendvideopreis und Video der Generationen (Einsendschluss für beide: 15. Januar 2010) sowie der Deutsche Jugendfotopreis, der unter Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Photographie veranstaltet wird (Einsendeschluss 1. März 2010). Die Infos dazu gibt es auf www.kjf.de.
ZOOM 2009: Imaging & Animation. Hrsg.: Jan Schmolling/KJF. kopaed-Verlag, München. Preis: 15 Euro. Rezensionsexemplar: info@kopaed.de
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat beim europäischen Wettbewerb „Corporate Media - The European Master Class“ am vergangenen Freitag insgesamt drei Auszeichnungen erhalten. Die Film-DVD „Sexuell übertragbare Krankheiten inkl. HIV/AIDS“ wurde mit der höchsten Auszeichnungsstufe, dem „Master of Excellence“, geehrt. Zudem erhielt sie den Sonderpreis „Award of Master für die beste Public-Information-Lösung“. Die DVD ist für den Einsatz in Schulen und in der Jugendarbeit konzipiert. Sie umfasst einen rund 60-minütigen Film sowie interaktive Elemente mit Informationen zum Thema sexuell übertragbare Krankheiten. Darüber hinaus wurde die BZgA für ihren Kino- und TV-Spot „Kenn dein Limit.“ mit einer „Urkunde für hohen Standard“ geehrt. Der Spot ist Teil der neuen Kampagne zur Alkoholprävention bei Jugendlichen „Alkohol? Kenn Dein Limit.“, die die BZgA mit Unterstützung des Verbandes der privaten Krankenversicherungen e.V. (PKV) in diesem Jahr gestartet hat. Die beiden prämierten Filmproduktionen wurden vor kurzem bereits in anderen Medien-Wettbewerben ausgezeichnet.
„Die mehrfachen Auszeichnungen zeigen, dass die Filmarbeit der BZgA zur Gesundheitsaufklärung hochklassigen Standards entspricht“, sagt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. „Filme sind ein wichtiger Bestandteil unserer Aufklärungsarbeit, denn sie können erfahrungsgemäß wichtige Impulse setzen, damit sich Jugendliche mit Gesundheitsthemen auseinandersetzen. Die wiederholten Auszeichnungen unserer Film-Produkte in verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben freuen mich daher besonders.“
Die Auszeichnungen des "Corporate Media"-Wettbewerbes zählen zu den profiliertesten Ehrungen in der europäischen Kommunikationsbranche. Sie werden seit 1989 vergeben.
Den Film "Sexuell übertragbare Krankheiten..." können Sie beim Landesfilmdienst NRW kostenlos ausleihen!
Mehr dazu unter:
www.bzga.de
Das aktuelle Themenheft des medienpädagogischen Magazins MedienConcret, das gemeinsam vom jfc Medienzentrum Köln und dem KJF (Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland) herausgegeben wird, geht auf über 100 Seiten dem Verhältnis von Jugend, Medien und Politik auf den Grund. Es spürt Medienangeboten, Themen und Kommunikationsformen nach, die junge Leute anziehen oder abschrecken. Zahlreiche Hintergrundartikel halten der Politik in den Medien den Spiegel vor. Was haben die Medien Jugendlichen zu bieten? Welche Inszenierungen, Symbole und Mythen herrschen vor im medialen Politgeschäft, im Kampf um die Aufmerksamkeit? Wie nutzen Politiker die Medien, um junge Leute zu erreichen – gerade auch in Wahlkampfzeiten? Und wie werden heute – 60 Jahre nach Gründung der BRD – Geschichtsbilder konstruiert?
Im Mittelpunkt vieler Beiträge stehen junge Leute, die das Web 2.0 wie auch andere Medien als Sprachrohr nutzen; MC wirft einen Blick auf Youtube, recherchiert jugendpolitische Websites und Blogs, präsentiert (medien-)politische Visionen von jungen Leuten und zeigt das breite Spektrum von Partizipationschancen mit Hilfe von Medien auf.
Wie gewohnt räumt MedienConcret der Praxis einen großen Raum ein. Die Chancen des Web 2.0 zur Mitbestimmung wie auch zur politischen Medienbildung bilden ein Sprungbrett, damit junge Leute die Bedeutung von politischen Ereignissen nicht nur erkennen, sondern auch am politischen Alltag partizipieren können. Erfolgreiche Methoden und Best Practise Projekte, in denen medienkritisches Denken, die politische Meinungsbildung sowie politisches Handeln gefördert wurde, werden vorgestellt. Ein umfangreicher Serviceteil bietet Unterstützung für die praktische Arbeit.
Mehr dazu unter:
www.medienconcret.de
Schulklassen, Kurse, Schul-AGs und Projektgruppen der Grundschulen, der Sekundarstufen I und II der allgemein bildenden Schulen, der Förderschulen, der Berufskollegs und Jugendgruppen der außerschulischen Jugendarbeit in Nordrhein-Westfalen sind aufgerufen, Arbeiten und Projekte zum Thema des Wettbewerbs "Unsere Werte - unsere Rechte" einzureichen.
Die Form der Arbeiten kann von den Projektgruppen frei gewählt werden.
Mehr dazu unter:
www.lzpb.nrw.de
Ab sofort und bis zum Wahltag am 9. Mai online: "Warum wählst du?" - die große Plattform und Meinungsumfrage der Landeszentrale für politische Bildung zur Landtagswahl in NRW.
Neben Informationen rund um die bevorstehende Wahl gibt es eine Menge an Informationen, Materialien (z. B. einen Wahlratgeber zum Download), ein Gewinnspiel, den Spot zur Landtagswahl und natürlich den bekannten Wahl-O-Mat, die Entscheidungshilfe für alle Unentschlossenen!
Mehr dazu unter:
www.landtagswahl-2010-nrw.de
Mit dem Medienpreis (bis 1996 Journalistenpreis) zeichnet die Deutsche AIDS-Stiftung seit 1987 Medienschaffende aus, die sachkundig über HIV/AIDS berichten und damit zur Solidarität mit Betroffenen beitragen.
Teilnahmevoraussetzungen:
Beiträge zu HIV und AIDS, die vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2008 in Zeitungen, Zeitschriften oder im Internet, im Hörfunk, Fernsehen oder anderen AV-Medien in deutscher Sprache veröffentlicht wurden, können eingereicht werden.
Außerdem nimmt die Stiftung künstlerische Beiträge, wie Romane, Kunstwerke, Theaterstücke zum Thema HIV/AIDS an, die im o.g. Zeitraum erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden.
Einsendeschluss: 31. Januar 2009
Erforderliche Unterlagen:
· Dreifache Ausfertigung des Beitrages
(Dokumentationsmappe, Zeitungskopie, DVD, CD-Rom, VHS-Band, Audiotape etc.)
· Formlose Bewerbung mit Hintergrundinformationen zum Beitrag.
Gerne auch Informationen zur Person, zur Motivation für den Beitrag etc.
Bitte reichen Sie keine Originale Ihrer künstlerischen Arbeiten ein, sondern dokumentieren Sie diese mit Fotomaterial.
Preisgeld:
Insgesamt 15.000 Euro für bis zu drei Beiträge
gestellt von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
Bewerbungen bitte an:
Deutsche AIDS-Stiftung, Medienpreis
Markt 26
53111 Bonn
Mehr dazu unter:
www.aids-stiftung.de
„Literatur auf der Leinwand“ – unter diesem Motto laufen vom 29. Januar bis 18. Februar 2009 landesweit die SchulKinoWochen NRW über die Leinwände. Nach dem Erfolg der letzten SchulKinoWochen mit über 40.000 teilnehmenden Schülern lädt „VISION KINO – Netzwerk für Film- und Medienkompetenz“ gemeinsam mit der Initiative „FILM + SCHULE NRW“, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und das NRW-Schulministerium gestartet haben, Schüler aller Schulformen und Altersstufen ein, das Klassenzimmer gegen den Kinosaal einzutauschen und sich mit dem Medium Film auseinander zu setzen.
Auch Schulministerin Barbara Sommer empfiehlt den Besuch der SchulKinoWochen NRW, denn gerade weil der Film alle Künste einbezieht, kann Schülern der bewusste Umgang mit bewegten Bildern vermittelt werden. Gemeinsame Besuche von kulturell anspruchsvollen Filmprogrammen im Kino mit zusätzlichen Informationsmöglichkeiten seien bei entsprechender Vor- und Nachbereitung gleichwertiger Unterricht und sollten, so Schulministerin Barbara Sommer, in jeder Schule eine Selbstverständlichkeit sein.
Ein besonderer Schwerpunkt der SchulKinoWochen NRW 2009 sind Filme, deren Drehbücher nach einer literarischen Vorlage entstanden sind. Unter dem Motto „Literatur auf der Leinwand“ bieten die SchulKinoWochen NRW die Möglichkeit, sich mit den spezifischen Gestaltungsmerkmalen der Medien „Buch“ und „Film“ auseinander zu setzen.
Mehr dazu unter:
www.filmundschule.nrw.de
Durch den Bundespräsidenten Prof. Dr. Roman Herzog wurde am 3. Januar 1996 der 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt. Historischer Hintergrund ist die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 durch die Rote Armee.
Auschwitz steht symbolhaft für den Völkermord und für Millionen Menschen, die durch das Nazi-Regime entrechtet, verfolgt, gequält oder ermordet wurden.
Der Landesfilmdienst verfügt über zahlreiche Medien zur angesprochenen Thematik.
Wir helfen Ihnen bei der Medienauswahl gerne weiter!
Der Deutsche Jugendvideopreis 2009 ist jetzt ausgeschrieben - wie immer mit zwei Bereichen: Dem "Allgemeinen Wettbewerb" mit freier Themenwahl. Und dem zusätzlichen Themen-Special "Heim@t-Bilder". Eine extra Sektion gibt es für Animationen. Einsendeschluss: 15. Januar 2009. Zu gewinnen sind Preise im Gesamtwert von 15.000 Euro. Der Wettbewerb hat 4 Altersgruppen, damit alle eine faire Chance haben. Die Infos und den Online-Teilnahmebogen gibt es auf der Internetseite. Die Print-Teilnahmebogen werden im November verschickt.
Mehr dazu unter:
www.jugendvideopreis.de
Neu ausgeschrieben für 2009: Der Bundeswettbewerb Video der Generationen. Beteiligen können sich junge VideomacherInnen bis 25 Jahre, wenn sie einen Film zusammen mit älteren Menschen (ab 50 Jahre) drehen. Oder wenn sie sich mit dem Thema "Alter" und dem Alltag alter Menschen beschäftigen. Teilnehmen können aber auch alle Filmfans der "Generation 50plus". Möglich sind auch hier alle Themen. Das Sonderthema lautet "Keine Panik!"
Mehr dazu unter:
www.videodergenerationen.de
Worum geht es bei kidsville?
Kidsville ist eine Mitmachstadt für Kinder im World Wide Web (WWW). "Mitmachen" bedeutet, Mädchen und Jungen in die Gestaltung von Kidsville einzubeziehen. Ein Beispiel: Mitgestalten lautet das Motto im "Cafe Creativ", in dem eigene Gedichte, Geschichten und Kunstwerke der Kinder veröffentlicht werden.
In Kidsville ist alles möglich!
Virtuelle Häuser entdecken und erleben, Kommunizieren per E-Mail, Vernetzen mit Gleichgesinnten, "Formi", die Internet-Ameise besuchen, zu diplomierten Internautinnen und Internauten zu werden, Quatsch machen, Gestalten, Spaß haben, vielfältig Lernen, interkulturelle Begegnungen, virtuelle Entdeckungsreisen starten, Elternaustausch...
Was steckt dahinter?
Die "Macher" von kidsville gehen davon aus, dass das Internet zukünftig einen festen Bestandteil der kindlichen Lebenswelt bildet. Kidsville ermöglicht Kindern durch die spielerische, ästhetische und partizipative Gestaltung einen attraktiven Einstieg in das Medium Internet, wodurch ein sinnvoller und unterhaltsamer Umgang mit dem Internet erreicht wird.
Zur Umsetzung!
Es geht darum, den geschaffenen Rahmen mit den Beiträgen der Kinder (Kommunikation, Gedichte, Bilder, Vorschläge, Anregungen und Kritik) zu füllen. Dazu stehen viele Bereiche zu Erkundung und zum Mitmachen bereit.
Die Entstehung
Die Idee und das Konzept für die Mitmachstadt im Internet entstanden 1998/1999 im Rahmen der gemeinsamen Diplomarbeit von Anke Hildebrandt und Kristina Schrottka an der Universität Bielefeld.
Das Konzept
Welche Ziele verfolgt Kidsville, die Mitmachstadt für Kinder?
• Medienkompetenz und Internetkompetenz erlangen
...durch die Chance, Möglichkeiten des Internets spielerisch zu entdecken und nutzen zu können.
• Spielerische Vernetzung und Kommunikation
...durch ein attraktives Themenspektrum und eine spielerische, kreativ-ästhetische sowie informative Aufbereitung der Themen.
• Aktive Kinderbeteiligung
...durch ein umfangreiches "Mitmach-Angebot", durch das Kinder ihre Ideen umsetzen können, wird ein Stück Kinderkultur öffentlich dargestellt.
• Internationalität
...durch die Realisierung einer offenen Darstellungsweise. Multikulturelle Themen fördern das interkulturelle Verständnis.
• Handlungs- und Erlebnisorientierung
...als Grundlage für die Realisierung des Konzeptes und der Angebote.
Mehr Infos unter: www.kidsville.de
Mehr dazu unter:
www.kidsville.de
Mädchen und Jungen gehen unterschiedlich mit Medien um. Das betrifft die Nutzungsstile, die Auswahl des Medienangebots und auch die Nutzungsintensität. Die geschlechtersensible Medienkompetenzförderung greift dies in ihrer pädagogischen Arbeit mit Mädchen und Jungen auf. Multiplikator(inn)en der Medienbildung finden im vorliegenden Dossier unter www.mekonet.de für die eigene Arbeit Hinweise zu konkreten Projekten, Veröffentlichungen und Veranstaltungen.
Mehr dazu unter:
www.mekonet.de
Erstmals wird im Frühjahr 2009 der Deutsche Computerspielpreis verliehen. Der von den Branchenverbänden BITKOM e.V., BIU e.V., BVDW e.V. und G.A.M.E. e.V. gemeinsam mit Kulturstaatsminister Bernd Neumann getragene Preis ist mit insgesamt 600.000 Euro dotiert. In neun Kategorien werden herausragende deutsche Spieleproduktionen ausgezeichnet. Zusätzlich gibt es einen Sonderpreis für international produzierte Spiele.
Die Grundlage des Preises bilden der Bericht des BKM an den Deutschen Bundestag vom 24.10.2007 (s. BT-Drs. 16/7081) und der Beschluss des Deutschen Bundestages vom 21.02.2008 auf Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und der SPD gemäß BT-Drs. 16/7116.
Computerspiele haben sich in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Bestandteil des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens entwickelt. Unabhängig vom Alter und sozialer Herkunft nutzen zunehmend alle Gesellschaftsgruppen multimediale interaktive Unterhaltungs- und Lernangebote. Der technische Fortschritt in der Computerspieleentwicklung wirkt auch in andere Branchen. Software, die urspünglich für Computerspiele entwickelt wurde, findet zunehmend Einsatz in Trainingssoftware, in der Medizintechnik und anderen Hightech-Industrien.
Mit dem Deutschen Computerspielpreis soll der Wirtschaftsstandort Deutschland im Bereich der Entwicklung interaktiver Unterhaltungssoftware gefördert werden. Besondere Anreize werden für die Entwicklung innovativer, kulturell und pädagogisch wertvoller Spielkonzepte und -Inhalte gesetzt. So soll die Vielfalt des Angebots qualitativ hochwertiger interaktiver Unterhaltungsmedien, speziell auch mit deutschem und europäischem kulturellem Hintergrund, vergrößert werden.
Zur Teilnahme aufgefordert sind alle Publisher und Entwickler von Computerspielen mit Standort in Deutschland. Studenten und Schüler deutscher Bildungsinstitute, die nicht im Firmenzusammenhang stehen, können in den entsprechenden Kategorien ihre Spielekonzepte einreichen. Für herausragende international produzierte Spiele wird ein Sonderpreis ausgelobt.
Der Deutsche Computerspielpreis wird erstmals am 31. März 2009 vergeben. Die Preisverleihung findet im jährlichen Wechsel in München und Berlin statt.
Mehr dazu unter:
www.deutschercomputerspielpreis.de
Das bundesweit einzige Dokumentarfilmfestival für Kinder und Jugendliche öffnet 2009 in Duisburg zum 8. Mal seine Kinopforten. Mit Filmen aus Schweden, den Niederlanden und Deutschland gibt es wieder viel zu Entdecken, und einiges zu diskutieren... Für alle ab 6 Jahren! Alle aktuellen Infos und Entwicklungen zum Dokumentarfilmprojekt dok you findet ihr unter www.dokyou.de.
Während des Festivals werden ebenfalls die Dokumentarfilme aus dem 2008 gestarteten dok you-Wettbewerb erstmals der Öffentlichkeit vorgeführt. Es lohnt sich also nach Duisburg zu kommen! Nähere Infos zum Festival 2009 und dem Programm gibt es auf der Homepage.
Mehr dazu unter:
www.do-xs.de
"was ist dok you?"
dok you will den Dokumentarfilm für Kinder stärken. Auf allen Ebenen: professionelle Produktionsbedingungen schaffen, FilmemacherInnen das Know-How vermitteln, die Kinder selbst mit einbeziehen, Abspielorte und mehr Sendeplätze im Fernsehen dafür etablieren, medienpädagogisches Material zur Verfügung zu stellen und die Öffentlichkeit daran teilhaben zu lassen.
"drehbuch leben"
Bei dok you schreibt das Leben von Kindern das Drehbuch. Echte Geschichten aus gelebten Ideen. Filme, die die Perspektive der Kinder wiedergeben, die sie ernst nehmen und motivieren, sich ihre eigenen Gedanken zu machen. FilmemacherInnen sorgen für eine professionelle Begleitung und die filmische Umsetzung.
"auf dem Weg zum Film"
Das Projekt verläuft in mehreren Phasen von denen die ersten beiden bereits im Herbst/Winter 2008 erfolgreich abgeschlossen wurden.
Weiter Info`s auf der Homepage.
Mehr dazu unter:
www.dokyou.de
Durch den Bundespräsidenten Prof. Dr. Roman Herzog wurde am 3. Januar 1996 der 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt. Historischer Hintergrund ist die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 durch die Rote Armee.
Auschwitz steht symbolhaft für den Völkermord und für Millionen Menschen, die durch das Nazi-Regime entrechtet, verfolgt, gequält oder ermordet wurden.
Der Landesfilmdienst verfügt über zahlreiche Medien zur angesprochenen Thematik.
Unsere Filmempfehlungen:
"Befreiung von Auschwitz, Die"
Nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz Mitte Januar 1945 haben sowjetische Kameramänner Filmaufnahmen von dem Lagerkomplex Auschwitz/Birkenau/Monowitz hergestellt. Viele dieser historis...
Med.Nr.: 7018544
"Lagerstraße Auschwitz"
Erzählt wird die Geschichte einer Lagerstraße im KZ Auschwitz. 21 Wohnblöcke, in denen 500 bis 600 Menschen eingepfercht waren, umgeben von einem doppelten elektrischen Stacheldrahtzaun, flankiert von...
Med.Nr.: 7018591
Fast die Hälfte ihrer Nutzungszeit verbringen Jugendliche nach eigener Einschätzung mit Online-Kommunikation - chatten also mit Freundinnen und Freunden oder tauschen sich in Online-Communities, wie etwa „schülerVZ“ aus. Persönlichste Daten werden dabei wie selbstverständlich veröffentlicht.
Nach den Erhebungen der kürzlich veröffentlichten Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) „Jugend, Information, (Multi-) Media 2008“ (JIM) sind 84 Prozent der 12- bis 19-jährigen mindestens mehrmals die Woche online. Am häufigsten werden Suchmaschinen, Instant Messenger, E-Mail und Online-Communities von den Jugendlichen genutzt. Etwa drei Viertel der befragten Internetnutzer(innen) besuchen Online-Communities und 57 Prozent loggen sich mehrmals pro Woche und häufiger ein. Neben den reinen Online-Zeiten der Jugendlichen wurde aber auch deren Umgang mit persönlichen Daten abgefragt. Festgestellt wurde dabei, dass Jugendliche eher unbedarft mit ihren Daten umgehen: Ob bei „schülerVZ“, auf der eigenen Webseite oder im Chat, Daten wie die persönliche E-Mail Adresse aber auch Video- und Fotomaterial werden freizügig im Internet präsentiert. Drei Viertel der befragten Jugendlichen gaben an, Informationen zu ihren Vorlieben oder Hobbies ohne weitere Sicherungen online zu stellen.
Die negativen Auswirkungen solcher Freizügigkeit sind den Jugendlichen dabei aber durchaus bekannt, wie in der speziellen Befragung JIMPLUS 2008 erhoben wurde: Knapp 40 Prozent gaben hier an, von ihnen seien Fotos ohne ihr Wissen ins Internet gestellt worden.17 Prozent der Befragten sind bereits durch falsche oder beleidigende Angaben bloßgestellt oder gekränkt worden. Genau ein Viertel erklärten sogar,dass Freunde oder Bekannte schon einmal in einer Online-Community "fertig gemacht" worden wäre.
Die repräsentative Studienreihe JIM (Jugend, Information, [Multi-] Media), die der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest seit 1998 jährlich durchführt, bildet das Medienverhalten der 12- bis 19- Jährigen in Deutschland ab. Hierzu werden pro Jahr gut 1.200 Jugendliche befragt. Alle Studien sind über die Internetseite des Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest dokumentiert und können dort im Volltext als PDF herunter geladen werden.
Mehr dazu unter:
www.mpfs.de
Der Bund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU), Bundesverband der Bürger- und Heimatvereine, hat in Kooperation mit dem Bund der Deutschen Landjugend (BDL) den Bundeswettbewerb „Landwirtschaft zu Omas Zeiten“ ausgerufen. Das Projekt möchte Kindern und Jugendlichen den Wandel in der Landwirtschaft vermitteln.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs sollen ihre Großeltern oder Landwirte älterer Generationen befragen und dabei herausfinden, wie sich die Landwirtschaft und das Lebensumfeld der Landwirte in den letzten Jahrzehnten geändert haben. Dies kann in Einzelbeiträgen und auch im Rahmen von Schulprojekten erfolgen. Die Ergebnisse werden in einer Dokumentation veröffentlicht. Besonders gelungene Einsendungen zum Thema werden prämiert. Einsendeschluss ist der 15.05.2009.
Infos unter:
Mehr dazu unter:
www.bhu.de
Vom 1. Februar bis zum 31. März 2009 können Website-Anbieter und User ihre "Online-Favorit(inn)en" vorschlagen. Mit dem Grimme Online Award werden seit dem Jahr 2001 hochwertige Websites ausgezeichnet.
Grimme Online Award 2009
Insgesamt werden maximal acht Preise in vier Kategorien vergeben:
Der "Grimme Online Award Information" zeichnet herausragende Beiträge des Online-Journalismus und der Informationsvermittlung aus, die demonstrieren, wie das Internet für aktuelle Formen der Information, für vertiefende Analysen und Reportagen, aber auch für publizistische Kritik und Kontrolle eingesetzt werden kann.
Der "Grimme Online Award Wissen und Bildung" zeichnet beispielhafte Internet-Angebote aus, die der Vermittlung von allgemein relevanten Wissensinhalten dienen und einen Beitrag für gesellschaftliche Bildung, Beratung und Aufklärung leisten.
Der "Grimme Online Award Kultur und Unterhaltung" zeichnet herausragende Online-Angebote aus, die hochwertige Formate sowie kreative Konzepte der Kulturvermittlung und Unterhaltung entwickeln. Unterhaltung muss auf hohem inhaltlichen und formalen Niveau geboten werden.
Der "Grimme Online Award Spezial" prämiert innovative und qualitativ herausragende Konzepte und Beispiele für publizistisch relevante Web-Angebote sowie publizistische Einzelleistungen von besonderer Qualität, die den ersten drei Kategorien nicht zuzuordnen sind.
Daneben wird im Rahmen des Grimme Online Award ein eigener Publikumspreis verliehen. Alle Nutzer(innen) können auf Basis der zum Grimme Online Award nominierten Vorschläge das von ihnen favorisierte Web-Angebot auswählen.
Mehr Informationen zum Grimme Online Award finden sich auf der Internetseite des Grimme-Instituts.
Kontakt:
Adolf-Grimme-Institut
Eduard-Weitsch-Weg 25
45768 Marl
Telefon: 02365 9189-0
Fax: 02365 9189-89
Mehr dazu unter:
www.grimme-institut.de
Datenschutz, Computer- und Onlinespiele oder Jugendschutz im Netz – das sind nur einige der Themen, die das Medienkompetenz-Netzwerk NRW (mekonet) kompakt und anschaulich präsentiert. Das umfangreiche Service- und Informationsangebot richtet sich im Kern an Medienpädagog(inn)en, ist aber so aufbereitet, dass jeder an dem Thema Interessierte einen Zugang findet. Mit einem neuen Webauftritt ist das Projekt mekonet jetzt ins neue Jahr gestartet.
Durch die optische und technische Neugestaltung bietet das Portal einen noch besseren Überblick über aktuelle Entwicklungen im Medienbildungsbereich und einen einfachen Einstieg in wichtige Themen der Medienbildung. Die Seite ist übersichtlich gestaltet und die Klickwege zu relevanten Informationen sind kurz. Je nach Recherchegewohnheiten ermöglicht mekonet sowohl einen systematischen als auch einen intuitiven Einstieg in die Themen der Medienkompetenzförderung.
Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick
Die Navigation wurde dreigeteilt: Sie bietet nun eine schnellere Nutzerführung und ermöglicht über die Seitennavigation sowohl einen Einstieg über mekonet Themen als auch über mekonet Formate wie Dossiers, Handreichungen oder den Grundbaukasten Medienkompetenz; Organisatorisches lässt sich ab sofort schnell und unkompliziert über die Kopfnavigation erreichen.
Die Tag-Cloud hebt wichtige und nachgefragte Schlagworte hervor und zeigt, was andere User interessiert. Ebenfalls neu: die Top 10 der aufgerufenen Artikel.
Die Neuaufteilung der Seite bietet auf einen Blick die wichtigsten Meldungen und konzentriert sich damit auf die Kernkompetenz von mekonet: gebündeltes Wissen bereit zu stellen, relevante Themen in den Vordergrund holen und Interessierten einen Überblick über aktuelle Entwicklungen zu geben.
Die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen und die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen haben mekonet, das Medienkompetenz-Netzwerk NRW, initiiert und beauftragt. Die ecmc GmbH ist mit der Projektleitung betraut.
Mehr dazu unter:
www.mekonet.de
In der Reihe „Schule des Hörens und Sehens. Medienkompetenz für Lehrer“ hat die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien eine DVD mit Unterrichtsmaterialien zum Thema Video- und Computerspiele herausgegeben, die in allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen eingesetzt werden kann und sich für Schüler ab 15 Jahren eignet.
Themenschwerpunkte sind u.a.:
* Überblick zur Kultur der visuellen Spielewelten: Geschichte, Genres, Spieltypen, Trends
* Computerspiele und Bildung: In welchem Rahmen können Computer- und Videospiele zu Bildungsprozessen beitragen?
* Methoden zum pädagogisch sinnvollen Einsatz von Computer- und Videospielen im Unterricht
Die DVD ist im Rahmen eines Kooperationsprojekts von LPR Hessen und Hessischem Kultusministerium zur Förderung der Medienkompetenz von Lehrerinnen und Lehrern entstanden. Ein Beirat mit Mitgliedern aus Wissenschaft, Spieleindustrie und pädagogischer Praxis stand der Produktion der DVD beratend zur Seite.
Die DVD „Digitale Spielwelten – Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema“ kann bei der LPR Hessen kostenlos bestellt werden:
Tel.: 0561 935 86-0
Email: lpr@lpr-hessen.de
Die Autoren John Palfrey und Urs Gasser, beide ausgewiesene Internet-Experten und Hochschullehrende, widmen sich in ihrem Buch den Mediengewohnheiten einer Generation, die mit den digitalen Medien aufgewachsen ist und ein Leben ohne Suchmaschinen, Email und Instant Messaging nicht mehr kennen gelernt hat: die sog. Digital Natives. Sie sind nach 1980 geboren und gehen, so die These des Buches, grundsätzlich anders mit Informationen, Privatsphäre und Selbstdarstellung um als frühere Generationen. Welche Chancen und Risiken sich daraus für die Gesellschaft ergeben diskutieren die Autoren unter Rückgriff auf aktuelle Forschungsergebnisse. Ein Großteil der Forschungsarbeit, die diesem Buch zugrunde liegt, steht dem interessierten Leser in Form eines Wikis in englischer Sprache unter: http://www.digitalnative.org zur Verfügung.
München: Carl Hanser Verlag, 2008. S. 440 ISBN 978-3-446-41484-6.
An zwei aufeinander folgenden Tagen vom 4. bis 5. Juni wird ein Kinderfilm bzw. ein Jugendfilm der DEFA gezeigt. Gemeinsam mit Zeitzeugen erarbeiten die jugendlichen Zuschauer im Kontext zu den Filmen die Lebensumstände von Kindern und Jugendlichen in der DDR in einem realen und in den Filmen vielleicht manchmal etwas idealisiert dargestellten Sozialismus.
Informationen:
LAG Jugend und Film Sachsen-Anhalt e.V., Peter Hansen, In der Alten Kaserne 26c, 39288 Burg 039 21 - 98 00 35
Mehr dazu unter:
www.jugend-lsa.de/lagfilm.de
Zur Geschichte des Films gehört u.a. das gesellschaftliche Verhältnis zur Gewalt und zu den Formen der Gewaltdarstellung. Das populäre Kino präsentiert in verschiedenen Genres unterschiedliche Qualitäten der Gewaltdarstellung: Die ästhetische Form (Kill Bill), realistische (Der Soldat James Ryan) oder banal-komische (Jackie Chan) Formen hinterlassen ihre Wirkung beim Zuschauer. Aber welche? Kann es sein, dass unterschiedliche Zuschauergruppen einen Film völlig anders rezipieren, seine Gewaltdarstellungen anders decodieren?
Beispiel: In Cineastenkreisen werden ästhetischen Formen der Gewalt in Tarantinos Filmen oder in asiatischen Martial-Arts-Filmen sehr geschätzt, haben geradezu Kultstatus. Erleben junge Zuschauer ohne cineastisch-historischen Filmkontext Gewaltdarstellungen in Filmen anders? Wenn ja, welche Wirkungen hinterlassen diese bei jungen Rezipienten? Das Seminar gibt einen Überblick über die Genrevielfalt und die Formen der Gewaltdarstellung und stellt die aufgeworfenen Fragen zur Diskussion.
Termin: 17.06.2009
Informationen:
LAG Lokale Medienarbeit NRW e.V., Arnold Hildebrandt, Emscherstraße 71, 47137 Duisburg 0203 - 41 05 810 0203 - 41
Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de.de
2009 jährt sich der Kriegsbeginn 1939 zum 60. Mal. Das denkwürdige Ereignis fand seinen Niederschlag auch in Filmen, die heute überwiegend zu den sogenannten Vorbehaltsfilmen zählen und öffentlich nur mit wissenschaftlicher Begleitung gezeigt werden dürfen.
Als Teil der Filmgeschichte sind diese Filme immer noch von Bedeutung. Zugleich lässt sich an ihnen der Einfluss von Propaganda mittels filmischer Ausdrucksmittel festmachen (filmpädagogische Arbeit). Diese Veranstaltung vom 19. bis 21. Juni setzt die langjährige Kooperation mit der Akademie für politische Bildung in Tutzing fort.
Informationen:
Christel Grundwald-Merz, Holger Twele, Postfach 1308, 63808 Haibach, 060 21 - 667 45 060 21 - 60724
Mehr dazu unter:
www.LAG-Film-Bayern.de
Vom 24. bis 26. Mai 2009 ist es wieder soweit:
Deutschsprachige sowie koproduzierte Filme und Fernsehbeiträge, die sich an Kinder (bis ca. 12 Jahre) richten, treten in den Wettbewerb um die begehrten GOLDENEN SPATZEN, die von der Jury des jungen Publikums verliehen werden, sowie um die weiteren Preise der Fachjury.
In der Jury des jungen Publikums werden 24 Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet, aus Südtirol, der Schweiz und Niederösterreich gemeinsam entscheiden.
Der Wettbewerb wird 2009 in folgenden Kategorien ausgetragen:
-Minis max. 4 Minuten
-Kino-/Fernsehfilm ab ca. 55 Min.
-Kurzspielfilm, Serie/Reihe bis ca. 55 Min.
-Animation
-Information/Dokumentation
-Unterhaltung
Der Anmeldebogen (als ausfüllbare pdf-Datei), das Reglement und Informationen zum Filmmarkt Pro Junior auf der Homepage.
Mehr dazu unter:
www.goldener-spatz.de
Die Kunsthochschule für Medien Köln und der Westdeutsche Rundfunk Köln veranstalten 2009 zum 12. Mal den internationalen Nachwuchswettbewerb kurzundschön für Werbespots, Motion Design und Kurzfilm.
Zusätzlich wird 2009 erstmalig die neue Kategorie „Mobile Miniaturen“ - Stories, Serien, Mobisodes, Spiele, Information fürs Handy und fürs Internet ausgeschrieben.
Alle Studierenden von Film-, Design-, Kunst- und Medienhochschulen sowie Fachhochschulen, aber auch Auszubildende und Trainees aus den Bereichen Fernsehen, Film, Mediendesign, Postproduktion und Formatentwicklung für den Bereich web-n-work, sind herzlich eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen.
Einsendeschluss ist der 23. Juli 2009.
Mehr dazu unter:
www.kus.khm.de
Die Schulung vom 26. bis 28. Juni richtet sich an Schnittinteressierte, die bereits über erste Erfahrungen mit anderen Videoschnittprogrammen oder mit Final Cut Pro selbst verfügen, und bietet eine Einführung in die grundlegenden Funktionen des Programms. Trotz der möglichen Formatvielfalt wird nur mit MiniDV gearbeitet.
Informationen:
Institut für Medienpädagogik und Medientechnik • Petersstr. 3 • 55116 Mainz 06131 - 14 38 40 dig.it@lokal-global.de
Mehr dazu unter:
www.lokal-global.de
Die eintägige Fortbildung am 3. September richtet sich an interessierte ehren- und hauptamtliche Multiplikatoren, die in der pädagogischen Filmarbeit tätig sind oder tätig werden möchten.
Die Fortbildung soll Impulse für die örtliche Kinder- und Jugendfilmarbeit geben und die Teilnehmer in den Bereichen Filmauswahl, pädagogische Begleitaktionen und Filmgespräch informieren und qualifizieren. Anregungen für Konzept und Programm von Filmveranstaltungen für Kinder und Jugendliche und Informationen zu technischen, rechtlichen und organisatorischen Fragen stehen auf dem Programm. Dabei sind nicht nur regelmäßige Kinderkinoveranstaltungen, sondern auch einmalige Kinder- und Jugendfilmvorführungen mit Eventcharakter gemeint – denn auch das traditionelle Kinderkino muss neue Wege gehen, wenn es attraktiv bleiben will und eine pädagogische Aufgabe erfüllen soll.
Informationen:
Institut für Medienpädagogik und Medientechnik • Petersstr. 3 • 55116 Mainz 061 31 - 6933733 sis@lokal-global.de
Mehr dazu unter:
www.lokal-global.de
Das Intensivseminar vom 5. bis 8. November für MultiplikatorInnen aus der Jugendarbeit vermittelt die Grundlagen, um mit Kindern und Jugendlichen ein Videoprojekt durchzuführen.
Ablauf: konzeptionelle Überlegungen zu Videoprojekten in der Jugendarbeit; Filmidee und Drehbucharbeit; Bildgestaltung, Arbeit mit O-Ton; Einführung in die Arbeit mit DV Kameras; Einführung in den Computerschnitt mit Schnittprogrammen auf dem Mac.
Methodisch wird dabei eine gekonnte Kombination aus theoretischen Inputs, begleiteten Praxisphasen und Reflexionsrunden verfolgt. Teilnahmevoraussetzungen sind Grundkenntnisse in der Bedienung von Computerprogrammen und Bezug zu einer Jugendgruppe.
Informationen:
Institut für Medienpädagogik und Medientechnik • Petersstr. 3 • 55116 Mainz 06131 - 14 38 40 dig.it@lokal-global.de
Mehr dazu unter:
www.lokal-global.de
In Hückelhoven treffen sich jährlich über 300 Teilnehmer/innen aus Belgien, den Niederlanden und aus Deutschland, um die neuesten Flmproduktionen aus diesen drei Ländern anzusehen, zu diskutieren und sich mit der Sprache und den Kulturen der Nachbarländer auseinanderzusetzen.
Informationen:
Belgisch-Niederländisch-Deutsche Filmtage, Gisela Münzenberg, An den Wurmquellen 2, 52076 Aachen, Tel.: 0241 - 693 82, Fax: 0241 - 997 06 80, Mail: gisela.muenzenberg@filmtage-hueckelhoven.de
Veranstaltungstermin: 20.-22. November 2009
Mehr dazu unter:
www.filmtage-hueckelhoven.de
Das Medium Film ist bei Jugendlichen sehr beliebt – die Kinos werden von ihnen gut besucht. Allerdings schauen die meisten lediglich Mainstreamproduktionen. An dieser Stelle kommt das Internationale Kinderfilmfestival LUCAS ins Spiel. Als Forum für engagiertes, unabhängiges Kinder-Kino bieten wir Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren ein anspruchsvolles und zugleich unterhaltsames Programm.
Als international anerkanntes Festival präsentiert LUCAS aktuelle Kinderfilme aus der ganzen Welt. Wegen der Qualität seines Programms genießt LUCAS in der Fachwelt und bei seinen Besuchern hohes Ansehen.
Mit seinem hochkarätigen Wettbewerb, der Sonderreihe mit verschiedenen Themenschwerpunkten, Workshops sowie einem Symposium fördert das Deutsche Filminstitut - DIF e.V. / Deutsches Filmmuseum gezielt die Film- und Medienkompetenz von jungen Leuten.
Dieses Jahr wird das Medium Film und dessen Vermittlung noch stärker an Schulen verankert. Die Zusammenarbeit mit Pädagogen sowie Schülerinnen und Schülern wird verstärkt und auch in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden.
LUCAS setzt sich für Filme ein, die das künstlerische und thematische Spektrum des Kinderfilms bereichern, die fremde Welten und Bilder verständlich werden lassen, die Kinder ernst nehmen und sie dabei auch zu unterhalten wissen. Ernste Stoffe haben genauso ihren Platz wie stille, poetische Filme und turbulente Unterhaltungsformate.
Termin: 6. bis 13. September 2009
Mehr dazu unter:
www.lucasfilmfestival.de
Vom 16. - 19. Juli 2009 präsentiert sich das OpenEyes Filmfest. Im vergangenen Jahr trafen sich über 900 CineastInnen, um ein handverlesenes Programm von über 75 Kurzfilmen aus über 350 eingesandten Beiträgen zu genießen.
Kurzfilme aller Formate aus dem In- und Ausland, aus Europa und aus der ganzen Welt, von AmateurInnen und Filmhochschulen werden auch 2009 zu sehen sein. Verbindend ist nur ihre Kürze. Ob 30 Sekunden oder 30 Minuten - faszinierend sind die Konzentration auf das Wesentliche einer Sache und ästhetisch originelle Techniken.
Zum ersten Mal strahlte das OpenEyes im Sommer 1994 bewegte Bilder auf die Leinwand. Die Aufmerksamkeit einer filminteressierten Öffentlichkeit sollte auf den "unabhängigen" Kurzfilm gelenkt werden, der in der Regel nicht den Weg in die kommerziellen Kinos findet.
Mehr dazu unter:
www.openeyes-filmfest.de
„Vorhang auf und Film ab!", heißt es jährlich im November, wenn das KinderKinoFest in Düsseldorf rund 12.000 Kinder und Jugendliche von 4 bis 14 Jahren in die Kinosäle einlädt. Fast 30 ausgewählte – zum Teil preisgekrönte – deutsche und internationale Kinder und Jugendfilme sind in sieben teilnehmenden Düsseldorfer Kinos zu sehen.
Begleitet werden die Filmvorführungen von einem bunten und vielfältigen Rahmenprogramm, das Kinder dazu einlädt, aktiv in die Welt des Filmes einzutauchen. Das Filmfest richtet sich an Kinder und Jugendliche, die mit ihren Schulklassen, mit außerschulischen Einrichtungen oder in der Freizeit mit ihren Familien oder Freundinnen und Freunden das KinderKinoFest besuchen können.
Der Termin für das KiKiFe 09: 5. - 11. November 2009. Ab Sommer 2009 werden Informationen über das Programm auf der Webseite und in den ausliegenden Programmheften verfügbar sein.
Mehr dazu unter:
www.kinderkinofest.de
Dieser von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Tag, der die Eliminierung jeder Rassendiskriminierung einfordert, wird seit 1966 jährlich am 21.März begangen.
Am 21. März 1960 erschoss die Polizei des damaligen südafrikanischen Apartheidregimes in Sharpeville 69 friedlich demonstrierende Menschen, die gleiche Rechte und ein Ende des Rassismus forderten.
Ihnen zum Gedenken haben die Vereinten Nationen den 21. März zum Internationalen Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung ausgerufen. Seit der Weltkonferenz gegen Rassismus und Rassendiskriminierung 2001 wird dieser Internationale Tag mit noch größerer Aufmerksamkeit begangen als zuvor.
Auswahl unserer Filmempfehlungen:
"Winnie Mandela: Ich gebe nicht auf"
16mm, 43 Min., Farbe, D, 1988
Mediennummer: 6096346
"Wie andere Neger auch - Erkenntnisse einer afrikanischen Forscherin unter Deutschen"
VHS, 80 Min., Farbe, D, 1983
Mediennummer: 7018646
"Rechtsextrem - zwischen Lifestyle und Gewalt"
DVD, 289 Min., Farbe, D, 2006
Mediennummer: 8318008
"ESF bekämpft Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Der"
DVD, 55 Min, Farbe, D, 2004
Mediennummer: 8311113
"Schwarzfahrer"
VHS, 12 Min., Farbe, D, 1992
Mediennummer: 7015432
Das Nordatlantische Bündnis ist ein Zusammenschluss souveräner Staaten, die entschlossen sind, wesentliche sicherheits- und verteidigungspolitische Ziele gemeinsam zu verfolgen, insbesondere die Freiheit und Sicherheit aller Mitgliedstaaten mit politischen und militärischen Mitteln zu gewährleisten sowie an der Schaffung einer gerechten und dauerhaften Friedensordnung im euro-atlantischen Raum mitzuwirken.
Grundlegende Handlungsprinzipien des Bündnisses sind umfassende Konsultation, Zusammenarbeit und Solidarität. Diese Handlungsprinzipien entspringen dem Bewusstsein, dass die Ziele des Bündnisses nur gemeinsam erreicht werden können. Im Rahmen des Bündnisses behalten die Mitgliedstaaten ihre volle Souveränität und Unabhängigkeit.
Beschlüsse des Bündnisses können daher nur im Konsens erfolgen.Im Nordaltlantikvertrag vom 04. April 1949 verpflichten sich die Bündnispartner ausdrücklich auf die Ziele und Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen. (Quelle: www.nato.int)
Auswahl verfügbarer Medien
"Fünfzig Jahre NAT0 - 1949 bis 1999 - Eine Erfolgsgeschichte (Teil 1)"
1949 wurde mit der Unterzeichnung des Nordatlantik-Vertrages der Grundstein für das Verteidigungsbündnis zwischen Nordamerika und Westeuropa gelegt. Anhand von Interviews mit Politikern und altem Film...
Med.Nr.: 7001895
"Fünfzig Jahre NATO - Die neue NATO des 21. Jahrhunderts (Teil 2)"
Die NATO geht mit neuem strategischen Konzept und neuer Kommandostruktur ins 21. Jahrundert. Auch in Zukunft wird ihr wesentliches Ziel darin bestehen, mit politischen und militärischen Mitteln die Fr...
Med.Nr.: 7001896
"NATO"
Die NATO ist das größte und wichtigste westliche Verteidigungsbündnis seit dem 2. Weltkrieg. Neben der historischen Einordnung der NATO werden ihre Aufgaben und Ziele im Wandel der Zeit dargestellt. *...
Med.Nr.: 9015584
Mehr dazu unter:
www.nato.int
2002 wurde mit dem ersten Welttag gegen Kinderarbeit ein internationaler Gedenktag eingerichtet, der jährlich am 12. Juni stattfindet. Seit 2003 wird im Rahmen dieses Gedenktages auch verstärkt auf den Kinderhandel (Versklavung) hingewiesen. Nach Angaben von UNICEF arbeiten heute 190,7 Millionen Kinder zwischen fünf und 14 Jahren, die meisten davon in der Landwirtschaft, in kleinen Werkstätten, als Straßenverkäufer oder Dienstmädchen.
Besonders viel Kinderarbeit gibt es dabei in den Regionen Asien, Pazifik und Afrika südlich der Sahara. Die Vereinten Nationen sichern Kindern 1989 mit der UN-Kinderrechtskonvention das Recht zu, vor wirtschaftlicher Ausbeutung geschützt zu werden. (Quelle: www.wikipedia.de)
Auswahl verfügbarer Medien
"befreiten Kinder, Die"
Auf mehr als 40 Millionen schätzt man die Zahl der arbeitenden Kinder in Indien. Die Armut und Verschuldung der Eltern sind die Hauptursachen der Kinderarbeit. In den vergangenen Jahren hat die Andher...
Med.Nr.: 7019168
"Kleine Hände - krummer Rücken"
Die schlimmsten Formen der Kinderarbeit findet man in Südostasien, Afrika und Lateinamerika. Der Film informiert über Ursachen und Folgen von Kinderarbeit und zeigt Lösungsansätze auf. * Kinderarbeit ...
"Med.Nr.: 7042704"
Mehr dazu unter:
www.kinderarbeit.de
Vor 60 Jahren wurde in Bonn das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland verhandelt und am 23. Mai 1949 in feierlichem Rahmen unterzeichnet und verkündet.
Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) der Bundesausschuss Politische Bildung (bap), die Landeszentrale für politische Bildung NRW nehmen das als Anlass, die Entwicklung der Demokratie in Deutschland und in der Welt zu reflektieren und sich über die Bedeutung der demokratischen Grundsätze im Spannungsverhältnis der Geschichte und der aktuellen Ereignisse in einem besonderen Event am 23. Mai 2009, der Langen Nacht der Demokratie, bewusst zu werden.
Die Lange Nacht der Demokratie bildet den Abschluss der bundesweiten Aktionstage Politische Bildung, die 2009 (5. bis 23. Mai) zum fünften Mal stattfinden. In der Langen Nacht der Demokratie sollen vielfältige Aktivitäten für verschiedene Zielgruppen zum thematischen Schwerpunkt angeboten werden. "Klassische" Formate wie Podiums-gespräche, Workshops, Vorträge, aber auch kulturelle Beiträge wie Lesungen, Kunst-aktionen, Walking Acts etc. sind vorgesehen.
Die Bundeszentrale für Politische Bildung veranstaltet darüber hinaus tagsüber eine Tagung zum Grundgesetz mit Podiumsdiskussion. Parallel dazu finden zahlreiche Licht-installationen, Kunstaktionen, Ausstellungen, Theateraufführungen, Führungen, Filmprojekte, Veranstaltungen und Aktionen für Kinder, Erwachsene, Jugendliche, Senioren statt, die von unterschiedlichen Einrichtungen, Behörden, aber auch Unternehmen angeboten werden. Die Ausdrucksformen sind dabei vielfältig und kreativ.
Der Programmablauf im Internet unter www.bpb.de
Medien zum Thema:
Der Landesfilmdienst hält zahlreiche Medien zur deutschen Geschichte und zum Jubiläum in seinem Medienbestand bereit.
An dieser Stelle alle Medien aufzulisten würde den Rahmen sprengen. Daher haben wir für Sie in diesem Newsletter eine interessante Auswahl zusammengestellt.
In unserem Online-Medienkatalog unter www.landesfilmdienst-nrw.de können Sie über die Eingabe von Schlag- bzw. Stichworten zusätzlich die für Sie geeigneten Medien herausfinden (Einfache Suche oder erweiterte Suche). Medien zum Streamen oder Downloaden finden Sie unter www.landesfilmdienste.de.
Mehr dazu unter:
www.bpb.de
Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnet die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit beispielhafte Projekte aus, die in der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit entstanden sind.
Bewerben können sich Initiativen oder Einzelpersonen, die innovative, originelle oder mutige Projekte zur Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz durchführen. Das kann beispielsweise ein kreatives Internetprojekt in der Jugendarbeit sein, ein Kinderradioprojekt, ein Film- und Fernsehworkshop für Familien oder ein außergewöhnliches multimediales Fotoprojekt im Kindergarten. Im Zentrum der Preisvergabe steht nicht allein das Produkt, sondern auch der medienpädagogische Prozess.
Bewerben können sich Projekte außerschulischer Träger (z.B. Jugendzentren, Kindergärten, Träger der Jugendhilfe oder Familienbildung, Medienzentren und Medieninitiativen) und Kooperationsprojekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern.
Auszeichnenswert sind insbesondere Projekte,
-die interkulturelle, geschlechtsspezifische, generationsübergreifende oder integrative Ziele verfolgen,
-die sich mit der Förderung der Kritik und Analyse von Medien beschäftigen,
-die sich mit der Förderung der Medienkompetenz von Familien beschäftigen,
-oder die sich mit der Förderung der Medienkompetenz oder Partizipation im Sinne der Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen beschäftigen.
Anmeldeschluss ist der 31. August 2009.
Mehr dazu unter:
www.dieterbaackepreis.de
Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) vergeben 2009 zum zweiten Mal den medius, einen Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten. Der neue Preis konzentriert sich auf den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis, fördert interdisziplinäre und internationale Perspektiven und löst mit diesen erweiterten Kriterien den seit 10 Jahren vergebenen Medien-Wal ab.
Ausgezeichnet werden Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit innovativen Aspekten der Medien, Pädagogik oder des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen.
Im Vordergrund stehen drei Kriterien:
1. Interdisziplinarität: Impulse, die Medientheorie und Praxis mit anderen Disziplinen der Sozialpädagogik oder Schulpädagogik verknüpfen.
2. Theorie-Praxis-Verbindung: die sinnvolle Verbindung und kritische Reflexion von Medientheorie und -praxis, eine Beschäftigung mit der Lebenswelt von Kindern und deren Chancengleichheit ist hierbei im besonderen Maße erwünscht.
3. Internationalisierung: Arbeiten, die über den Blick auf internationale Entwicklungen die Mediensituation in der Bundesrepublik reflektieren.
Arbeiten von Fachhochschulen und Hochschulen, die sich innovativ mit einem oder mehreren dieser Aspekte auseinander setzen, können durch die betreuenden Dozentinnen oder Dozenten eingereicht werden. Die Arbeiten sollen 2007 oder 2008 angefertigt worden sein.
Einsendeschluss ist der 30. September 2009.
Mehr dazu unter:
www.gmk-net.de
1949 baute Hermann Gmeiner das erste SOS-Kinderdorf im österreichischen Imst. Er verwirklichte eine ebenso einfache wie bahnbrechende Idee: Jedes Kind braucht eine Mutter und wächst am natürlichsten mit Geschwistern in einem eigenen Haus innerhalb einer Dorf-Gemeinschaft auf.
Dieser familienpädagogische Ansatz machte die SOS-Kinderdörfer zu Pionieren der Kinderbetreuung und fand in den folgenden Jahrzehnten überall auf der Welt Anerkennung. (Quelle: www.sos-kinderdoerfer.de)
Zum Jubiläum bietet der Landesfilmdienst 20 neue Titel auf DVD an die Sie im Online-Medienkatalog unter dem der Verschlagwortung "SOS-Kinderdorf" aufrufen können.
Mehr dazu unter:
www.sos-kinderdoerfer.de
Anfang Juni ist Europawahl!
Mit der Europawahl 2009 sendet Deutschland 99 Abgeordnete in das Europäische Parlament. Für die Legislaturperiode von 2009-2014 werden insgesamt 736 Sitze im Parlament vergeben. Jeder Unionsbürger in Deutschland, der 18 Jahre alt ist, kann für das Parlament kandidieren. Die Parteien oder sogenannte politische Vereinigungen stellen Listen mit ihren Kandidaten für das Europaparlament auf. Für die Europawahlen kandidieren kann man allerdings nur auf Listen von Parteien oder politischen Vereinigungen, Einzelbewerbungen sind nicht möglich.
Für alle Parteien gilt eine bundesweite Fünf-Prozent-Hürde. Also auch regionale Parteien müssen auf den Bundesdurchschnitt hochgerechnet fünf Prozent erreichen.
Die Abgeordneten für das Europäische Parlament werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier und geheimer Wahl bestimmt. Die Europawahl findet alle fünf Jahre statt (Quelle: www.europarl.de).
Medien zum Thema Wahle gibt`s auch beim LFD ind Düsseldorf. Hier einige Vorschläge:
"Europäische Parlament und die Wahl 2004, Das"
Laufzeit: 15 Minuten
Produktionsland: D
Produktionsjahr: 2003
Mediennummer(n): 9015730 Mpak
"Wahlen"
Serie: Apropos - Videos und Texte zur politischen Bildung
Laufzeit: 3 Minuten
Produktionsland: D
Produktionsjahr: 1998
Mediennummer(n): 9015689 Mpak
Mehr dazu unter:
www.europarl.de
www.eu-info.de
www.bundesregierung.de
Unter der Überschrift "Wahlen in der Demokratie" werden pünktlich zum "Superwahljahr" 2009 Unterrichtsreihen zum Thema "Europawahl - Jugend und Europa" angeboten. Im Zentrum der Reihe steht die Durchführung einer Jugendbefragung bzw. die Erstellung einer Wahlprognose für den eigenen Wahlkreis. Allgemeine Materialien zum Thema Wahlen bietet zusätzlich das Kapitel "Wahlen in der Demokratie".
Weitere Infos unter:
Mehr dazu unter:
www.bpb.de
Die Werkstatt für junge Filmer ist ein Forum für junge FilmemacherInnen und der Treffpunkt des Infonetzwerks Junge Filmszene im BJF.
Das Festival-Forum findet in einem Tagungshaus mit 120 Betten, Seminarräumen, Kellerkneipe und einem riesigen Foyer statt.
Anfahrtskarte oder Wegbeschreibung des Tagungshauses
Das macht die Werkstatt für junge Filmer zu einem Treffpunkt des Austauschens, Wiedersehens, Kennenlernens rund um das ausgewählte Filmprogramm.
Die Anwesenheit möglichst aller MacherInnen ist uns deshalb besonders wichtig!
Kurzseminare von Profis gehalten, Video- und Filmtechnik für Experimente, spontane Aktionen wie Livegesang oder Trabirundfahrten, Co-Moderatoren, die Trash-Night - dem open-screening der MacherInnen - und ein Abendprogramm in Wiesbadens Zentrum geben der Werkstatt für junge Filmer die eigene Atmosphäre!
Das Special:
In der Trash-Night - einem open screening unter eigener Regie - können alle Filme und Videos ohne Jury gezeiget werden, die ihr die Anwesenden sonst noch zeigen wollen!
Einzige Bedingung: anwesend sein
Termin: 29.05.2009 bis 01.06.2009
Anmeldung und weitere Infos unter:
Mehr dazu unter:
www.werkstatt-fuer-junge-filmer.de
Vom 05. bis 07. Juni werden in der Detmolder Stadthalle fast 200 Kurzfilme aus der ganzen Welt gezeigt. Begleitet wird dieses Filmprogramm durch Installationen und Konzerte. Die Bandbreite der Spielarten des Kurzfilms wird ständig in alle Richtungen erweitert.
Technische Neuerungen werden hier schneller als in anderen Bereichen aufgegriffen und erprobt, aber auch schnell wieder aufgegeben falls sie sich ästhetisch und ökonomisch als nicht produktiv erweisen. Der Kurzfilm reagiert unmittelbar auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Themen. Er kann politisch sein und revolutionär, da er unabhängig ist, das heißt keinem Mainstream folgen muss. Der Kurzfilm ist einfach auf der Höhe der Zeit und wartet stets mit Überraschungen auf.
Das Festival will kulturellen Austausch bieten mit dem Ziel den Lebens- und Erfahrungshorizont all derjenigen zu erweitern, die mit ihm in Berührung kommen. Das Medium ´Film` hat die Macht eine tolerante Welt zu erschaffen, wenn auch zunächst nur auf der Leinwand, aber es ist das Medium par excellence ungewohnte Betrachtungs- und Handlungsmöglichkeiten zu transportieren.
Mehr dazu unter:
www.fest-der-filme.de
Eines der ältesten und bekanntesten Kurzfilmfestivals der Welt, bieten die Kurzfilmtage jährlich über 300 kurze Filme, Videos, Clips in vier Wettbewerben (International, National, Kinderfilm und Deutsche Musikvideos) sowie umfangreiche themenbezogene Sonderprogramme. Zum Festival gehört darüber hinaus ein erfolgreicher Kurzfilmmarkt. Die Kurzfilmtage betreiben einen nicht-kommerziellen Kurzfilmverleih und besitzen ein einzigartiges Kurzfilmarchiv.Auch mit über 50 bleiben die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen offen für die Zukunft des Filmemachers, für ungewöhnliche, mutige, innovative Arbeiten aus der ganzen Welt! Das Festival sucht nicht nach bestimmten Standards, Genres oder Formaten, sondern nach kurzen Produktionen, die Neues wagen.
Termin: 30.04.2009 bis 05.05.2009
Mehr dazu unter:
www.kurzfilmtage.de
Frauen haben sich in allen Bereichen der Filmproduktion im Laufe der vergangenen zwei Jahrzehnte zunehmend durchgesetzt und kreative und verantwortliche Positionen besetzt. Gleichzeitig gilt noch immer die Regel: Je höher das Budget und je höher das finanzielle Risiko, das mit einer Filmproduktion verbunden ist, desto seltener findet man eine Frau auf dem Regiestuhl. Nach wie vor noch weniger präsent sind Bildgestalterinnen bei größeren Filmproduktionen. Aus diesen Gründen widmet das IFFF Dortmund | Köln mit verschiedenen Wettbewerben den Arbeiten von Frauen in den Bereichen Spielfilmregie und Bildgestaltung besondere Aufmerksamkeit. Während in Köln in zweijährigem Rhythmus der Internationale Wettbewerb für Spielfilmdebuts ausgerichtet wird, stehen in Dortmund Spielfilmregisseurinnen, die bereits auf ein längeres Filmschaffen zurückblicken können, im Zentrum des ebenfalls biennalen Internationalen Spielfilmwettbewerbs. Der Internationale Spielfilmwettbewerb wird ergänzt durch einen Publikumspreis. Der nationale Wettbewerb für Bildgestalterinnen wendet sich an den Nachwuchs deutscher Filmhochschulen.
Termin:21.04.2009 bis 26.04.2009
Mehr dazu unter:
www.frauenfilmfestival.eu
Das Reisefilm - BDFA - Bundes-Festival beeinhaltet die Vorführung der besten und interessantesten Reisefilme von nichtkommerziellen Filme- macherinnen und Filmemachern aus den 16 Bundesländern Deutschlands.
Öffentliche Jurydiskussion über alle gezeigten Filmbeiträge, Vergabe der Gold-, Silber- und Bronzemedaillen, Bekanntgabe der Nominierungen für die Teilnahme an den Deutschen Film-Festspielen DAFF 2009 in Hamburg runden das Programm ab.
Termin: 24.04.2009 bis 26.04.2009
Mehr dazu unter:
www.reisefilmfestival.de
Das Medienprojekt Wuppertal konzipiert und realisiert seit 1992 erfolgreich Modellprojekte aktiver Jugendvideoarbeit unter dem Motto "das bestmögliche Video für das größtmögliche Publikum". Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich das "Medienprojekt" zur größten und ambitioniertesten Jugendvideoproduktion in Deutschland. Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14-28 Jahren werden (im Rahmen von pädagogischen Institutionen oder privat organisiert) produktorientiert bei ihren eigenen Videoproduktionen unterstützt, ihre Videos im Kino, in Schulen, Jugendeinrichtungen etc. in Wuppertal präsentiert und als Bildungsmittel bundesweit vertrieben. Alle Projekte dienen der aktiven Medienerziehung und dem kreativen Ausdruck jugendlicher Ästhetiken, Meinungen und Lebensinhalte. Die Formen der Filme sind Reportagen, Spielfilme, Trickfilme, Computeranimationen, Experimentalfilme und Musikclips i.d.R. als Kurzfilme.
Produktive Standbeine des "Medienprojektes Wuppertal" sind: · das regelmäßig erscheinende Jugendvideomagazin "borderline" · thematische Videoworkshops und Videoaktionswochen · Doku-Soaps · thematische Dokumentationen · internationale Videoprojekte
Mehr dazu unter:
www.medienprojekt-wuppertal.de
Das Seminar wird am ersten Tag inhaltlich-analytisch und beispielhaft (mit Filmausschnitten) der Frage nach der Wirkung von Filmmusik nachgehen. Was haben E-Gitarren in einem Western zu suchen? Wie wirkt klassische Musik in Verbindung mit Gewalt? Wie etabliert Filmmusik einen bestimmten Ort? Die Fortbildung gibt einen breiten Überblick über das Zusammenspiel von Musik und Bild. Geplant sind unter anderem Filmbeispiele aus „Für eine Handvoll Dollar“, „Across the Universe“, „Ratatouille“, „Wallace und Gromit“, „Auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen“ und „Uhrwerk Orange“. Am zweiten Tag steht ein praktischer Teil auf dem Programm. Einzelne Szenen bekannter Filme („Lola rennt“, „Life less ordinary“, „Vertigo“, „Gladiator“, „Chocolat“, „Snatch - Schweine und Diamanten“, „Die fabelhafte Welt der Amelie“, „American Beauty“ und „Pulp Fiction“) wurden digitalisiert und für den PC-Schnittplatz vorbereitet. Anhand dieser Ausschnitte soll die Wirkung verschiedener Musik auf gleiche Filmbilder ausprobiert werden. In Kleingruppen werden verschiedene Kombinationsaufgaben gelöst und analysiert. Den letzten Teil des Seminars widmen wir der Umsetzung des Gelernten für die pädagogische Praxis. Welche Projektformen bzw. Unterrichtsreihen zu Film und Musik sind möglich und sinnvoll?
Termin: 26.02.2009 bis 27.02.2009
Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de
Kamera I: 1.-3. Mai 2009
Kamera II: 5.-7. Mai 2009
Kamera III: 15.-17. Mai 2009
Kamera I ist ein theoretisches Seminar und dient u.a. als Vorbereitung des Drehens. In dem Seminar wird das Berufsbild des Kameramannes vorgestellt, Voraussetzungen für den Beruf erläutert und die Aufgaben des Kameramannes am Set und in der Vorbereitung eines Drehs besprochen. Kameraspezifische Fragen werden eingehend besprochen: die korrekte Belichtung des Filmmaterials, der Unterschied zwischen Kunst- und Tageslichtfilm, signifikante Unterschiede zu Video, Materialkunde, die klassische und dramaturgische Lichtsetzung, die Wirkung des Bildausschnittes, der Umgang mit einem Drehbuch, Möglichkeiten der Szenenauflösung und anderes mehr.
In Kamera II werden diese theoretischen Kenntnisse praktisch umgesetzt. Die TeilnehmerInnen erstellen ein kurzes Drehbuch, dessen Szenen sie in Einstellungen auflösen. Innerhalb von zwei Tagen drehen die sie unter simulierten Setbedingungen mit professionellen SchauspielerInnen ihre Kurzgeschichte auf 16- oder Super 16mm Film. Durch die Übernahme von den verschiedenen Arbeitsbereichen am „Set“ erhält man Einblicke in die unterschiedlichen Arbeitsfelder während der Dreharbeiten.
Kamera III: Schnitt und Analyse. Das entwickelte Filmmaterial der TeilnehmerInnen wird an diesem Wochenende gesichtet und besprochen. Durch die Montage der Szenen auf dem 16mm Schneidetisch entsteht ein erster Eindruck der technischen Qualität des Filmmaterials und der dramaturgischen Umsetzung der Filmidee. Die Filme werden unter diesen technischen Aspekten und Aspekten der dramaturgischen Kameraarbeit ausführlich analysiert und besprochen. (Szenenauflösung, Bildausschnitte, Kameradramaturgie etc.)
Kosten: 520,- EUR / 480,- EUR
Mehr dazu unter:
www.filmwerkstatt.muenster.de
Anlass für den Fotowettbewerb ist der 60. Jahrestag der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" am 10. Dezember 2008. Diese Erklärung besagt, dass alle Menschen auf der ganzen Welt die gleichen Grundrechte haben – auch Du.
Veranstalter des Wettbewerbs sind das Deutsche Institut für Menschenrechte und das Deutsche Jugendherbergswerk. Sie möchten Jugendliche und junge Erwachsene dazu anregen, sich mit ihren Menschenrechten auseinander zu setzen. Der Fotowettbewerb "zoom human rights" ist eine gute Gelegenheit dazu.
Das Motto lautet deshalb: "Zeig’s uns – Dein Bild der Menschenrechte!" Wie siehst Du die Menschenrechte? Was bedeuten sie für Dich? Welche Menschenrechte kennst Du? Zeig anderen Jugendlichen und uns Deine Fotos zum Thema. Alle Bilder werden in der Galerie veröffentlicht. Dort kannst Du die Fotos der anderen kommentieren und bewerten, dort werden auch Deine Bilder diskutiert! Außerdem können die User ihr Monats-Siegerfoto wählen. Wie das geht, erfährst Du unter "Stimm ab!".
Am Fotowettbewerb kann teilnehmen, wer zwischen 15 und 25 Jahre alt ist. Nähere Informationen zu den Teilnahmebedingungen gibt es unter "Mitmachen". Eine unabhängige Jury beurteilt die Fotos und entscheidet, wer den Wettbewerb gewonnen hat.
Einsendeschluss ist der 10. April 2009.
Mehr dazu unter:
www.zoomhumanrights.de
Vor 200 Jahren wurde der Evolutionsforscher Charles Darwin geboren. Auch die Nationalsozialisten bedienten sich seiner Theorie und missbrauchten das von ihm postulierte "Survival of the fittest", um ihre eigene Rassenideologie zu rechtfertigen. Wie sie Darwin bewusst falsch interpretierten, zeigt der Film "Kampf ums Dasein".
"Der Kampf ums Dasein - Ein Missverständnis und seine Folgen"
Menschen haben unterschiedliche Hautfarbe. Ein Afrikaner sieht anders aus als ein Europäer. Vor 150 Jahren begann man in Europa, diese Unterschiede rassistisch zu deuten. Die Menschheit wurde in hoch- und minderwertige Rassen eingeteilt. Die Nationalsozialisten griffen später diese Theorien auf und behaupteten, dass sich eine deutsche "Herrenrasse" im Kampf gegen andere durchgesetzt habe. Sie beriefen sich dabei auf Charles Darwins Vererbungslehre, auf ein "Recht des Stärkeren". Doch das war ein grob missverstandener Darwin. Seine Idee vom "Kampf ums Dasein" beschreibt nicht den Sieg des Stärkeren, sondern einen Prozess, in dem etwas ganz anderes wichtig ist: Anpassungsfähigkeit. Denn die Natur zeigt, dass nur die Mitglieder einer Art überleben, die sich am besten ihrer Umgebung anpassen können...
Med.Nr.: 7018827
Weitere Medien im Verleih zum Thema:
"Darwinismus"
Der Film behandelt die Entstehungsgeschichte des Rassismus und beleuchtet Darwins Evolutionstheorie in Statements von Experten. Er beleuchtet die fatalen Konsequenzen des falsch übertragenen Darwin`sc...
Med.Nr.: 9015716
Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, der Bundesausschuss politische Bildung (bap) sowie die Landeszentralen für politische Bildung rufen alle Bildungseinrichtungen auf, sich an den Aktionstagen Politische Bildung 2009 zu beteiligen.
Die Aktionstage Politische Bildung (ApB) zeigen die Vielfalt der Akteure, Formate, Ideen und Inhalte der politischen Bildung. Das Programm ist vielfältig. Es reicht von Seminaren, Vorträgen, Trainings und Stadterkundungen bis hin zu Kulturevents, Studienreisen, Quizveranstaltungen. Auch von den Themen ist alles dabei.
ApB finden 2009 zum fünften Mal statt. Sie wollen politische Bildungsarbeit sichtbar machen und möglichst viele zivilgesellschaftliche Akteure, auch Schülerinnen und Schüler oder Bürgerinitiativen, zur Mitarbeit im politischen Bildungsbereich motivieren. Die Aktionstage finden in ganz Deutschland, in Österreich, Südtirol und dem deutschsprachigen Teil Belgiens statt. Sie sind inzwischen zu einer guten Tradition geworden und genießen immer stärkere Popularität sowohl bei den Veranstaltern als auch bei den Teilnehmenden.
Leitgedanke der Aktionstage ist das Motto des Europarates "Education for Democratic Citizenship". Damit soll die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Tatsache gelenkt werden, dass der politischen Bildung besonders in gesellschaftlichen Umbruchprozessen eine besondere Bedeutung zukommt.
Der Zeitraum 5. bis 23. Mai für die Aktionstage in Deutschland ist bewusst gewählt. Der Startschuss fiel am Gründungstag des Europarates und machte so das europaweite Anliegen sichtbar, Demokratie und Menschenrechte, Partizipation und aktive Bürgerschaft zu fördern.
Mehr dazu unter:
www.bpb.de
Die Filmbewertungsstelle (FBW) wird sich verstärkt an die Zuschauer richten und startet ab sofort mit dem neuen Namen Deutsche Film- und Medienbewertung und einem Relaunch der fast 60 Jahre alten Einrichtung in den Filmherbst. Zur Frankfurter Buchmesse 2009 stellten Günter Schmitteckert, Abteilungsleiter beim Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst und FBW-Direktorin Bettina Buchler das neue Konzept der FBW mit den grundlegenden konzeptionellen Neuerungen und einer neuen Homepage der Öffentlichkeit vor.
Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) begutachtet filmische Produktionen auf ihre Qualität und zeichnet herausragende Werke mit den Prädikaten „wertvoll“ und „besonders wertvoll“ aus.
Unabhängige FBW-Jurys bewerten Filme auf Antrag: Deutsche und internationale Produktionen, kleine Arthouseperlen und Mainstream, Kurz- und Langfilme, Dokumentarfilme. Die Prädikate sind begehrte Auszeichnungen für Filmemacher, Lob und Anerkennung für ihre Werke. Gleichzeitig dienen die Gütesiegel dem Zuschauer zur Orientierung in einem vielfältigen Angebot im Kino und auf DVD. Sie gelten so als unabhängige Filmempfehlungen.
Mehr dazu unter:
www.fbw-filmbewertung.com
„Mädchen sind emotional und handeln reflektiert, Jungen schweigsam und impulsiv.“ Das war einmal. Die Filminteressen sind anders, ebenso das Filmangebot.
Unter dem Titel „Rollenbilder“ ist die neue Themenausgabe des Internetmagazins Top-Videonews erschienen.
In der kommentierten Filmliste werden zeitgemäße DVD-Filme für Kinder- und Jugendliche vorgestellt, die Rollenklischees in der Darstellung von Mädchen und Jungen durchbrechen. Die Filme der Themenauswahl „Rollenbilder“ widmen sich der differenzierten Darstellung von Protagonisten beiderlei Geschlechts unter den Aspekten: Liebe und Beziehungen, Sexuelle Identität, Lebensziele und Emanzipation.
Mehr dazu unter:
www.top-videonews.de
Zahlreiche Gruppen, Projekte und Institutionen füllen das Informationsportal "www.nrw-denkt-nachhaltig.de" mit interessanten Inhalten und Veranstaltungen rund um das Thema Nachhaltigkeit.
Neben umfangreichen Informationen, die in verschiedenen Rubriken einen Einstieg in die "Bildung für nachhaltige Entwicklung in NRW" bieten, gehört zum Projekt "NRW denkt nach(haltig)" auch ein Wettbewerb. Die gelungensten
Arbeiten werden am Jahresende im Rahmen einer Abschlussveranstaltung ausgezeichnet.
Einsendeschluss aller Beiträge ist der 15. November 2009.
Alle sind herzlich eingeladen, sich mit Projekten, mit denen Sie in NRW sozial, ökologisch, ökonomisch oder kulturell im Sinne der Nachhaltigkeit aktiv sind, zu beteiligen.
Mehr dazu unter:
www.nrw-denkt-nachhaltig.de
Die Handreichungen der Reihe „mekonet kompakt” bündeln Informationen zu einem aktuellen Thema der Medienkompetenzförderung auf vier bis sechs DIN A4 Seiten.
Aktuell sind 4 neue bzw. überarbeitete Broschüren erhältlich:
"Mediale Integration auf einen Blick", "Filtersoftware auf einen Blick", "Jugendliche und Handy auf einen Blick", "Internetsicherheit auf einen Blick".
Die Broschüren können als pdf-Datei heruntergeladen oder bestellt werden.
Mehr dazu unter:
www.mekonet.de
Vom 14. bis 17. Mai 2009 findet die 20ste Ausgabe des Fernsehworkshop Entwicklungspolitik in der Ev. Akademie Arnoldshain statt.
Alle zwei Jahre bietet der Fernsehworkshop Entwicklungspolitik die Möglichkeit, ein breites Spektrum an neuen entwicklungsbezogenen Film- und Fernsehproduktionen zu sichten und mit Filmschaffenden, FilmkritikerInnen und Fachleuten aus der Medienarbeit und der entwicklungspolitischen Bildung zu diskutieren. Während dieser Workshops wird eine Auswahl an Filmen vorgestellt, die einen Einblick in die Vielfalt des filmischen Umgangs mit entwicklungspolitischen Fragestellungen bietet, sich aber auch an dem Gedanken der Einen Welt und des interkulturellen Dialogs orientiert.
Weitere Informationen sowie Anmeldeunterlagen unter:
Mehr dazu unter:
www.fernsehworkshop.de
Der Webkatalog www.politische-bildung.de wurde neu strukturiert und zugänglicher gestaltet.
Das gemeinsame Angebot der Landeszentralen und der Bundeszentrale für politische Bildung bietet umfangreiche Linksammlungen zu einer Vielzahl von aktuellen politischen Themen. Ein Blick lohnt sich!
Mehr dazu unter:
www.politische-bildung.de
Das jährlich stattfindende Mo&Friese KinderKurzFilmFestival ist eines der wenigen Kinderfilmfeste in Deutschland, das sich ausschließlich dem Kurzfilm widmet. 1999 aus einem Sonderprogramm des Internationalen KurzFilmFestivals entstanden, geht es dieses Jahr in die 11. Runde; wobei es in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen ist und neben der Zielgruppe zunehmend auch internationales Fachpublikum anzieht.
Das Festival richtet sich mit einem altersgerecht gestaffelten Programm an Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 14 Jahre. Es werden insbesondere auch Schüler und Vorschulkinder durch die vormittags stattfindenden Veranstaltungen (Schul- und KiTa-Vorstellungen) angesprochen, für die man sich über zum download verfügbare Formulare anmelden kann.
Die Programme werden altersgerecht moderiert. Fremdsprachige Kurzfilme werden live in deutscher Sprache eingesprochen. Um auch Kindern, die in Außenbezirken der Stadt leben, die Teilnahme am Festival zu ermöglichen sind wir mobil und reisen mit Filmen, Projektionstechnik, Moderatoren und Filmemachern in die Hamburger Stadtteile. Wir versuchen, möglichst viele nationale und internationale Filmemacher einzuladen, die dann nach den Veranstaltungen den Kindern Fragen zu ihren Filmen beantworten können.
Ziel des Festivals ist unter Berücksichtigung pädagogischer Aspekte neben Animations- und Kurzspielfilmen auch Dokumentarfilme und Experimentelles zu etablieren, die Neugierde der Kinder zu wecken und sie in ihrer Phantasie anzuregen.
Das Festival dauert vom 1. bis zum 7. Juni 2009.
Mehr dazu unter:
www.moundfriese.de
Medienerziehung ist eine übergreifende Bildungsaufgabe, die in der Familie und in pädagogischen Einrichtungen gleichermaßen gewährleistet werden muss. Als etabliertes Beratungsinstrument bietet FLIMMO neben der Programmberatung für Eltern nun auch einen eigenen Bereich für professionell Erziehende im Netz.
Unter www.flimmo-fachportal.de finden pädagogisch Tätige und interessierte Eltern fundiertes Wissen, um das Thema Fernseh- und Medienerziehung praxisnah in den erzieherischen Alltag einzubinden.
Mehr dazu unter:
www.flimmo-fachportal.de
Der Girls"Day - Mädchen-Zukunftstag 2008 brachte einen neuen Teilnahmerekord: Insgesamt haben nun seit Beginn des Aktionstags etwa 800.000 Mädchen am Girls"Day teilgenommen. Im Jahr 2008 trugen Unternehmen und Organisationen 8.626 Veranstaltungen mit Plätzen für 132.537 Mädchen auf der Aktionslandkarte unter www.girls-day.de ein.
Vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren öffnen am Girls"Day ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. In Werkstätten, Büros und Laboren bietet sich eine hervorragende Gelegenheit für Mädchen, Einblick in die Praxis verschiedenster Bereiche der Arbeitswelt zu gewinnen und Kontakte herzustellen.
Warum ein Zukunftstag für Mädchen?
Die junge Frauengeneration in Deutschland verfügt über eine besonders gute Schulbildung. Dennoch entscheiden sich Mädchen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl noch immer überproportional häufig für "typisch weibliche" Berufsfelder oder Studienfächer. Damit schöpfen sie ihre Berufsmöglichkeiten nicht voll aus; den Betrieben aber fehlt gerade in technischen und techniknahen Bereichen zunehmend qualifizierter Nachwuchs.
Mehr dazu unter:
www.girls-day.de
Unter dem Motto "Ist doch Ehrensache!" will die ARD mit der größten gemeinsamen Programmaktion des Jahres 2009 die enorme Bandbreite ehrenamtlicher Tätigkeiten zeigen. Sie will deutlich machen, was engagierte Menschen für die Gesellschaft leisten und auf welche Weise eigenes Handeln möglich ist.
Während der Themenwoche wird das bürgerschaftliche Engagement in den Regelprogrammen und mit Sondersendungen in aktuellen Beiträgen, Reportagen, Features, Dokumentationen und Magazinen, aber auch in Spielfilmen, unterhaltenden Formaten und Serviceangeboten aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.
Auch in diesem Jahr markiert ein großer Aktionstag am 9. Mai den Start der ARD-Themenwoche. Er dient dazu, den Bürgerinnen und Bürgern die vielfältigen Formen des Engagements in ihrer näheren Umgebung zu präsentieren und konkrete Möglichkeiten vorzustellen, wie und wo sie sich selbst einbringen können. Die Ausnahme-Künstlerin Anne-Sophie Mutter, Fußball-Star Philipp Lahm und Publikumsliebling "Kommissar“ Miroslav Nemec unterstützen die ARD-Themenwoche als Paten und mit persönlichen Auftritten.
Mehr dazu unter:
www.ard.de
Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) herausgegebene Film "Biotechnologie Made in Germany - Chancen für die Medizin" ermöglicht detaillierte Einblicke in die vielfältigen Anwendungsgebiete der Biotechnologie.
Aktuell hat die Konferenz der Landesfilmdienste nun Begleitmaterialien zum Film herausgebracht.
Film und Begleitheft können über den Landesfilmdienst NRW kostenlos entliehen werden.
Zusätzlich stehen alle Materialien auch unter www.landesfilmdienste.de als Online-Stream oder Download zur Verfügung.
Mehr dazu unter:
www.biotechnologie.de
www.landesfilmdienste.de
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) stellt drei aktuelle Filme zum Thema Umwelt- und Klimaschutz für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung. Im Auftrag des BMU hält der Landesfilmdienst in NRW die erfolgreichen Produktionen
"Eine unbequeme Wahrheit"
Al Gores Botschaft: Die globale Erwärmung ist eine echte und gegenwärtige Gefahr. Wir müssen jetzt handeln, um die Erde zu retten!
DVD, 93 Min., D, 2006, Farbe, FSK: ohne Altersbeschränkung
"Unsere Erde"
Film über Schönheit, Magie und Faszination unseres Planeten. Er nimmt die Zuschauer mit auf eine unvergessliche und berührende Reise rund um den Globus.
DVD, 95 Min., GB/D, 2008, Farbe, FSK: ab 6 Jahren
"Über Wasser"
Naturdokumentation über die Bedeutung von Wasser am Beispiel von Bangladesh, Aralsee und einem Slum in Nairobi.
DVD, 83 Min., D, 2008, Farbe, FSK: ohne Altersbeschränkung
zum kostenlosen Verleih bereit. Mit diesen drei herausragenden Filmen erweitert der Landesfilmdienst NRW sein Angebot von Informations-, Bildungs- und Dokumentarfilmen zu den Themen Umwelt- und Klimaschutz.
Mehr dazu unter:
www.bmu.de/bildungsservice
www.landesfilmdienste.de
Das Kölner Filmhaus unternimmt ab April 2009 eine filmwissenschaftliche Reise durch die Geschichte des Dokumentarfilms im 20. Jahrhundert. Dabei werden Klassiker und fast vergessene Werke ans Tageslicht geholt. Es ergibt sich die einmalige Gelegenheit, Filme wie Flahertys „Nanook of the North“ oder Joris Ivens’ „Rain“ überhaupt im Kino zu sehen – in vielen Fällen sogar als Filmkopie.
Der Dokumentarfilmkenner und Produzent Paul Harris, der in Köln und Manchester Ethnologie und Film studierte und an der Cologne Business School, der Hochschule Fresenius und der Bergischen Universität Wuppertal lehrt, leitet die wöchentlich stattfindende Filmreihe. Zu Beginn jeder Veranstaltung führt er in die technische und künstlerische Geschichte der jeweiligen Epoche ein und betrachtet den sozialgeschichtlichen Hintergrund. Im Anschluss an die Vorführung gibt es die Möglichkeit der Diskussion. Um die Dokumentationen in ihren zeitgeschichtlichen Kontext einzubinden, wird zum Abschluss ein Spielfilm aus der gleichen Epoche gezeigt.
Mit dem Beginn des Sommersemesters im April 2009 heißt es dienstags jeweils um 19.30 Uhr im Filmhauskino: Vorhang auf für den Dokumentarfilm! Das Angebot richtet sich nicht nur an Studierende, sondern auch an all jene, welche die Gelegenheit nutzen möchten, die Ursprünge des Dokumentarfilms zu entdecken. Der erste Teil der Filmreihe verfolgt die Dokumentarfilmgeschichte bis in die 1940er Jahre. Im Wintersemester 2009 wird die Reihe mit Blick auf die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts fortgesetzt.
Das Programm:
Dienstag, 21. April 2009
"Von der Fotografie zum Film oder wie die Bilder laufen lernten (1894-1910)"
Dienstag, 28. April 2009
"Reise- und Entdeckungsfilme (1910-1920)"
Dienstag, 5. Mai 2009
"Die amerikanische Romantik-Tradition (1920-1930)"
Dienstag, 19. Mai 2009
"Die sowjetische Propaganda- und Naturalistik-Tradition(1920-1930)"
Dienstag, 26. Mai 2009
"Westliche Avantgarde (1920-1930)"
Dienstag, 2. Juni 2009
"John Grierson und die „Empire Marketing Board Film Unit“ (1926-1933)"
Dienstag, 9. Juni 2009
"Joris Ivens (1928-1937)"
Dienstag, 23. Juni 2009
"Der britische Dokumentarfilm und die „General Post Office Film Unit“ (1933-1940)"
Dienstag, 30. Juni 2009
"Der amerikanische nicht-fiktive Film (1930-1940)"
Dienstag, 7. Juli 2009
"Der europäische nicht-fiktive Film (1930-1939)"
Dienstag, 14. Juli 2009
"Britische Filme für den Zweiten Weltkrieg (1939-1945)"
Dienstag, 21. Juli 2009
"Europäische Filme für den Zweiten Weltkrieg (1939-1946)"
Das komplette Programm gibt`s unter www.koelner-filmhaus.de.
Mehr dazu unter:
www.koelner-filmhaus.de
"24 – Das Wissensportal der Deutschen Filmakademie" geht online - eine Adresse, mit der die Deutsche Filmakademie einen Beitrag in Sachen Filmbildung leisten möchte.
Auf Website (www.vierundzwanzig.de) werden die einzelnen Filmberufe und ihre Aufgaben in einem Filmproduktionsprozess auf sehr interessante Art und Weise dargestellt. Anhand von Filmbeispielen erklären Filmschaffende aller Gewerke in Videointerviews die Besonderheiten und Arbeitsweisen ihres Berufes.
Gemeinsam mit "Vision Kino – Das Netzwerk für Film und Medienkompetenz" und der "Bundeszentrale für politische Bildung" wurden für die 24-Filmschule pädagogische Begleitmaterialien zu den einzelnen Filmberufen, die auf der Seite kostenfrei downloadbar sind. Ein umfangreiches Glossar rundet das Bildungsangebot ab.
Mehr dazu unter:
www.vierundzwanzig.de
Jetzt schlägt’s Dreizehn! Das Filmfestival Münster 2009 wird vom 7.-11. Oktober nach dem erfolgreichen Umzug ins Cineplex 2007 wieder an dieser Spielstätte präsentiert. Als Antwort auf übersteigertes Sicherheitsdenken im Angesicht der Krise und die Befürchtung der Filmbranche vor einem Einbruch des globalen Marktes, geht die dreizehnte Ausgabe seit 1981 in Münster mit dem thematischen Wettbewerbsmotto „Risiko“ in die Offensive.
Das alle zwei Jahre ausgerichtete Festival steht für innovatives Filmschaffen, hochwertige Programmqualität und setzt in diesem Jahr wie immer einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung junger Talente. Das Publikumsfestival in der frisch gekürten Stadt der Vielfalt, Münster, hat sich inzwischen europaweit anerkannt zu einer Plattform für künstlerisch und inhaltlich anspruchsvolle Beiträge entwickelt.
Infos zur Filmanmeldung unter:
Mehr dazu unter:
www.filmfestival.muenster.de
Die Broschüre zeigt alternative Möglichkeiten der kostenfreien Musiknutzung auf. Über das Creative-Commons-Lizenzsystem (CC) können Musikprojekte in der Jugendarbeit kostengünstig realisiert werden.
26 Seiten, Schutzgebühr 2,50€
Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de
Die LAG LM läd im August Fachleute zu einen Entwicklungsworkhop ein.
Der Workshop hat das Ziel, ausgehend von den Erfahrungen mit dem Projekt „barrierefreie blogs“ in Verbindung mit Ideen und Kenntnissen von Fachleuten aus der Arbeit mit Menschen mit Behinderung, das Thema „Barrierefreie Medienarbeit“ weiter zu entwickeln. Gemeinsam soll der Ausbau der Plattform und das Blogsystem „www.barrierefreie-blogs.de“ erörtert werden. Konkret wird diskutiert werden wie die Plattform für weitere Zielgruppen geöffnet werden kann und welche technischen und inhaltlichen Erweiterungen gewünscht und notwendig sind.
Am Ende dieses Prozesses stehen die Erstellung eines Projektkonzeptes und eine entsprechende Antragstellung für 2010.
Der Workshop findet statt am
28.8.2009 um 14.00 Uhr (geplantes Ende ca. 16.00 Uhr)
Im:
Dietrich-Keuninghaus
Leopoldstraße 50-58
44147 Dortmund (in Fußnähe des HBF-Dortmund)
Raum 227/228
Die Projektweiterentwicklung wird federführend von der LAG LM in Kooperation mit dem Technischer Jugendfreizeit und Bildungsverein (tjfbv) e.V. durchgeführt.
Bei Interesse erhalten Sie nach Ihrer schriftlichen Anmeldung ein gesonderte Einladung. Intressenbekundung und Anmeldung:
Mehr dazu unter:
www.medienarbeit-nrw.de
Ab sofort können Sie unseren unregelmäßig erscheinenden Newsletter "medien news" und dessen Sonderausgaben mit Informationen zu interessanten Medienneuheiten und Veranstaltungshinweisen in unserem Servicebereich (Publikationen) auf dieser Homepage herunterladen.
Seit Mitte des Jashres ist das sowohl optisch als auch strukturell überarbeitete multimediale Bildungsportal der Landesfilm- und -mediendienste der Bundesländer online.
Das neue Angebot nutzt konsequent die Möglichkeiten des so genannten Web 2.0. Im Ergebnis steht den Nutzern künftig ein ständig aktualisiertes, interaktives und multimediales Tool zur Ausgestaltung der schulischen und außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung zur Verfügung.
Filmbildung – Bildung durch Filme – erreicht mit der Freischaltung aber auch eine neue visuelle Qualität. Gleichzeitig wurde die Übersichtlichkeit und Navigierbarkeit abermals verbessert.
Bereits von der Hauptseite aus können einzelne Bundesländer angesteuert werden, die dann vor Ort die Beratung bzw. den Verleih sicherstellen. Neben den bewährten Recherche-Tools wurde die Website um verschiedene Komponenten erweitert, um den gestiegenen Bedürfnissen nach Flexibilität und Aktualität der Nutzer zu entsprechen.
Hinter dem neuen Angebot „WebTV“ verbergen sich thematisch vorkonfigurierte Channels, die inhaltlich aufeinander abgestimmte Filme enthalten. Zur Nutzung dieses Ange-bots ist kein Login erforderlich. Im erweiterten Angebote „My WebTV“ können diese Channels von den Nutzern individuell zusammengestellt und abgespielt werden. Auch hierfür ist keine Anmeldung nötig. Beide Bereiche werden dafür sorgen, dass die Filmnutzer durch eine Vielzahl von passenden Angeboten bestimmte Themen in einer bislang nicht erreichten Bandbreite behandeln können. Das neue multimediale Bildungsportal umfasst zudem einen Podcast-Sektor. Dort werden zu den audio-visuellen Medien aus dem Angebot der Landesfilm- und Landesmediendienste ergänzende Tondokumente hinterlegt, die eine Weiterführung der Inhalte darstellen. Zusammen mit den bereits vorhandenen gedruckten Arbeitshilfen und didaktischen Materialien werden somit Filminhalte umfassend verwertet.
Weitere Infos unter:
Mehr dazu unter:
www.landesfilmdienste.de
Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden
in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
(Artikel 38 Abs. 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland)
Das Finale des Superwahljahres 2009 liegt vor uns: die Wahl zum deutschen Bundestag 2009!
Der Deutsche Bundestag ist die Volksvertretung der Bundesrepublik Deutschland und als maßgebliches Gesetzgebungsgremium ihr wichtigstes Organ. Er besteht aus Abgeordneten des deutschen Volkes, die in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl auf vier Jahre gewählt werden.
Die Wahl 2009 steht ganz im Zeichen der andauernden Wirtschaftskrise. Welche Konzepte, Lösungen bieten die Parteien an. Wie wollen die enormen Kosten dauerhaft bezahlt werden? Welchen Parteien wird dies am ehesten zugetraut?
Medien zum Thema:
Der Landesfilmdienst hält zahlreiche Medien zur Bundestagswahl in seinem Medienbestand bereit.
An dieser Stelle alle Medien aufzulisten würde den Rahmen sprengen. Daher haben wir für Sie eine interessante Auswahl zusammengestellt.
In unserem Servicebereich (Publikationen/medien-news bzw. Themenlisten) finden Sie eine Zusammenstellung von Filmen, welche an Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen eingesetzt werden können.
In unserem Online-Medienkatalog unter www.landesfilmdienst-nrw.de können Sie zudem über die Eingabe von Schlag- bzw. Stichworten zusätzlich die für Sie geeigneten Medien herausfinden (Einfache Suche oder erweiterte Suche). Medien zum Streamen oder Downloaden finden Sie unter www.landesfilmdienste.de.
"Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört".
(Willy Brandt)
Der erfolgreiche Volksaufstand in der DDR und im Ostteil Berlins im Herbst 1989 schuf die Grundlage für die Wiederherstellung der staatlichen Einheit Deutschlands. Vor dem Hintergrund von Reformimpulsen aus der Sowjetunion und ihrer Ablehnung durch die SED-Führung hatten sich seit dem Spätsommer 1989 Massenausreise und Massenprotest ständig verschärft. Im Oktober/November 1989 führten die Demonstrationen zum Sturz des SED-Politbüros und zur Ablösung der Regierung.
Mit dem Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der BRD am 3.10.1990 wurde dieser Tag anstelle des 17. Juni als Tag der Deutschen Einheit zum gesetzlichen Feiertag erklärt und die DDR aufgelöst.
In diesem Jahr jährt sich die friedliche Revolution zum 20sten Male.
Medien zum Thema:
Der Landesfilmdienst hält zahlreiche Medien zum Jubiläum in seinem Medienbestand bereit.
An dieser Stelle alle Medien aufzulisten würde den Rahmen sprengen. Daher haben wir für Sie in einem Newsletter bzw. einer Themenliste eine interessante Auswahl zusammengestellt. Diese können Sie sich in unserem Servicebereich (Publikationen) herunterladen.
In unserem Online-Medienkatalog unter www.landesfilmdienst-nrw.de können Sie über die Eingabe von Schlag- bzw. Stichworten zusätzlich die für Sie geeigneten Medien
herausfinden (Einfache Suche oder erweiterte Suche). Medien zum Streamen oder Downloaden finden Sie unter www.landesfilmdienste.de.
Mehr dazu unter:
www.mauerfall09.de
www.mauerfall-berlin.de
www.wiedervereinigung.de
www.landesfilmdienste.de
www.bpb.de
www.lzpb.nrw.de
www.20Jahremauerfall.de
www.ddr-fotos.de
"Sonne - Zukunftsenergie und Wirtschaftsmotor. Eine Dokumentation"
Die Sonne: sie liefert kostenlose und rückstandsfreie Energie, egal ob für Warmwasser oder Strom. Nur eingesammelt und umgewandelt werden muss sie. Über Nutzung und Entwicklung der Solartechnik klärt der Film auf.
DVD, Farbe, CH, 2007, 30 Min.
Mediennummer: 83 18027
"Generation Europa. 9 Filmbeiträge & 3 Interviews"
Als EU-Bürger in einem anderen Staat arbeiten - geht das problemlos? Europa ist so groß und kompliziert: wie findet man sich zurecht? Fragen, denen sich die Beiträge dieser DVD widmen.
DVD, Farbe, D, 2009, 60 Min.
Mediennummer: 83 18026
Neue Medien in unserem Verleih gibt es wieder ab sofort!
Bitte beachten Sie, dass die genannten Medien derzeit nur telefonisch oder per Mail beim Landesfilmdienst NRW angefordert werden können und sich aktuell nicht im Online-Medienkatalog befinden!
"Generation Europa. 9 Filmbeiträge & 3 Interviews"
Als EU-Bürger in einem anderen Staat arbeiten - geht das problemlos? Europa ist so groß und kompliziert: wie findet man sich zurecht? Fragen, denen sich die Beiträge dieser DVD widmen.
DVD, Farbe, D, 2009, 60 Min.
"Ich komm schon klar, oder? – SOS-Beratungszentren: Mit Rat und Tat zur Seite"
In den verschiedenen Einrichtungen des SOS-Kinderdorf-Vereins wird versucht, Menschen, die Betreuung und Förderung brauchen, in familiären Beziehungen Geborgenheit zu geben.
DVD, Farbe, D, 2000, 19 Minuten
"In Beziehungen Geborgenheit erfahren – Die Einrichtungen des deutschen SOS-Kinderdorf e. V."
In den verschiedenen Einrichtungen des SOS-Kinderdorf-Vereins wird versucht, Menschen, die Betreuung und Förderung brauchen, in familiären Beziehungen Geborgenheit zu geben.
DVD, Farbe, D, 1999, 16 Minuten
"Planet Carlos"
Der 13-jährige Carlos in Nicaragua möchte dichtender Erzähler einer traditionellen Puppenspieltruppe werden, einer „Gigatonagruppe“. Er gründet gegen viele Widerstände seine eigene Gruppe. Doch die Kinder und Jugendlichen erhalten nicht die Hilfe der Erwachsenen, die sie sich erhofft haben. (Spanisch mit dt. Untertiteln)
DVD, Farbe, D, 2008, 86 Minuten
Mediennummer: 83 19224
--> auch als Stream verfügbar!
"Das Reichstagsgebäude in der deutschen Geschichte"
Das Reichstagsgebäude steht für die wechselvolle Geschichte von Volksvertretung und Demokratie in Deutschland.
DVD, Farbe, D, 2009, 45 Minuten
--> auch als Stream verfügbar!
"Und jetzt?!"
1919 – 1939 – 1949 – 1989. 4 Daten als Wegmarken deutscher Geschichte und immer wieder der Kamp um Demokratie.
DVD, Farbe, D, 2009, 14 Minuten
"Unsere 60 Jahre"
Film zum Staatsakt am 22. Mai 2009 anlässlich des 60-jährigen Bestehens der BRD.
DVD, Farbe, D, 2009, 16 Minuten
"Der Weg des Wassers"
Dies gilt besonders für ein trockenes Sahelland wie Burkina Faso. Das BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung fördert mit seinen Durchführungsorganisationen die nachhaltige Bereitstellung von Trinkwasser.
DVD, Farbe, D, 2008
--> Einzeltitel der DVD auch als Stream verfügbar!
Mediennummer: 83 19223
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus Köln, Deutschland und Europa werden sich beim Urban Mediafestival 2009 in Workshops und Diskussionsrunden austauschen, lernen voneinander und von Profis:
Regisseure, Kameraleute, VJs, Graffitikünstler und andere Kreative stellen sich als Dozenten und Diskussionspartner dem Nachwuchs und das vor dem anregenden Hintergrund des 20. Kölner Kinderfilmfests CINEPÄNZ Cinepänz mit seiner Jugendreihe SEE YOUth.
Herzstücke des Urban Media Festivals wird eine internationale Workshopwoche, eine offene Urban Media Lounge sowie ein Kritiker-Gipfel für Kinder und Jugendliche sein.
Mehr dazu unter:
www.jfc.info
An den jährlichen Jugendbuchwochen in Köln, die in diesem Jahr der Türkei gewidmet sind, beteiligt sich das JFC Medienzentrum Köln wieder mit einem Filmprogramm. Sechs Filme, die sich auf ganz unterschiedliche Weise mit der Türkei und dem Leben türkischer Mitbürger in Deutschland und Europa befassen, bieten Lehrern und ihren Schulklassen die Möglichkeit, den Unterricht ins Kino zu verlegen. Da türkische Kinderfilme in Deutschland in der Regel nicht erhältlich sind, richten sich die Filme an ein jugendliches Publikum.
Veranstaltungsort ist das Filmhaus Kino, Maybachstr. 111, 50670 Köln.
Mehr dazu unter:
www.jfc.info
Dein Handy bietet dir die Möglichkeit, fast überall und jederzeit deine eigene Geschichte zu erzählen. Deine Welt aus ungewöhnlichen Perspektiven zu zeigen, ist die Herausforderung des Handyclipwettbewerbs.
Das Motto 2009 lautet nah dran, denn mit deinem Handy bist du immer nah am Geschehen und kannst Clips drehen, die nur für das Handydisplay gemacht sind.
Teilnahmebedingungen:
-Du bist zwischen 12 und 20 Jahre alt.
-Dein Clip wurde mit dem Handy aufgenommen
-Du besitzt die Rechte an allen verwendeten Bildern und Tönen.
-Dein Clip dauert maximal 2 Minuten.
Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2009
Die Preisverleihung findet am 20. November 2009 von 19.00 -22.00 Uhr im Ampère in München statt.
Mehr dazu unter:
www.ohrenblick.de
Mit dem Dieter Baacke-Preis zeichnet die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit beispielhafte Projekte aus, die in der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit entstanden sind.
Bewerben können sich Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen, die innovative, originelle oder mutige Projekte zur Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz durchführen. Das kann beispielsweise ein kreatives Internetprojekt in der Jugendarbeit sein, ein Kinderradioprojekt, ein Film- und Fernsehworkshop für Familien oder ein außergewöhnliches multimediales Fotoprojekt im Kindergarten. Im Zentrum der Preisvergabe steht nicht allein das Produkt, sondern auch der medienpädagogische Prozess.
Die Ausschreibung richtet sich an Projekte außerschulischer Träger (z.B. Jugendzentren, Kindergärten, Träger der Jugendhilfe oder Familienbildung, Medienzentren und Medieninitiativen) und Kooperationsprojekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern.
Das Projekt sollte entweder im Jahr 2008 oder bis zum 31. August 2009 abgeschlossen sein.
Bewerbungsschluss ist der 31. August 2009 (Poststempel)
Mehr dazu unter:
www.gmk-net.de
Aktiv und kreativ mit Games in der Jugendmedienarbeit
Medienpädagogische Fachtagung am 8.September in Bielefeld
Spiele gehören zum Leben und bieten viel: sie vermitteln soziale Kompetenzen und Wissen, fördern Konzentration und Phantasie, sie lassen uns Strategien entwickeln und sorgen für Entspannung und Austausch. Kulturelle, soziale und technische Entwicklungen haben Spiele verändert. Heute sind mediale Spiele weit verbreitet. Auf Handys, Konsolen oder Computern steht Kindern und Jugendlichen ein vielfältiges Angebot zur Verfügung. Computerspiele sind Wirtschaftsfaktor und zugleich Kulturgut.
Bei der aktuellen Debatte um gewalthaltige Spiele und exzessive Mediennutzung wird häufig übersehen, dass Computerspiele für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen ein großes – bislang fast ungenutztes – Potential bieten.
Hier knüpft die Fachtagung der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) an. Im Mittelpunkt der Veranstaltung für pädagogische Fachkräfte und medienpädagogisch Interessierte stehen folgende Fragen:
-Welche Spiele sind für die Jugendarbeit besonders interessant?
-Wie lässt sich mit Computerspielen kreativ und kritisch arbeiten?
-Wie kann die Jugendmedienarbeit durch Games und Gamer profitieren?
-Und: Wie können wir mit exzessivem Spielverhalten und Jugendschutz in pädagogischen Kontexten umgehen?
Auf der GMK-Tagung werden die Chancen und Herausforderungen, die Computerspiele in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen darstellen, diskutiert, interessante Spiele für die Jugendarbeit vorgestellt und Modelle der kreativen Arbeit mit Computerspielen vermittelt.
Mehr dazu unter:
www.gmk-net.de
Aktuelle Medienneuheiten zum streamen oder downloaden finden Sie unter www.landesfilmdienste.de. Bitte loggen Sie sich zum Abspielen der Filme über Ihr Bundesland ein!
Aktuelle Neuerscheinungen:
"1:1 Riesen der Meere - Die Ausstellung"
Kurzer Film über die Greenpeace-Ausstellung "1:1 Riesen der Meere" anlässlich der Eröffnung des Neuen Ozeaneums in Stralsund 2008.
Stream/D/2008/5 Min.
[Film streamen]
"1:1 Riesen der Meere – Making of"
Der Film zeigt anschaulich die Entstehung einer weltweit einzig-artigen Ausstellung zu den Riesen der Meere im Neuen Ozeaneum in Stralsund.
Stream/D/2008/11 Min.
[Film streamen]
"15 Jahre Greenfreeze – Greenpeace revolutioniert weltweit die Kühltechnik"
Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma dkk Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf.
Stream/D/2008/8 Min.
[Film streamen]
"Anti-Smart-Spot"
Daimler feiert den einemillionsten Smart. Greenpeace antwortet auf die Smart-For-Two-Werbekampagne mit der Vorstellung eines etwas anderen Smart.
Stream/D/2008/1 Min.
[Film streamen]
"Aufwachsen in Armut – Vier Kinderschicksale in Mittelamerika"
In vier Episoden stellt der Film Kinder aus Mittelamerika vor.
Stream/D/2008/26 Min.
[Film streamen]
"Dürre am Amazonas"
Im Oktober 2005 gefährdet die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten das wasserreiche Amazonasgebiet.
Stream/D/2008
[Film streamen]
"Entwicklung geht uns alle an"
Kein Land kann seine Probleme alleine lösen. Gemeinsam können wir die Gefahr abwenden, Frieden und Sicherheit fördern und mit den Partnern in der Welt gemeinsam Zukunftschancen eröffnen.
Stream/D/2008/23 Min.
[Film streamen]
"Greenpeace goes Africa"
Greenpeace goes Africa: Eröffnung des ersten Greenpeace-Büros in Johannesburg im November 2008.
Stream/D/2008/7 Min.
[Film streamen]
"Greenpeace investigativ: Giftige Wahrheit über süße Früchtchen"
Im bisher größten unabhängigen Traubentest hat die Umweltschutz-organisation Greenpeace 124 proben aus Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Ungarn untersuchen lassen.
Stream/D/2008/4 Min.
[Film streamen]
"Grönlands Gletscher auf dem Rückzug"
Im Juli und August 2005 sind Wissenschaftler vom Klimazentrum der Universität Maine (USA) zusammen mit Greenpeace auf der Arctic Sunrise unterwegs, um die Gletscher Grönlands zu untersuchen.
Stream/D/2008/4 Min.
[Film streamen]
"Kids for Earth"
Junge Klimaschützer auf der UN-Urwaldschutzkonferenz (dt.u.engl.).
Stream/D/2008/7 Min.
[Film streamen]
"Kinderschicksale in Afrika - Hakim"
Dieser prämierte Dokumentar-Kurzfilm „Hakim“ handelt über Aids-Waisen in Afrika und ist Bestandteil der DVD „Kinderschicksale in Afrika“.
Stream/D/2008/16 Min.
[Film streamen]
"Kinderschicksale in Afrika – Mathare – Hoffnung ist ein Ball aus Leder"
Diese mit dem BMZ-Medienpreis 2007 ausgezeichnete Reportage "Mathare - Hoffnung ist ein Ball aus Leder" handelt über das Engagement eines Jugendsportvereins in einem der größten Slums Afrikas.
Stream/D/2008/13 Min.
[Film streamen]
"Mehr Zeit für Entwicklung"
Wasser ist Leben - dies gilt insbesondere für ein trockenes Sahelland wie Burkina Faso. Die DVD zeigt in vier Filmen das Engagement der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zur Förderung der nachhaltigen Bereitstellung von Trinkwasser und zur Verbesserung der Basis-Sanitärversorgung.
Stream/D/2008/
--> Einzeltitel der DVD "Der Weg des Wassers"
[Film streamen]
"Planet Carlos"
Der 13-jährige Carlos in Nicaragua möchte dichtender Erzähler einer traditionellen Puppenspieltruppe werden, einer „Gigatonagruppe“. Er gründet gegen viele Widerstände seine eigene Gruppe. Doch die Kinder und Jugendlichen erhalten nicht die Hilfe der Erwachsenen, die sie sich erhofft haben.(Spanisch mit dt. Untertiteln)
Stream/D/2008/86 Minuten
[Film streamen]
"Das Reichstagsgebäude in der deutschen Geschichte"
Das Reichstagsgebäude steht für die wechselvolle Geschichte von Volksvertretung und Demokratie in Deutschland.
Stream/D/2009/45 Minuten
[Film streamen]
"Schutzgebiete – Eine Chance für unsere Meere (dt., engl.)"
Unsere Ozeane sind Orte voller Geheimnisse und Wunder.
Stream/D/2008/12 Minuten
[Film streamen]
"Scorpions rocken den Regenwald (Greenpeace)"
Mit einer Konzerttour durch Brasilien setzt sich die deutsche Rockband Scorpions für den Schutz des Regen-waldes ein. Gemeinsam mit Greenpeace ruft die Band in zehn brasilianischen Städten zur Rettung der grünen Lunge der Erde auf. Der Film zeigt Ausschnitte ihres Konzerts in der Stadt Belem.
Stream/D/2008/8 Min.
[Film streamen]
Mehr dazu unter:
www.landesfilmdienste.de
Vom 03. bis 06. November findet in den Messehallen der Messe Düsseldorf die A + A statt, die Fachmesse für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.
Als Verleiher von Medien der BGETE (Berufsgenossenschaft Energie, Textil, Elektro) wird Landesfilmdienst NRW vor Ort sein und über das Verleihangebot und seine weiteren Dienstleistungen informieren.
Zu finden sind wir in Halle 10, Stand F 20. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Mehr dazu unter:
www.aplusa-online.de
Das 20. Kölner KinderFilmFest CINEPÄNZ und die Jugendreihe SEE YOUth werden in der Zeit vom 21. bis 29. November 2009 stattfinden.
Auf dem Programm stehen wie in jedem Jahr acht Premierenfilme, darüber hinaus gibt es ein breites Repertoireprogramm, das in diesem Jahr natürlich unter der Aspekt des zwanzigjährigen Jubiläums stehen wird.
Zahlreiche Mitmachaktionen und Workshops ergänzen das Angebot. Das genaue Programm wird Anfang Oktober erstellt.
Mehr dazu unter:
www.jfc.info
Eine Weiterbildungsmöglichkeit zur Fachreferentin / zum Fachreferenten für medienpädagogische Elternarbeit bietet die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW zwischen August und November 2009 an.
Die Weiterbildung richtet sich an Mitarbeiter(innen) aus der Kinder- und Jugendhilfe, aus Familienbildungsstätten und anderen Einrichtungen der Elternbildung sowie Schulen. Ziel ist es, die Teilnehmer(innen) für die Konzeption und Durchführung von Elternbildungsveranstaltungen zu Medienthemen zu qualifizieren. Schwerpunktinhalte werden die Vermittlung von praktischen Medientipps, Chancen und Gefährdungen von Mediennutzung, der Umgang mit neuen elektronische Medien und Informationen zum Jugendschutzrecht sein.
Ab September 2009 startet die "Weiterbildung zur Fachkraft für medienpädagogische Elternarbeit" des AJS.
Die genauen Termine, weitere Einzelheiten und ein Anmeldeformular finden sich auf deren Internetseite. Für Fragen steht der AJS unter Telefon 0221/92 13 92-10 oder info@mail.ajs.nrw zur Verfügung.
Mehr dazu unter:
www.mekonet.de
Du surfst gern im Netz. Du hast Profile auf verschiedenen Plattformen. Du triffst deine Freunde im Netz und chattest oft mit ihnen. Du schaust dir Filme an, lädst Bilder und Videos hoch und kannst dich mit Menschen auf der ganzen Welt unterhalten.
Das Internet ist ein wichtiger Teil deines Lebens. Und wie überall im Leben gibt´s auch im Internet Dinge, auf die man achten sollte.
Wie wäre das, wenn deine Bilder überall im Web rumschwirren? Wem kannst du im Netz Geheimnisse erzählen und wer kriegt das sonst noch mit? Merkt sich das Internet alles, was du jemals geschrieben hast?
"watch your web" gibt dir Antworten, informiert dich - und zeigt dir, wie du Risiken vermeiden und jede Menge Spaß im Netz haben kannst.
Mehr dazu unter:
www.watchyourweb.de
Die Fortbildung wendet sich an pädagogische Fachkräfte in der Jugendarbeit, in Kindertagesstätten und Horten, in Jugendkunstschulen, Heimen sowie an Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen, die in kurzer Zeit ein weites Spektrum an Kenntnissen über das Internet sowie an pädagogischen Einsatzfeldern für Kinder und Jugendliche erarbeiten und ausprobieren wollen. Der Kurs stellt den obligatorischen Baustein des Schwerpunktes Online-Medien im Rahmen der Qualifizierung zum Medienberater (ARS) dar.
Selbstverständlich kann er auch unabhängig davon besucht werden. Der Kurs richtet sich auch an die Absolventinnen und Absolventen früherer „Internet komplett“-Kurse.
1. Kursphase: 14. – 18. September 2009;
2. Kursphase: 23. – 27. November 2009;
3. Kursphase: Januar/Februar 2010.
Mehr dazu unter:
www.akademieremscheid.de
Startschuss zur elften Runde! Egal, ob Radio oder Buch, Film oder Weblog, Podcast oder Zeitung- wer
Medien aktiv nutzt, kann gewinnen! Der Förderpreis Medienpädagogik, der von der Stiftung MKFS
unterstützt, initiiert und prämiert wird, zeichnet Projekte und Arbeiten aus, die Kinder und Jugendliche zu
einem sinnvollen Umgang mit dem vielfältigen Medien anleiten. Die Preise werden in vier Alterkategorien
vergeben.
Einsendeschluss ist der 31. Juli 2009!
Mehr dazu unter:
www.mkfs.de
Zum 11. Mal verleihen das Medienkulturzentrum Dresden e.V. und das Jugendportal netzcheckers.de den Deutschen Multimediapreis für Kinder und Jugendliche „MB21 – Mediale Bildwelten“. Bis zum 1. Oktober 2009 können junge Medienschaffende ihre Multimediaprojekte beim Wettbewerbsbüro einreichen.
Ob Animationen, Blogs oder Podcasts, selbst programmierte Spiele, Computergrafiken oder Machinimas – dem
Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise im Wert von 10.000 Euro sowie Sonderpreise zu weiteren thematischen Schwerpunkten.
Mehr dazu unter:
mb21.netzcheckers.de/m620299138_436.html
Die Flensburger Kurzfilmtage und tricky 2009 finden vom 18. bis 21. November 2009 im Kino 51Stufen im
Deutschen Haus statt. Filme können bis zum 15. Juli 2009 eingereicht werden.
Mehr dazu unter:
www.flensburger-kurzfilmtage.de
Der Wettbewerb des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (BfDT) „Aktiv für Demokratie und Toleranz" 2009 ist gestartet! Bis zum 16. Oktober 2009 können sich alle Einzelpersonen und Gruppen bewerben, die mit ihrem Einsatz für Demokratie und Toleranz, gegen Extremismus und Gewalt eintreten.
Das BfDT führt den Wettbewerb seit seiner Gründung durch die Bundesregierung 2000 jährlich durch. Es möchte damit die Leistung der vielen zivilgesellschaftlichen Akteure anerkennen, die sich ideenreich und wirksam in Deutschland für eine offene und tolerante Gesellschaft engagieren. Zur Beteiligung aufgerufen sind alle Projekte, Initiativen und Vereine, die für die praktische Demokratie- und Toleranzförderung tätig sind.
Ihre Arbeit soll nachahmbar und vorbildlich sein und bewährte oder neue Ansätze zu den verschiedenen Themenfeldern des BfDT verfolgen.
Gesucht sind Engagement gegen Diskriminierung aller Art, Projekte zur Förderung von Integration, Maßnahmen zur Gewaltprävention, Beispiele zur Förderung gesellschaftlicher Teilhabe und Projekte, die die Vernetzung unterschiedlicher zivilgesellschaftlicher Akteure unterstützen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
Mehr dazu unter:
www.buendnis-toleranz.de
Zeitung, Radio und Fernsehen sind in der Krise. Was wird in Zeiten des Internet aus den traditionellen Medien, mit denen wir aufgewachsen sind, die uns geprägt haben und die als vierte Gewalt Teil des demokratischen Fundaments sind?
Diese Fragen sollen u.a. mit Akteuren aus der (Zeitungs-) Praxis vor Ort diskutieret werden. Im Seminar, welches vom 9. bis 14. August dauert, wird eine Zeitung und ein Webauftritt erstellt, Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
Mehr dazu unter:
www.forum-politische-bildung.de
Auf dem 7. Spinxx-Kritikergipfel in Hamm können sich Spinxx-Redakteure und andere interessierte junge
Leute (10-16 Jahre) ein Wochenende lang zusammen mit aktiv mit dem Thema „Werbung“ auseinandersetzen.
Mit Fachleuten diskutieren sie, wie Werbung funktioniert und erfahren, welche Werbestrategien es gibt. In anschließenden Workshops geht es dann um die Produktion von Werbe(-kritischen) Clips.
Mehr dazu unter:
www.jfc.info
Das Internationale Kurzfilmfestival "Wie wir leben" wird alle zwei Jahre im Filmmuseum München veranstaltet und findet in diesem Jahr vom 04.-07.11.2009 statt.
Das Kurzfilmfestival dient als Plattform für authentische Filme über den Alltag behinderter Menschen. Organisiert wird das Festival von der "Arbeitsgemeinschaft Behinderte und Medien". Präsentiert werden Kurzfilme über die Anliegen und Belange von Menschen, die durch Behinderung oder Erkrankung eingeschränkt sind.
Die besten Produktionen werden von einer Fachjury ausgezeichnet und prämiert. Ergänzt wird der Kurzfilmwettbewerb durch ein Rahmenprogramm mit Diskussionsrunden, Workshops und Informationen.
Mehr dazu unter:
www.abm-medien.de
Bevc, Tobias/Zapf, Holger (Hrsg.), UVK Verlag, Konstanz 2009, ISBN: 978-3-86764.051-0
Computerspiele provozieren immer wieder negative Schlagzeilen und hitzige Auseinandersetzungen in den Medien. Neben der aufgeschreckten alltäglichen Diskussion um Gewalt und Verbote existiert jedoch auch eine breit gefächerte, interdisziplinäre Forschung über Theorie und Praxis von Computerspielen.
Das Buch stellt kultur- und literaturwissenschaftliche (d.h. ludologische und narratologische),medientheoretische,
pädagogische und empirische Forschungsansätze vor. Welche Überlegungen der Forschung maßgeblich zugrunde liegen, wird im Teil „Theoretische Ansätze, Methoden und Modelle“ verständlich dargestellt. In „Bildungspotenzial und Wirkung von Computerspielen“ sowie „Computerspiele in Politik und Gesellschaft: virtuelle Modelle und reale Bedeutung“ werden neben Fragen aus der notorischen Gewaltdiskussion auch solche nach der Attraktivität von Computerspielen aufgegriffen. Dabei wird ihre Rolle in der politischen Sozialisation sowie ihr Bildungspotenzial aus den Perspektiven aller beteiligten Disziplinen beleuchtet.
Ein Nachschlageteil rundet den Band ab.
Die Auditorix Hörspielwerkstatt besteht aus einer CD-ROM und Audio-CD, die speziell für den Einsatz in der Grundschule, Klasse 3 und 4, ausgerichtet an den curricularen Empfehlungen, entwickelt wurde. Sie entstand im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts Hören mit Qualität der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und der INITIATVE HÖREN und wurde vom Projektkreis SCHULE DES HÖRENS realisiert.
Die Auditorix Hörspielwerkstatt bietet sich ebenso für den Einsatz im Offenen Ganztag und in Radiowerkstätten als auch in der freien Medienarbeit mit Kindern an. Die Lernsoftware unterstützt das fächerverbindende und projektorientierte Arbeiten als auch das selbstständige Lernen, Recherchieren und Ausprobieren der Kinder. Sie ergänzt sinnvoll die Ziele im Deutschunterricht (freier Vortrag, kreatives Erzählen, Vorlesen, Geschichten schreiben, Theaterpädagogik), fördert die musikalische Erziehung (Sensibilität für akustische Reize, Töne und Klänge, Musik selber machen) und dient im Rahmen von
Medienerziehung der angestrebten Auseinandersetzung mit medialen Formaten der kindlichen Umwelt wie zum Beispiel Radio, Hörbüchern, Hörspielangeboten auf Kassette oder Musik im MP3-Format.
Interessenten aus NRW können die Hörspielwerkstatt über den Warenkorb der Landesmedienanstalt NRW kostenlos bestellen.
Mehr dazu unter:
www.lfm-nrw.de
Kinder können viel über das Fernsehen lernen, wenn sie selbst die Chance haben, Filme zu produzieren und
diese kreativ zu gestalten. Dieses Ziel verfolgt das medienpädagogische Projekt "KinderZeit“ seit mittlerweile
neun Jahren. Wöchentlich kommen Kinder innerhalb des WDR-Magazins „Lokalzeit OWL Aktuell“ in selbst produzierten Filmen zu Wort.
Elf dieser Kurzfilme sind nun auf DVD erschienen: Ob über das Älterwerden, Lügen, Epilepsie oder den Islam – in vier Minuten Sendezeit vermitteln Acht- bis Zwölfjährige ihre Sichtweise auf Themen, die sie im Alltag beschäftigen. Als Nachwuchsreporter werden sie selbst aktiv und lernen das
Medium Fernsehen besser zu durchschauen: Die Kinder erarbeiten das Konzept ihres Beitrags selbst und
sind sowohl vor als auch hinter der Kamera tätig.
Die DVD eignet sich auch für den Einsatz in der Schule sowie in anderen Bildungseinrichtungen. Zu diesem
Zweck bietet das eigens entwickelte Begleitheft zur DVD Ideen und Anregungen, wie die Themen im Unterricht aufgegriffen werden können, sowie Hintergrundwissen zu den einzelnen Filmen.
MehrInformationen zur DVD gibt es über den Herausgeber der DVD, die Arbeitsgemeinschaft Behinderung und
Medien, Telefon: 089/3079920 oder E-Mail info@abm-medien.de.
Mehr dazu unter:
www.abm-medien.de
Von Franz Gerlach unter Mitarbeit von Claudia Kruse und Prof. Dr. Stefan Aufenanger, LPR Hessen in Kooperation mit der LfM (Hrsg.), 2. Aufl., November 2008
Das Praxishandbuch bietet anschaulich mit konkreten Praxisbeispielen eine gute Basis für eine kindgerechte
Einbindung des Computers in Kindertageseinrichtungen. Die Handreichungen führen Schritt für Schritt in die
Arbeit am PC ein und geben viele Tipps und Tricks für den Einsatz im Kindergartenalltag.
Diese Publikation kann nur von Multiplikatoren/Einrichtungen bestellt werden. Bezugsadresse: Landesanstalt für Medien NRW
(LfM), Zollhof 2, 40221 Düsseldorf, Tel.: 0211/77 007-142, E-Mail: medienkompetenz@lfm-nrw.de.
Mehr dazu unter:
www.lfm-nrw.de
2009 zum ersten Mal: Workshops und Wettbewerb getrennt. Mehr Zeit für die Workshops, mehr Zeit für die Filme.
Einreichen! Alles aus der Szene : Nachwuchs, Medienpädagogik, freie Produktionen. Alle, die (noch) nicht professionell produzieren, können ihre Arbeiten schicken.
Und die Profis sind jetzt auch im Wettbewerb willkommen - für den Sonderpreis der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.
Mitmachen! Vier Tage Workshops Ende Oktober in Koblenz. Mit Profis lernen und dabei ernsthaft an einem Projekt arbeiten, von Donnerstag bis Sonntag.
Wettbewerb: 5. bis 6. November 2009
Workshops: 22. bis 25. Oktober 2009
Mehr dazu unter:
www.videofilmtage.de
In den Archiven der BStU (Die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik) lagern neben den Akten auch tausende Filme und Videos der Stasi.
Besonders aufschlussreich für das Selbstbild der Stasi-Mitarbeiter sind dabei Lehrvideos, anhand derer sie ihr perfides Handwerk lernen konnten. Der wohl bekannteste Film dieser Art ist „Revisor“ (MfS, 1985, 32 min.). Der Film handelt von einem DDR-Bürger, der in das Visier der Stasi geriet und dem die Stasi den Decknamen „Revisor“ gab. Er wurde beobachtet, verfolgt und schließlich verhaftet.
Die Stasi-Unterlagen-Behörde zeigt den Film bereits seit Jahren interessiertem Publikum, insbesondere bei Ausstellungen, Messen, Schüler- und Lehrerseminaren. Aufgrund des großen Interesses, auch in den alten Bundesländern, hat der Bereich Bildung und Forschung den Film nun ungekürzt und – zum Schutz der Persönlichkeitsrechte des Betroffenen – anonymisiert auf DVD veröffentlicht.
Neben dieser DVD steht eine Bildungs-DVD mit umfassenden Hintergrundinformationen zur Verfügung. Aktenauszüge und Vorschläge für die Verwendung im Schulunterricht schaffen Anreize für den praktischen Einsatz dieser authentischen Quelle in der Bildungsarbeit.
Der Verband der Geschichtslehrer Deutschlands hat dieser DVD das Qualitätssiegel für empfehlenswerte Bildungsmedien verliehen. (Quelle: www.bstu.bund.de)
"Widerstand - Kampf gegen Hitler"
Menschen, die den Nationalsozialismus persönlich erlebt haben, werden über sechzig Jahre nach dessen Ende immer seltener.
Viele Zeitzeugen, die aktiv im Widerstand gegen das Hitler-
Regime standen, sind verstorben. Grund genug, zwei Teile einer Dokumentation neu als DVD aufzulegen, um diesen Menschen nochmals Gehör zu verschaffen. Eine ausführliche Liste aller interviewten Zeitzeugen findet sich im Booklet, dass dieser Doppel-DVD beiliegt.
DVD 1: Vom Flugblatt zum Attentat
Die erste DVD gibt einen Überblick über die vielfältigen Formen des Widerstands: aus der Arbeiterbewegung, von Kirchen, aus dem bürgerlichen Lager und beim Militär. Die Interviews mit Zeitzeugen werden durch historisches Bildmaterial ergänzt, das von Bücherverbrennungen über Reden Hitlers bis hin zu den Tiraden des berüchtigten Richters Roland Freisler vor dem Volksgerichtshof reicht. Das Spektrum des Widerstands wirddeutlich: vom Flugblatt bis zum Attentat.
DVD 2: Das Ende
Auf der zweiten DVD steht die Zeit nach dem Attentat vom
20. Juli 1944 im Mittelpunkt, außerdem das Kriegsende und die ersten Nachkriegsjahre. Die Prozesse gegen die Attentäter vom 20. Juli vor dem Volksgerichtshof werden mit ausführlichem Originalmaterial dokumentiert. Weitere historische Filmszenen zeigen den Einmarsch der Roten Armee in Berlin, die Befreiung der Konzentrationslager und die ersten Schritte der neuen deutschen Staaten. Vergangenheitsbewältigung wurde angesichts des Ost-West-Konflikts schnell zur Nebensache, die Erinnerung an den Widerstand gegen Hitler rückte deshalb zunächst an den Rand.
Mehr dazu unter:
www.politische-bildung.nrw.de
Filmmoderation ... was ist das eigentlich? Das Ansagen eines Films vor Beginn im Kino, eine erlebnispädagogische Einführung in den besonderen Raum "Kino" für Kinder und Jugendliche, die filmpädagogische Vor- und Nachbereitung zu einem Film im Kino oder in der Schule?
Vieles ist möglich und machbar! Der BJF (Bundesverband Jugend und Film e. V.) bietet im Rahmen des Workshops an, brandaktuelle Filme im Lichtburg Filmpalast zu sehen und zu besprechen, eine Kinoführung mitzumachen, Sprach- und Sprechtraining für Moderationen zu üben und zum Abschluss des Workshops eine Kinovorstellung mit Kindern und Eltern zu gestalten und damit einen aktuellen Kinderkinofilm aktiv mit zu erleben.
Professionelle Filmmoderation und Entwicklung von filmpädagogischen Arbeitsbausteinen für den Einsatz von Filmen in und außerhalb von Unterricht an der Schule und anderen sozialen Einrichtungen - vom 22. - 25. Oktober 2009 im Lichtburg Filmpalast Oberhausen.
Mehr dazu unter:
www.bjf.info
so heißt es wieder in der Woche vom 27.09. bis 3.10.09 im Woki Filmpalast und Woki Atelier.
"Geschichten von Kindern aus aller Welt"
unter diesem Motto zeigt das Kinderfilmfest Bonn eine Woche lang neue attraktive Filme für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren - und außerdem werden 25 Jahre erfolgreiche Kinderfilmarbeit gefeiert.
Auf dem Programm stehen deshalb zum einen aktuelle Filme aus unterschiedlichen Ländern; sie geben Einblick in die Welt von Kindern aus Afrika oder Tschechien, beschreiben, was Kinder in Lettland, den Niederlanden oder in Norwegen bewegt.
Zum anderen präsentiert das Sonderprogramm „KinderKino-Geburtstag“ die Filme (im Programmplan gekennzeichnet mit einer Torte ), die in zahlreichen Veranstaltungen unseres Vereins zu den Publikumshighlights zählten. Ein Wiedersehen mit Arend Aghtes „Flussfahrt mit Huhn“ oder skandinavischen Kinderfilmklassikern wie „Otto ist ein Nashorn“ und dem Umwelt-Animationsfilm „Samson & Sally“ sind ebenso garantiert wie die Scherenschnitt-Pionierarbeit von Lotte Reiniger „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ und der außergewöhnliche Spielfilm über die Begegnung eines englischen Mädchens mit der Aborigine-Frau „Manganinnie“.
Mehr dazu unter:
kinderfilmfest.kinderkino-bonn.de/
Das 21. Bielefelder Kinderfilmfest vom 11. bis 18. Oktober taucht auch in diesem Jahr wieder in die Welt des Kinderfilms ein und präsentiert eine ganz Woche lang ein buntes Filmprogramm mit Vorpremieren, Bielefelder Premieren und ausgezeichneten Kinderfilmen die man sonst im Kino nicht zu sehen bekommt.
Ein Programm für alle großen und kleinen Kinder und für die ganze Familie!
Mehr dazu unter:
www.lichtwerkkino.de
Seit März 1983 gibt es in Münster ein Filmfest für Kinder. Anfangs als FerienFilmFestival für Kinder und Jugendliche in den Osterferien im Cinema - seit 1998 als KinderFilmFest Münster in den Herbstferien im Schloßtheater - mit Zusatzvorstellungen im Begegnungszentrum Meerwiese.
Gute Filme, taschengeldfreundliche Eintrittspreise, ein Mitmachangebot für alle kleinen Zuschauer - das sind die Markenzeichen des KinderFilmFest Münster, das alle Jahre wieder ein spannendes Filmprogramm präsentiert: mit exklusiven Vorstellungen von Festivalfilmen, die nur beim KinderFilmFest in Münster zu sehen sind, Vorpremieren von neuen Kinderfilmen, die später im Jahr noch ins Kino kommen werden und Lieblingsfilmen zum Wiedersehen.
In diesem Jahr finder das KinderFilmFest Münster vom 18. bis 25. Oktober statt.
Mehr dazu unter:
www.kinderfilmfest-muenster.de
27./28. Oktober in Oberhausen
Was ist eine»kommunale Bildungslandschaft«? Klingt gut, macht aber viel Arbeit: Wie gelingt es, die Vielfalt der Träger, Einrichtungen und Angebote zu erhalten und zum größeren Ganzen zu bündeln? Wer kümmert sich darum und wie wird sichergestellt, dass Vernetzung »von oben« und Vernetzung»von unten« einander ergänzen und nicht verdrängen?
Mit dem Jugendkunstschultag NRW 2009, der erstmals in einem Haus der Jugend stattfindet, sollen »Kümmerer und Kreative« in einen handlungsorientierten Dialog gebracht werden. U.a. stellen 10 landesprämierte kommunale Gesamtkonzepte und 16 Jugendkunstschulen ihre Handlungsansätze vor.
Mehr dazu unter:
www.lkd-nrw.de
Ende August ist es wieder an der Zeit wählen zu gehen. Es ist Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen!
Die Räte der Städte und Gemeinden sowie die Kreistage und die Bezirksvertretungen in den kreisfreien Städten werden für die Dauer von fünf Jahren in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt.
Unsere Filmempfehlungen (Auswahl):
"Der blaue Stuhl"
Wünsche, Hoffnungen und Perspektiven junger Menschen in Nordrhein-Westfalen.
DVD, 43 Min., D, 2005, Farbe, Mediennummer: 8318840
"Einer für alle - der Landtag NRW"
Geschichte und Funktion des Landtags NRW aus der Sicht des jüngsten Kandidaten und des ältesten Abgeordneten.
DVD, 34 Min., D, 2005, Farbe, Mediennummer: 8318839
"Kommunalwahlen 2004"
Politischer Wettstreit der "Platzhirsche" vor Ort: Informationen mit Porträts und Interviews über kommunale Ämter
und Wahlen in NRW.
DVD, 75 Min., D, 2004, Farbe, Mediennummer: 8318838
"Kommunalwahlen: 16 plus!"
Alle EU-Bürger ab 16 können in Nordrhein-Westfalen bei den Kommunalwahlen wählen.
VHS, 21 Min., D, 1999, Farbe, FSK: ab 6, Mediennummer: 7018780
"Wahlanalyse und Wahlprognose"
Eine CD-ROM für den Politik-Unterricht.
CD-ROM,D,1998,Farbe, Mediennummer: 8015537
Mehr dazu unter:
www.landesfilmdienst.de
Am 30. August 2009 werden wieder die "Platzhirsche" in den Städten und Gemeinden von NRW gewählt. Dann sind Kommunalwahlen in NRW und es entscheidet sich, welche tatkräftigen Frauen und Männer an der Spitze der Gemeinden in NRW stehen werden.
Die Landeszentrale für politische Bildung möchte gerne Wählerinnen und Wähler, aber auch potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten unterstützen. Deshalb wurde ein multimediales "Wahlkampf-Unterstützungs-Paket" entwickelt, welches aus 5 verschiednenen Produkten besteht:
1. das Internetangebot www.wahlkommunal.de
2. der Screensaver "Wahlwecker" (www.wahlwecker.net)
3. Wahlspot "Die Qual der Wahl"
4. Plakate und Postkarten
5. Buch "Wahlen in Nordrhein-Westfalen"
Details unter:
Mehr dazu unter:
www.wahlkommunal.de
"Sexuell übertragbare Krankheiten inkl. HIV/AIDS"
Chlamydien, Pilze, Tripper: Es gibt neben HIV/AIDS noch weitere sexuell übertragbare Erkrankungen, über die jungen Menschen Bescheid wissen sollten und wie man sich am besten schützt.
Mit ca. 60 Minuten Film unterstützt die neue didaktische DVD Lehrkräfte bei zeitgemäßen Lernangeboten für Jungen und Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren. Je nach Lerngruppe ist der Einsatz ab 13 Jahren und ca. bis zu 18 Jahren sinnvoll
Die DVD (Lehrprogramm gemäß § 14 JuSchG) ist ausgezeichnet mit dem Comenius EduMedia Siegel 2009.
DVD, 2009, Farbe, 61 Minuten.
"In Bewegung bleiben - Büroarbeit ohne Rückenschmerzen"
18 Millionen Berufstätige an Bildschirmen, Fortbewegung und Freizeit überwiegend im Sitzen – in der modernen Gesellschaft bleibt körperliche Bewegung häufig auf der Strecke. Das führt zu schmerzhaften Beschwerden in Nacken, Schultern und Rücken.
Das VBG Gesundheitsmagazin zeigt Wege zu einer dynamischen Lebens- und Arbeitsweise – mit Information und Unterhaltung.
DVD, 2009, Farbe, 23 Minuten.
"Leben ist Vielfalt! Schafnase, Saibling und Totleger"
Die biologische Vielfalt in der Landwirtschaft, der Fischerei und der Ernährungswirtschaft ist die Basis für die Produktion und züchterische Weiterentwicklung und letzlich auch die Grundlage unserer Ernährung.
Der Film zeigt, wo uns diese Vielfalt im täglichen Leben begegnet, wo man gezielt nach ihr suchen kann, wie sie entstanden ist und was getan werden kann, um sie nachhaltig zu schützen.
DVD, 2009, Farbe, ca. 30 Minuten, (Infoprogramm gemäß § 14 JuSchG).
"Der Ideenwettbewerb 2009 – Vision 2025" wird vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen sowie den Partnern des Paktes mit der Jugend in Nordrhein-Westfalen durchgefüührt.
Aufgabe füür alle, die sich am Ideenwettbewerb „Vision 2025“ beteiligen ist es, sich auf kreative Weise mit der eigenen Vision für die Zukunft auseinanderzusetzen. Unter dem Motto „Wie sieht deine Zukunft aus?“ sind Jugendliche aufgefordert, ihre Ideen und ihre Vorstellungen zu einem von vier Themenfeldern auf kreative Weise zum Ausdruck zu bringen.
Wer kann mitmachen?
Am Ideenwettbewerb können sich Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen im Alter von 12 bis 21 Jahren beteiligen. Allein oder in Gruppen entwickeln sie Ideen,Vorstellungen und Visionen von ihrer Zukunft im Jahr 2025. Das kann in Jugendgruppen, -vereinen und anderen –institutionen geschehen. Oder auch im schulischen Rahmen, wo viele Unterrichtsfächer Anknüüpfungspunkte bieten. Um Jugendlichen einen vielfältigen Zugang zum Ideenwettbewerb 2009 zu öffnen, ist die Beteiligung auf vier unterschiedlichen Wegen möglich:
Kategorie 1: Kreativ im Web
Kategorie 2: Kreativ im Team
Kategorie 3: Tour 2025
Kategorie 4: Trendbarometer
Was kann kreativ gestaltet werden?
Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Alle Techniken sind erlaubt: Collagen, Zeichnungen, Druckwerke, Fotografien, digitale Bildbearbeitungen, Comics, Geschichten, Gedichte und Videofilme.
Wer bewertet die Wettbewerbsbeiträge?
Alle Wettbewerbsbeiträge werden im November 2009 von einer Jury gesichtet und die besten Arbeiten prämiert. Die Jury setzt sich aus namhaften Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft, Jugendverbänden und Politik unter dem Vorsitz von Armin Laschet, Jugendminister des Landes Nordrhein-Westfalen, zusammen.
Noch bis zum 30. Oktober sind Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren aufgerufen, ihre Visionen für das Jahr 2025 in Bildern, Fotos oder Filmen darzustellen.
Mehr dazu unter:
www.vision2025.nrw.de
Peter Meyns (Hrsg.)
Das kompakte Handbuch stellt alle entwicklungspolitisch relevanten Themen vor dem Hintergrund der Globalisierung dar: von Armut, Bildung und Ernährung über Klimawandel, Religionen und Migration bis hin zu Aids, Urbanisierung und Weltwirtschaft.
Die Autorinnen und Autoren sind allesamt Experten in Entwicklungsfragen. Anschaulich und verständlich bringen sie die Leserinnen und Leser auf den aktuellen Stand der Erkenntnisse, zeigen Kontroversen auf und formulieren zentrale Fragen für die Zukunft.
Tipps für den schnellen Zugriff auf Daten und Fakten machen aus dem Buch außerdem eine praktische Orientierungshilfe.
Mehr dazu unter:
www.lzpb.nrw.de
Zum 20-jährigen Jahrestag des Mauerfalls am 9. November startet unser neuer Video-Podcast.
Drei junge Leute, drei Serien: der DJ Paul van Dyk, die Journalistin Kathrin Bräuer und der Kameramann Steffen Bohn erzählen spannende Geschichten von der DDR, vom Mauerfall, von Ausreise und Republikflucht. Mehr Infos - und die erste Folge der drei Serien hier:
"Paul von Dyk: Zwei Koffer und 48 Stunden"
"Kathrin Bräuer: Süß war nur der Westen"
"Steffen Bohn: Ich wollte abhauen"
Mehr dazu unter:
www.lzpb.nrw.de
Aktuelle Medienneuheiten zum Streamen oder Downloaden finden Sie unter www.landesfilmdienste.de. Bitte loggen Sie sich zum Abspielen der Filme über Ihr Bundesland ein!
"Sauberes Wasser für ein besseres Leben"
Der Zugang zu Trinkwasser stellt viele Bewohner in Ouagadougou, der Hauptstadt Burkinao Fasos, vor große Probleme. Viele Brunnen sind verschmutzt, öffentliche Wasserstellen meist weit entfernt und mobile...
D/2008/3 Min.
[Film streamen]
"Wasser ist Leben - Sanitärversorgung ist Würde"
Nur jeder zehnte Haushalt in Burkina Faso verfügt über eine geeignete Latrine. Trinkwasserquellen sind durch Abwasser gefährdet, für körperliche Hygiene fehlt oft sauberes Wasser. Diese Zustände führen häufig zu...
D/2008/3 Min.
[Film streamen]
"Schafnase, Saibling und Totleger- Leben isst Vielfalt"
Die biologische Vielfalt in der Landwirtschaft, der Fischerei und der Ernährungswirtschaft ist die Basis für Produktion und züchterische Weiterentwicklung und letztlich auch die Grundlage unserer Ernährung.
D/2009/38 Min.
[Film streamen]
"In Bewegung bleiben - Büroarbeit ohne Rückenschmerzen"
18 Millionen Berufstätige an Bildschirmen, Fortbewegung und Freizeit überwiegend im Sitzen – in der modernen Gesellschaft bleibt körperliche Bewegung häufig auf der Strecke. Das führt zu schmerzhaften Beschwerden in Nacken, Schultern und Rücken.
Das VBG Gesundheitsmagazin zeigt Wege zu einer dynamischen Lebens- und Arbeitsweise – mit Information und Unterhaltung.
D/2009/23 Min.
[Film streamen]
Am 13. Dezember 2009 startet mit der Veranstaltung "Verschachtelte Standpunkte, jede Menge Perspektiven" mit Alain Bergala und Bettina Henzler, in der Lichtburg in Essen, ein weiteres engagiertes RUHR.2010-Projekt.
Diese Veranstaltung ist der Auftakt des RuhrForum Filmbildung, einem Zusammenschluss der fünf Filmfestivals im Ruhrgebiet im Rahmen der Kulturhauptstadt RUHR.2010. "Verschachtelte Standpunkte, jede Menge Perspektiven" findet im Rahmen der "European Film Academy - Europäische Filmwoche RUHR" in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum, Institut für Medienwissenschaft und dem Deutsch-Französischen Kulturinstitut Essen statt.
Mehr dazu unter:
www.do-xs.de
"Wo brennt’s"- Standpunkte von Kids
Das mobile Studio des Ki.KA von ARD und ZDF ist in dem knallroten Feuerwehrauto auf Deutschlandtour. Wo brennt’s zeigt Kinder vor der Kamera, die ihre Wünsche und Meinungen zu wichtigen Gesundheitsthemen äußern. In Zusammenarbeit mit der BZgA wurden aus dieser Sendereihe Statements der Kinder ausgewählt und zu Themenbereichen gebündelt.
DVD, 70 Min., D 2001
"Fußballfieber"- Aus dem Lebensalltag des Fußballnachwuchses
Aus der 13-teiligen TV-Serie des Kinderkanals von ARD und ZDF (KI.KA) wurden 4 Kurzfilme in Zusammenarbeit mit der BZgA zusammengeschnitten. Fußballfieber begleitet die Nachwuchskicker Olli (12), Mark (12), Fabian (12) und Stefan (17) in ihrem Lebensalltag in der Familie, auf dem Sportplatz und mit Freunden in der Freizeit. Dieser ist durch besondere Herausforderungen geprägt, bleibt aber nachvollziehbar und erreichbar.
DVD, 36 Min., D 2001
Sie möchten zu Weihnachten einem Kind eine DVD schenken, aber die Auswahl fällt Ihnen schwer ...
Mit den „Weihnachtsnews“ des KInder- und Jugendfilmzentrums Deutschland (KJF) möchten wir Ihnen helfen, die passende Wahl zu treffen. Passend zu jedem Geschmack und passend zu jedem Alter. Das DVD-Angebot für Kinder ist sehr vielfältig: es bietet echte Schätze für den Gabentisch und eine reiches Angebot zum Träumen, Staunen und Nachsinnen zur Weihnachtszeit. Suchen Sie Märchen- oder Kinderbuchverfilmungen? Oder soll es ein Trickfilm, ein Spielfilm, eine Naturdokumentation oder ein Musical sein?
Die Auswahl „Filme für Kinder zum Fest“ stellt Ihnen faszinierende Neuheiten ebenso wie bezaubernde Klassiker vor. Der Ratgeber hilft Ihnen, für jede Altersgruppe einen schnellen Überblick zu bekommen. Ausführliche Filmkritiken informieren Sie genauer über Inhalt und filmische Gestaltung der jeweiligen DVD. Zum Verweilen und Schmökern laden Links mit Wissenswertem rund um den Film ein. So macht Geschenkeauswählen Spaß.
Mehr dazu im Internet unter:
Mehr dazu unter:
www.top-videonews.de
"Kommunikation & Kontrolle. 32 Filmbeiträge"
DVD, Farbe, D, 2008, 154 Minuten
Internet, Handy, Digicam: Schöne neue Medien, schöne neue Möglichkeiten - aber auch neue Risken und Gefahren. Die Filme dieser DVD informieren, klären auf, regen zur Diskussion an.
Hauptbestandteil dieser Themen-DVD: Die 31-teilige Serie "Moritz und die digitale Welt", die zuerst als Video-Podcast im Internet veröffentlicht wurde. Auf dieser DVD wird die komplette Serie erstmals in voller PAL-Qualität zur Verfügung gestellt.
Die Video-Podcast-Serie wird durch die umfassende Dokumentation "Totale Kontrolle" ergänzt, in der neben dem Internet auch die Chancen und Gefahren von Biometrie und der RFID-Technologie Thema sind (Quelle: www.lzpb.nrw.de).
"Sonne - Zukunftsenergie und Wirtschaftsmotor. Eine Dokumentation"
DVD, Farbe, CH, 2007, 30 Min.
Die Sonne: sie liefert kostenlose und rückstandsfreie Energie, egal ob für Warmwasser oder Strom. Nur eingesammelt und umgewandelt werden muss sie. Über Nutzung und Entwicklung der Solartechnik klärt der Film auf.
"Generation Europa. 9 Filmbeiträge & 3 Interviews"
DVD, Farbe, D, 2009, 60 Min.
Als EU-Bürger in einem anderen Staat arbeiten - geht das problemlos? Europa ist so groß und kompliziert: wie findet man sich zurecht? Fragen, denen sich die Beiträge dieser DVD widmen.
Mehr dazu unter:
www.lzpb.nrw.de
Neue Medien in unserem Verleih gibt es wieder ab sofort!
Bitte beachten Sie, dass die genannten Medien derzeit nur telefonisch oder per Mail beim Landesfilmdienst NRW angefordert werden können und sich aktuell nicht im Online-Medienkatalog befinden!
"Über Wasser" (Verleih nur an Schulen!)
Naturdokumentation über die Bedeutung von Wasser am Beispiel von Bangladesh, Aralsee und einem Slum in Nairobi..
DVD, Farbe, D 2007, 83 Minuten
"Mit Sicherheit und Flo – Clever unterwegs mit Bus und Bahn"
Wie verhalte ich mich z. B. beim Warten auf den Schulbus? Diese und andere Situationen werden im Film dargestellt.
DVD, Farbe, D 2009, 47 Minuten
"Unsere Erde" (Verleih nur an Schulen!)
Ein Film über Schönheit, Magie und Faszination unseres Planeten.
DVD, Farbe, GB/D 2007, FSK ab 6
"Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2008 – Amateurfilmproduktion"
Die DVD enthält den im Jahr 2008 ausgezeichneten Film „Oury Jalloh“ und vier weitere nominierte Filme.
DVD, Farbe, D 2008, 116 Minuten
"Luca und der verborgene Schatz"
Unterrichtsmaterialien für Schüler von 10 bis 13 Jahren zum Thema Alkohol und Drogen.
Mpak, Farbe, D 2008
"Wölfe im Schafspelz – Die besten Spots gegen Rechts!"
Kreativ-Wettbewerb gegen Rechtsextremismus im Rahmen der Kampagne „Wölfe im Schafspelz“.
DVD, Farbe, D 2008, 12 Minuten
"Wölfe im Schafspelz – Eine Kampagne gegen Rechtsextremismus"
Medienpaket zum Thema Rechtsextremismus.
Mpak, Farbe, D 2005
"Mondlandung"
Ein Präventionsangebot für Aussiedler.
DVD, Farbe D 2006, 83 Minuten
"Safety 1st – Unterrichtsfilm"
Unterrichtsfilm zu den Themen soziale Sicherung und private Vorsorge für die Sekundarstufen I und II.
DVD, Farbe, D 2009, 28 Minuten
"Aufwachsen in Armut – Kinderschicksale aus Mittelamerika"
Episodenfilm über Kinder und deren Lebensverhältnisse in Mittelamerika.
DVD, Farbe, D 2008, 26 Minuten
"Kinderschicksale in Afrika"
Ausgezeichnete Filme der Entwicklungszusammenarbeit.
DVD, Farbe, D 2007, 29 Minuten.
"Entwicklung geht uns alle an!"
Ziel ist die Lösung globaler Herausforderungen, die Förderung von Frieden und Sicherheit sowie die Eröffnung von Zukunftschancen.
DVD, Farbe, D, 2008, 23 Minuten
"Michael Ballhaus Klimaprojekt"
Die Spots der Klimakampagne und deren Making of.
DVD, Farbe, D, 2009, 26 Minuten
"SOS-Kinderdorf Ammersee-Lech - Auf Kurs"
Das erste SOS-KInderdorf in Dießen am Ammersee ist Ursprung der Kinderdorfidee in Deutschland.
DVD, Farbe, D, 2008, 17 Minuten
"SOS-Kinderdorf in der Region Hamburg - Ein Netzwerk sozialer Hilfen"
Der SOS-Kinderdorfverein ist seit über 45 Jahren im Norden Deutschlands engagiert.
DVD, Farbe, D, 2008, 16 Minuten
"SOS-Hilfeverbund Hamburg - Alles aus einer Hand"
Der Film informiert über die verschiedenen Hilfsangebote des SOS-Hilfevereins Hamburg.
DVD, Farbe, D, 2008, 16 Minuten
"SOS-Kinderdorf Harksheide - Ein Ort zum Leben"
ingebettet in die landschaftliche Idylle Schleswig-Holsteins liegt das SOS-Kinderdorf Harksheide.
DVD, Farbe, D, 2008, 16 Minuten
"SOS-Hof Bockum - Schritte ins Leben"
Menschen mit Behinderung ein Zuhause bieten, das ist das oberste Ziel des SOS-Hof Bockum.
DVD, Farbe, D, 2008, 16 Minuten
"Greenpeace-Titel 2008/2009 DVD 1"
Greenpeace-Spots und Kurzfilme - Teil 1.
(Grönlands Gletscher auf dem Rückzug, Scorpions rocken den Regenwald - Tour in Brasilien, 15 Jahre Greenfreeze - Greenpeace revolutioniert weltweit die Kühltechnik)
DVD, Farbe, D, 2008, 24 Minuten
"Greenpeace-Titel 2008/2009 DVD 2"
Greenpeace-Spots und Kurzfilme - Teil 2.
(1:1 Riesen der Meere - Making Of, Dürre am Amazonas, Schutzgebiete - Eine Chance für unsere Meere, Kids for Earth: Junge Klimaschützer auf der UN-Urwaldschutzkonferenz)
DVD, Farbe, D, 2008, 53 Minuten
"Greenpeace-Titel 2008/2009 DVD 3"
Greenpeace-Spots und Kurzfilme - Teil 3.
(Anti-Smart-Spot, Greenpeace goes Africa: Eröffnung des ersten Greenpeace-Büros in Johannesburg, Riesen der Meere - die Ausstellung, Greenpeace investigativ: Giftige Wahrheit über süße Früchtchen)
DVD, Farbe, D, 2008, 15 Minuten
Der Welt-Lepra-Tag ist ein internationaler Gedenktag, der am 28. Januar 2007 zum 54. Mal begangen wird. In zahlreichen Ländern der „Dritten Welt“ ist er zu einer festen Institution geworden. Mit Aktionen wird über die Gefahren der Krankheit aufgeklärt und mit Volksfesten werden die Erfolge im Kampf gegen Lepra gefeiert.
In Deutschland verkaufen an dem Tag ehrenamtliche DAHW-Mitarbeiter in vielen Städten Stifte zugunsten von Leprakranken. Damit wird gleichzeitig an die Diagnose von Lepra erinnert: Mit einem Stift kann man an verdächtigen Hautstellen kontrollieren, ob ein Patient noch den Tastsinn besitzt.
Die Idee, einen Welt-Lepra-Tag einzurichten, hatte 1954 der Franzose Raoul Follereau. Er wollte daran erinnern, dass in der „Dritten Welt“ noch immer viele Menschen an Lepra leiden. Seine Absicht ist angesichts von Hunderttausenden, die jährlich an Lepra erkranken, noch immer hochaktuell.
In Erinnerung an den Todestag von Mahatma Gandhi fällt der Welt-Lepra-Tag immer auf den letzten Sonntag im Januar. Der große indische Reformer und Staatsmann hatte sich auch für Leprakranke engagiert. (Quelle: www.dahw.de)
Eine Auswahl an Filmen im Verleih des LFD:
"Leben im Land der Gegensätze - Ruth Pfau, Ärztin und Ordenfrau in Pakistan"
Seit über 40 Jahren kümmert sich Ruth Pfau, die Medizinerin und Ordensfrau aus Leipzig, in Pakistan um Kranke und Ausgestoßene. Sie befreite das Land von dem Schrecken der Lepra...
Mediennummer: 70 36509 VHS/8336510 DVD
"Mitten in Tansania - Shary Reeves besucht Projekte der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe"
Shary Reeves, die bekannte Fernsehmoderatorin, besucht Projekte der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW)...
Mediennummer: 83 36511 DVD
"Weltweit im Einsatz gegen Krankheiten der Armut - Die Deutsche Lepraund Tuberkulosehilfe"
Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) e. V. ist seit 50 Jahren weltweit im Einsatz gegen Krankheiten der Armut wie Lepra und Tuberkulose...
Mediennummer: 83 36512 DVD
Mehr dazu unter:
www.dahw.de
Aktuelle Medienneuheiten zum streamen oder downloaden finden Sie unter www.landesfilmdienste.de. Bitte loggen Sie sich zum Abspielen der Filme über Ihr Bundesland ein!
-"Die Zukunft der Biotechnologie-Eine Deutschlandreise"
D/2008/30 Min. [Film streamen]
-"Biotechnologie mit Pflanzen"
D/2008/30 Min. [Film streamen]
-"Industrielle Biotechnologie-neue Wege für die Chemieindustrie"
D/2008/25 Min. [Film streamen]
-"Ein Feld für Macher-Die Spezialistin"
D/2008/10 Min. [Film streamen]
-"Von der Küche bis zum Bauern"
D/2008/16 Min. [Film streamen]
-"Spaß an Ernährung und Bewegung-Schülterteams kochen selbst mit Tim Mälzer"
D/2008/18 Min. [Film streamen]
-"Ein Feld für Macher-Direktvermarkter"
D/2008/10 Min. [Film streamen]
-"Ein Feld für Macher-Agrargenossenschaft"
D/2008/10 Min. [Film streamen]
-"Achtung!!!"
D/2008/21 Min. [Film streamen]
-"Krabat (Kino-Trailer)"
D/2008 [Film streamen]
-"Klimaschutz mit neuer Energie - Integriertes Energie- und Klimaprogramm"
D/2008/2 Min. [Film streamen]
-"Nachhaltige Mobilität - Integriertes Energie- und Klimaprogramm"
D/2008/2 Min. [Film streamen]
-"Aus weniger mehr machen: Strom effizienter nutzen - Integriertes Energie- und Klimaprogramm"
D/2008/2 Min. [Film streamen]
-"Die Balance finden - vom richtigen Umgang mit Stress"
D/2008/19 Min. [Film streamen]
-"Hinter den Kulissen des Bundeskanzleramts"
D/2008/15 Min. [Film streamen]
-"Keine Zukunft ohne Nachhaltigkeit"
D/2008/20 Min. [Film streamen]
-"Hoffnung für Afrika"
D/2008/25 Min. [Film streamen]
-"Gesichter des Orients"
D/2005/29 Min. [Film streamen]
-"Nonnenleben"
D/2005/29 Min. [Film streamen]
-"Die Geschichte der Gleichberechtigung von Frauen und Männern"
D/2008/5 Min. [Film streamen]
-"B-Girls & B-Boys: Mädchen und Jungen beim Breakdance"
D/2008/6 Min. [Film streamen]
-"Erfolgreiche Frauen"
D/2008/6 Min. [Film streamen]
-"Männerbilder - Männerwelten"
D/2008/5 Min. [Film streamen]
-"Gleichberechtigung leben"
D/2008/5 Min. [Film streamen]
-"Safety 1st (Teil 1)"
D/2008/14 Min. [Film streamen]
-"Safety 1st (Teil 2)"
D/2008/14 Min.[Film streamen]
Mehr dazu unter:
www.landesfilmdienste.de
Wie schaffen wir es, Strom und Wärme gleichzeitig sicher, wirtschaftlich und umweltschonend zu erzeugen? Das Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie wird bei der Suche nach zukunftsfähigen Lösungen vor allem die herausragende Bedeutung der Energieforschung aufzeigen. In vier Themenfeldern geht es um die Energieversorgung von morgen. Für alle gilt: Nur wenn viele unterschiedliche Wissenschaftler zusammenarbeiten, lassen sich tragfähige Lösungen entwickeln – der systemische Ansatz ist die Grundlage des Forschungserfolgs.
- Energie verantwortungsbewusst nutzen: Forschung für den Klimaschutz.
Wie lange können uns fossile Energieträger noch versorgen? Wie lassen sich Emissionen eindämmen? Was bringt die unterirdische Einlagerung von CO2?
- Energie intelligent einsetzen: Forschung für mehr Effizienz.
Wie können wir beim Wohnen oder Arbeiten Energie sparen? Welche Rolle spielt unser Konsumverhalten? Wie lässt sich Energie intelligent steuern?
- Alternative Energieformen erschließen: Forschung für neue Ressourcen.
Was kann die Forschung von der Natur lernen? Wie lassen sich erneuerbare Energien nutzbar machen? Wird die Kernfusion ein neues Energiezeitalter einleiten?
- Energie global verstehen: Forschung im internationalen Diskurs.
Wie lassen sich Konflikte um eine gerechte Verteilung lösen? Wie lässt sich weltweites Wissen besser verzahnen? Welche Impulse kann die deutsche Forschung geben?
Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und von Wissenschaft im Dialog. Seit zehn Jahren machen sie die Welt der Forschung für alle zugänglich, insbesondere für Kinder und Jugendliche.
Mit dem Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie stehen erstmals nicht mehr einzelne Wissenschaftsdisziplinen im Mittelpunkt, sondern fachübergreifende Themen, die für unser Leben zukünftig entscheidend sein werden. Hier kann und soll Forschung umfassend, interdisziplinär und systemisch ihren Beitrag leisten.
Das geeignete Filmprogramm zum Wissenschaftsjahr 2010 finden Sie im Online-Medienkatalog de Landesfilmdienst NRW!
Mehr dazu unter:
www.zukunft-der-energie.de
In Kooperation mit Sony Pictures Releasing und dem Westermann Verlag hat VISION KINO ein Filmheft zu der Jugendkomödie "FRIENDSHIP!" erstellt, die am 14. Januar 2010 in den deutschen Kinos startet.
"FRIENDSHIP!" erzählt eine Ost-West-Begegnung der etwas anderen Art und bietet eine originelle und unterhaltsame Sichtweise auf die unterrichtsrelevante jüngste deutsche Geschichte: Unmittelbar nach dem Mauerfall im November 1989 begeben sich die beiden Freunde Tom und Veit aus Ost-Berlin auf eine abenteuerliche Reise nach San Francisco. Doch das Begrüßungsgeld reicht nur für einen Flug nach New York. Mit 55 Dollar und kaum vorhandenen Englischkenntnissen machen sich die beiden auf den weiten Weg nach Westen.
Neben Materialien, die sich speziell mit der im Film enthaltenen Ost-West-Thematik befassen, bietet das Filmheft auch Arbeitsblätter zu den Themen "Reisen" und "Freundschaft" und somit zahlreiche Anregungen, den Film in verschiedene Unterrichtsfächer einzubinden. Ergänzt wird das Angebot durch Interviews mit den Darstellern Matthias Schweighöfer und Friedrich Mücke sowie dem Produzenten Tom Zickler, auf dessen Erlebnissen der Film beruht.
Das Filmheft kann kostenlos bei VISION KINO bestellt werden und steht unter www.visionkino.de zum Download bereit.
Mehr dazu unter:
www.visionkino.de
mekonet Fachtagung in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) am 9. Februar 2010 im Rheinischen Landesmuseum Bonn
„Generation Porno“, „Deutschlands sexuelle Tragödie“, „mediale Verwahrlosung“: Jugendliche und ihr sexualbezogenes Medienverhalten sind Gegenstand öffentlicher Diskussionen. Macht sich „moralische Panik“ in der Welt der Erwachsenen breit, wenn es um die sexualbezogene Mediennutzung von Jugendlichen geht?
Wie reagieren Sexual- und Medienpädagog(inn)en, Lehrer(innen) und Sozialarbeiter(innen) angemessen und pädagogisch sinnvoll auf die unterschiedlichen Mediennutzungserfahrungen von
Jugendlichen im Kontext von Intimität, Sexualität und Pornografie?
Die mekonet Fachtagung stellt aktuelle Erkenntnisse über Jugendsexualität und Internetnutzung vor, thematisiert Fragen des Jugendschutzes und präsentiert praktische Beispiele aus der Medien- und Sexualpädagogik. Fachvorträge mit Diskussion, Workshops und Projektstände bieten vielfältige Möglichkeiten des Austauschs.
Mehr dazu unter:
www.mekonet.de
Die Landtagswahlen stehen vor der Tür. Gewählt wird alle fünf Jahre. Doch wie kann man sich sonst noch politisch beteiligen? Was kann man alles über das Internet machen?
Mitmischen in der Politik per E-Petition: Hat das Aussicht auf Erfolg? Abgeordneten und Ratsmitgliedern online auf die Finger schauen: geht das?
Diese Fragen und viele mehr aus dem Bereich elektronische Demokratie beantworten jetzt sieben ausgewählte Netzexpertinnen und -experten im neuen Video-Podcast
„E-Demokratie: Elektronisch. Demokratisch. Gut.“
der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen.
Der Einsatz von digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglicht besonders jungen und mit dem Netz vertrauten Gruppen, sich online einzumischen.
Zu den Landtagswahlen ist die Landeszentrale mit Fokus auf die Jungwähler außerdem verstärkt mit Infos im sozialen Netzwerk Facebook unterwegs. Auch der neue Video-Podcast kann hier diskutiert werden.
Filmografische Angaben:
25-teiliger Video-Podcast mit sieben Expertinnen und Experten und einer Gesamtlauflänge von ca. 83 Minuten. Redaktion: Dirk Bitzer, Ulrike Filgers und Philipp Sanke.
Mehr dazu unter:
www.politische-bildung.nrw.de
Ein neuer Podcast zum Thema "Werte und Religion" steht aktuell zum Download auf der Homepage der Landeszentrale für politische Bildung NRW bereit:
Junge Menschen in Nordrhein-Westfalen nehmen Stellung.
Das Konzept: Alles ist im Fluss. Ein blauer Stuhl auf treibendem Grund. Werte und Religion - die Vorstellungen davon sind fließend.
Wir fahren durch Nordrhein-Westfalen, dabei ein blauer Stuhl. Wir bitten junge Menschen darauf Platz zu nehmen, und ihre Meinungen, Hoffnungen und Wünsche mitzuteilen.
Ein blauer Stuhl - und viele Antworten.
Mehr dazu unter:
www.lzpb.nrw.de
Die Geschäftsstelle des Landesfilmdienstes in Düsseldorf bleibt vom 23.12.2004 bis zum 03.01.2005 geschlossen.
Wir wünschen allen Entleiherinnen und Entleihern eine schöne Adventszeit, ein besinnliches und friedliches Weihnachtsfest und natürlich einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Vergessen Sie bitte nicht, sich für die kalten und verschneiten Weihnachtstage mit interessanten Medien aus dem Bestand des Landesfilmdienstes einzudecken.
Kinder lieben Filme
- und das nicht nur zur Weihnachtszeit.
Denn Filmgeschichten nehmen Kinder mit auf eine Erlebnisreise durch den Alltag oder in die Welt der Fantasie. Mit den Filmhelden können sie ihr Wissen erweitern, Gefühlen nachspüren und ihre Rolle finden unter Freunden und in der Familie.
Das DVD-Angebot mit Filmen für Kinder ist ausgesprochen vielfältig, bietet regelrechte Schätze für den Gabentisch. Suchen Sie Märchen- oder Kinderbuchverfilmungen? Trickfilm, Spielfilm, Naturdokumentation oder Musical?
Die Auswahl „weihnachtsnews 2008 - filme für kinder zum fest“ stellt Neuheiten ebenso wie Klassiker vor. Der Ratgeber hilft Ihnen, für jedes Alter und jeden Geschmack etwas Besonderes zu entdecken und Kinder mit einem wunderbaren Filmgeschenk zu beglücken.
Mehr dazu unter:
www.top-videonews.de
Nie zuvor waren so viele Menschen in Bewegung: Etwa 97 Millionen Menschen werden nach Prognosen bis 2050 aus ökonomisch und ökologischen Gründen in andere Staaten einwandern. Dabei leiden sie zunehmend unter Ausbeutung und Diskriminierung. Aus diesem Grund rief im Dezember 2000 die UNO den Internationalen Tag der Migranten aus (Quelle:ww.lzpb.de).
Im Verelih des Landesfilmdienstes befindet sich hierzu folgendes Medium:
"Russisch. Deutsch. Land."
"Uns wurde erzählt, dass hier die Straßen mit Shampoo gewaschen werden, dass hier alles aus Marmor gemacht ist", erinnert sich die sechzehnjährige Russlanddeutsche Erika. Ihr Deutschlandbild war das von einem "Märchenland" - dem die Realität nicht standhalten konnte.
Zwei Millionen Russlanddeutsche sind seit 1990 nach Deutschland gekommen. Hier leben die Auswanderer zwischen zwei Kulturen – zwischen der deutschen und ihrer eigenen, russischen: In Deutschland gibt es mittlerweile über 50 russische Lebensmittelläden und viele russische Sportvereine.
Die Integration ist problematisch. In den Zeitungen häufen sich Berichte über Gewaltbereitschaft, Kriminalität und Alkoholkonsum von russisch-deutschen Jugendlichen. Doch ist diese Migrantengruppe wirklich besonders auffällig? Russlanddeutsche und Experten nehmen Stellung.
Die Bonusmaterialien ergänzen und vertiefen den Hauptfilm. Unter anderem gibt es einen Überblick über die Geschichte der Emigration von Deutschen in das ehemalige Russland.
Projekttag aus dem Programm: "Courage zeigen! – Gegen Gewalt, Rassismus und Antisemitismus"
Bei diesem Projekttag geht es darum, Schülerinnen und Schülern Handlungskompetenz in konkreten Gewaltsituationen im öffentlichen Raum zu vermitteln. Die Jugendlichen lernen, Bedrohungen richtig einzuschätzen und sich mit angemessenen, gewaltfreien Konzepten deeskalierend den Tätern entgegenzustellen.
Inhalte des Projekttags:
• Gewaltfreier Widerstand und Selbstschutz
• Starke Ausstiege! Magnetfeld und Distanzzone
• Helferverhalten
Demokratiekompetenz ist ein Ergebnis politischer Bildung, die einübt, dass es keine Demokratie ohne Toleranz, ohne gegenseitige Achtung und Anerkennung von Differenz und Vielfalt geben kann. Das heißt auch, dass alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert sind, sich im Sinne dieses demokratischen Selbstverständnisses zu engagieren und Courage zu zeigen, wenn Menschen mit Gewalt und dumpfen Parolen, manchmal auch mit raffinierter Argumentation ausgegrenzt und erniedrigt werden.
Genau hier setzt die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen mit dem Programm "Courage zeigen! – Gegen Gewalt, Rassismus und Antisemitismus“ an. Ziel ist es, junge Menschen zur Zivilcourage gegenüber gewalttätigen, diskriminierenden und rassistischen Tendenzen zu motivieren. Ihnen müssen Wege aufgezeigt werden, wie sie sich auch in kritischen Situationen für Werte wie Freiheit, Menschenwürde und Toleranz einsetzen können.
15. - 17.12.2008, Städt. Gesamtschule, Duisburg-Meiderich
Mehr dazu unter:
www.lzpb.nrw.de
"Volunteers are shining stars!" Der Slogan der amerikanischen Ehrenamtsbewegung besagt, dass "Ehrenamtler" wie Sterne sind, die in der Nacht leuchten und allen Hilflosen den Weg weisen.
Ehrenamtler sind Menschen, die nur für die Ehre arbeiten - und nicht für den Profit! Es sind junge und alte Menschen. Sie engagieren sich in Bürgerschaften bei Kommunalwahlen oder als Schöffen, s